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Die Kommunalwahl in Bayern
fand am 8. März statt. |
Bei der bayerischen Kommunalwahl am gestrigen Sonntag haben sich vier Gauloises-Mitglieder und ein gallischer Kicker-Manager zur Wahl gestellt. Das sind ihre vorläufigen Wahlergebnisse:
Doc holt die meisten Stimmen in Reischach
Doc Scheiz zieht erneut in den Reischacher Gemeinderat ein. Er holte sage und schreibe
1.835 Stimmen. Das sind
die meisten Stimmen aller Kandidaten der Holzland-Gemeinde. Damit geht der gallische Hausarzt, der zuletzt gar Zweiter Bürgermeister war, in seine vierte Amtszeit.
Erneut undankbarer Platz für Diego
Diego ist erneut nicht in den Emmertinger Gemeinderat gewählt worden. Er kandidierte für die Freien Wähler und konnte
571 Stimmen auf sich vereinen. Das waren
die sechstmeisten Stimmen der Freien Wähler. Da diese aber nur fünf Sitze holen, scheitert
Diego einmal mehr denkbar knapp - so wie bei den beiden Wahlen zuvor. „Leider wieder knapp vorbei. Aber es sind mehr Stimmen als das letzte Mal. Ist dann schon ok“, sagte
Diego zu seinem Ergebnis.
Shorty zufrieden mit seiner Premiere
Shorty erreichte bei seiner Premiere ein beachtliches Ergebnis, für den Einzug in den Gemeinderat reicht es aber nicht. Er stand als Unabhängiger auf der SPD-Liste und kam auf
349 Stimmen. Die SPD erhält zwei Sitze, der Edelfan
kommt als Vierter ins Ziel. „Keine Ahnung, wie das passieren konnte“, kommentierte
Shorty süffisant sein gutes Abschneiden: „Für das erste Mal und auf der SPD-Liste kann man das als Erfolg verbuchen.“
Michi wird nicht gewählt
Ebenfalls leer ging
Michi aus. Der SPDler schaffte nicht den Sprung in den Altöttinger Stadtrat. Er erhielt
422 Stimmen und beendete die Wahl
auf Position 12 der Sozialdemokraten. In der neuen Legislaturperiode hat die SPD vier Abgeordnete im Stadtparlament.
Jürgen wird nicht Bürgermeister, aber Gemeinderat
In Mehring stellte sich der gallische Kicker-Manager
Jürgen der Wahl zum
Bürgermeister. Er kandidierte für den Wählerverbund „Bürger FÜR Mehring“, den er selbst mitinitiiert hat.
Jürgen konnte sich nicht durchsetzen, er erreichte 22,6 Prozent. „Über 20 Prozent aus dem Stand ist nicht selbstverständlich. Das freut mich wirklich sehr“, sagte
Jürgen zum Alt-Neuöttinger Anzeiger. Der 58-Jährige kann sich politisch aber trotzdem einbringen. Er zog in den Gemeinderat ein, weil er
die zweitmeisten Stimmen (913) in Mehring holte.