Donnerstag, 3. September 2026

Jetzt abstimmen: Wer kommt mit auf die Kirta?

So stellt sich die KI den „Gallischen Tag“ auf der Kirta vor. (Erstellt mit ChatGPT)

Im Rahmen des „Gallischen Tags“ ist als nächstes Event ein gemeinsamer Besuch der Altöttinger Kirta geplant. Der Termin steht nun fest: Samstag, 3. Oktober. Wer ist dabei und kommt mit? Stimmt jetzt ab. Deadline für die Umfrage ist der 13. September.

Das Hobbyteam trifft sich um 18:30 Uhr im Hell-Bräu-Zelt. Falls ihr in Begleitung kommt, schreibt das bei der Xoyonda-Umfrage entweder beim Namen dazu oder gebt bei den Kommentaren die Zahl der Personen an, die mitkommen. So lässt sich abschätzen, mit wie vielen Menschen zu rechnen ist - und wie viele Tische organisiert werden müssen.

Alle aktiven und ehemaligen Spieler samt Familien sowie Freunde und Fans des Freizeitteams sind eingeladen bei den gemeinsamen Treffen und Unternehmungen zu sein. In einer größeren Gruppe macht ja alles viel mehr Spaß. Geselligkeit lebt von Gemeinschaft!

Dienstag, 25. August 2026

Gallisches Managerspiel startet in die 27. Saison

Spielleiter Michi hofft auf rege Teilnahme am gallischen Managerspiel.

Das Kicker-Managerspiel startet am kommenden Freitag (28. August) in die Saison 2026/27. Wir gehen damit in die 27. Saison! Alle Gallier und Freunde der Hobbyfußballer sind herzlich eingeladen, in den beiden Gallischen Ligen mitzumachen.

Teilnehmer der letzten Saison sind bereits gesetzt

Alle Manager der 1. und 2. Gallischen Liga, die in der vergangenen Saison mitgespielt haben (und weder auf- noch abgestiegen sind), sind automatisch gesetzt und müssen sich nicht mehr extra bewerben. Sie müssen nur bis zum Saisonstart ihr Team zusammenstellen. Deadline ist Freitag, 28. August um 20.30 Uhr, wenn die neue Spielzeit mit dem Duell FC Bayern München vs. VfB Stuttgart eröffnet wird.

1. Liga: Zehn Manager kämpfen um die Meisterschaft

Zehn Manager spielen um die Gallische Meisterschaft. Die drei Aufsteiger in Liga 1 haben von Spielleiter Michi bereits eine Einladung für die Gallische Eliteliga erhalten – bei Rückfragen gerne melden unter michaelmglass(at)web.de. Für alle Teilnehmer gilt: Stellt bitte – rechtzeitig!!! – ein Team auf!

2. Liga: Plätze sind noch frei

In der „Besten Gallischen Liga" sind noch Plätze frei. Wer wieder einsteigen oder zum ersten Mal mitmachen möchte, der kann sich bei Spielleiter Michi unter michaelmglass(at)web.de oder per WhatsApp melden – er schickt euch dann einen Link zur Anmeldung zu. Deadline ist dafür Freitag, 28. August um 20.30 Uhr. Die Absteiger aus der 1. Liga wurden bereits von ihm direkt eingeladen. Alle, die in der letzten Saison dabei waren, sind bereits gesetzt – siehe oben.

Wer ganz neu am Managerspiel teilnehmen möchte, muss sich zuvor über die Website von www.kicker.de registrieren und einen eigenen Kicker-Account erstellen. Unter der Rubrik „Games“ und „Interactive“ (https://www.kicker.de/managerspiel/interactive/se-k00012026) kann jeder Teilnehmer bis zum Saisonstart am 23. August ein Team zusammenstellen.

Meisterschaft und Pokal

Wie gehabt wird neben den Meisterschaften in der „Gallischen Eliteliga“ (Liga 1) und der „Besten Gallischen Liga“ (Liga 2) noch der Gallische Pokal ausgespielt (hier zum Modus). Die letzten Drei steigen aus Liga 1 ab, die ersten Drei aus Liga 2 auf.

So lief die Vorsaison

Zum ersten Mal hat sich im Mai Kalle zum Gallischen Meister gekürt. Kann er als erster Manager überhaupt seinen Titel verteidigen? Auch im Gallischen Pokal gibt es einen neuen Titelträger: Manfred setzte sich im Finale knapp gegen Nino durch.

Viel Spaß wünscht euch Spielleiter Michi

Sonntag, 26. Juli 2026

Mega-Leistung: David trumpft bei Ultra-Lauf groß auf

David im Interview nach dem Rennen.
Was für eine beeindruckende Leistung: David hat es beim Ultra-Lauf „99 Laps“ in Essen in den Kreis der 21 stärksten Läuferinnen und Läufern geschafft. Der Gallier hält sehr sehr lange super mit und scheidet erst nach der 85. Runde sowie einer reinen Laufzeit von 7,5 Stunden und einer Distanz von 102 Kilometern aus.

Bei „99 Laps“ handelt sich um ein erstmals ausgetragenes Ausdauer-Rennen auf einer 1,2 Kilometer langen Strecke, bei dem nach jeder Runde der Langsamste ausscheidet. In den Runden 80 bis 90 traf es sogar die beiden Langsamsten. Der Wettkampf hat es wirklich in sich, denn alle 15 Minuten beginnt ein neuer Durchgang, auch nachts. Es gibt keine großen Erholungsphasen.

Wer gewinnen will, muss nicht nur schnell sein, sondern auch strapazierfähige Muskeln und viel Kraft und Kondition mitbringen, denn es gilt für den Sieger, 99 Runden zu meistern. Triumphiert hat am Ende Norman Junker. Für ihn hat der Wettkampf mehr als 24 Stunden gedauert. Insgesamt legt er eine Strecke von 118,8 Kilometern zurück.

David ist einer der jüngsten unter den 128 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Seine Rivalen sind mitunter Marathon-Läufer, Ironman-Größen und Triathleten. Obwohl der 18-Jährige erst seit November ein Läufer ist, zeigt er in Essen eine bockstarke Leistung. Im Schnitt läuft er die 1,2 km in 5:30 Minuten.

In manchen Runden lässt der Gallier aber seine Muskeln spielen und stößt in die Spitzengruppe vor. Den 24. Durchgang in der Nacht gewinnt er sogar, Runde 23 absolviert er als Zweiter und Runde 13 als Dritter. Am schnellsten ist David im 84. Durchgang unterwegs, da meistert er den Parcours in 3:54 Minuten. Ein enormer Schlussspurt kostet aber gewaltig Körner, so dass es eine Runde später für ihn nicht mehr zum Weiterkommen reicht. Nach rund 20,5 Stunden endet für den Youngster der anstrengende Wettkampf.

„Meine Füße sind voller Blasen und meine Achillessehne tut weh. Ich konnte einfach nicht mehr gehen“, berichtet David direkt nach dem Ausscheiden noch in der Ziellinie. Insgesamt gibt der FOS-Schüler auch abseits der Rennstrecke eine gute Figur ab: Mehrmals steht er den Reportern souverän Rede und Antwort.

Nach einer Art Qualifying war der Ultra-Lauf am Samstag um 20:30 Uhr gestartet. Der komplette Wettkampf ging bis Sonntag um 20:30 Uhr und konnte die ganze Zeit via Live-Stream auf YouTube mitverfolgt werden. Mehr als 25.000 Menschen haben sich zugeschaltet.

Das Teilnehmerfeld ist mitunter illustre, darunter der einstige Fußball-Nationalspieler André Schürrle, der bei der WM 2014 das Siegtor von Mario Götze im Finale gegen Argentinien vorbereitet hatte. Der Ex-Profi zählt zum Kreis der Veranstalter.