Dienstag, 5. Januar 2010

Gastkommentar von Herbstmeister Jürgen

Jürgen Maier hetzt im gallischen Managerspiel seit zwei Jahren von Erfolg zu Erfolg. 2008 hatte er den gallischen Pokal gewonnen, ein Jahr später schaffte er als Zweitliga-Meister den Aufstieg. Als Liganeuling steht er nun nach der Hinrunde auf Platz 1 und ist auf dem besten Weg, den Titel einzufahren. Nachfolgend der Gastkommentar des Herbstmeisters, in dem er schreibt, dass auch Glück für den Erfolg nötig ist und dass das Spiel in der Rückrunde eigentlich von vorne los geht.

Bisher hatte ich eine sehr große Portion Glück in der Managerliga. Denn ohne den Ausfall des bis dahin so grandios aufspielenden Ze Roberto bei meinem stärksten Konkurrenten Andreas Kahler hätte es für mich sicherlich nicht zur Herbstmeisterschaft gereicht. Zu stark war bis dahin die Dominanz seines Teams, das an 12 Spieltagen die Gesamtwertung in der Liga anführte.

Sein Bruder Matthias hatte noch größeres Verletzungspech, und deshalb manchmal nur noch einen fitten Mittelfeldspieler zur Verfügung. Schade für ihn, sonst wäre sein Team auch ganz vorne in der Liga platziert.

Aber egal, denn jetzt gibt es für mich und meine Jungs nur noch ein Ziel: Nämlich den Meistertitel in der gallischen Bundesliga zu holen. Mein Schwager Gaetano hat es ja letzte Saison vorgemacht, wie es geht.

Entscheidend im Titelrennen wird sein, wer nun in der Winterpause die besten Wechsel vornimmt. Oftmals haben nämlich großartige Hinrundenpunkter in der Rückrunde mies abgeschnitten, und umgekehrt. Eigentlich geht das Spiel nun wieder von vorne los. Ich bin aber guter Dinge, dass ich mit gut durchdachten Wechseln und etwas Glück mein Team bis zum Schluss auf Titelkurs halten kann.

Allen Managern wünsche ich ein glückliches Händchen bei den Winterwechseln und eine spannende Rückrunde!

Jürgen

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen