Mittwoch, 7. April 2021

Fußball wieder möglich – zumindest im Saarland

Ist das nur eine einmalige Testphase oder schon der Fingerzeig, wie es künftig in Deutschland laufen wird? Im Saarland ist ein Modellprojekt gestartet, das es trotz der hoher Corona-Infektionszahlen erlaubt, dass Menschen Sport treiben sowie Kinos und Kneipen mit Außengastronomie besuchen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

Somit können Hobbykicker an der Saar aufatmen und nun wieder gegen den Ball treten. „Kontaktsport im Außenbereich (z.B. Fußball) ist wieder möglich. Im Innenbereich ist kontaktfreier Sport erlaubt“, berichtet der Saarländische Rundfunk. „In allen Fällen muss aber ein negativer Test vorgelegt werden.“

Experten sehen den Alleingang des Saarlands skeptisch und warnen davor, dass die Lockerungen das Corona-Infektionsgeschehen in die Höhe treiben könnten. Die saarländische Landesregierung wagt dennoch den Schritt und eröffnet mit diesen Öffnungsschritten neue Perspektiven für die heimische Wirtschaft und die Bewohner. Es bleibt abzuwarten, welchen Effekt das „Saarland-Modell“ auf das Pandemie-Geschehen hat – und ob es ein einmaliger Test wird oder zur Blaupause auch für andere Bundesländer wie Bayern werden kann. - Das aktuelle Corona-Infektionsgeschehen:

Samstag, 3. April 2021

Es war einmal: Spaß an Ostern


In diesen schweren Corona-Zeiten ein nostalgischer Blick zurück: An Ostern kann man Eier suchen, das Fest mit der Familie feiern, in die Kirche gehen - oder Fußball spielen. Genau das hat Gauloises Emmerting am Ostersonntag jahrelang gemacht. Und stets gegen das Team der Reischacher Hütte.

Von 2001 bis 2005 hatte das Duell auf dem Großfeld Tradition. Zur Erinnerung an die heißen Schlachten, die meist bei strömendem Regen stattfanden, gibt es das obige Video zu bestaunen. Es entstammt der gallischen 10-Jahre-Jubiläums-DVD von Kopy aus dem Jahr 2004. Kommentator und Sänger ist der gallische Präsident Schos mit Co-Kommentatorin Kamerafrau Alexandra. Viel Spaß damit! Zu den gallischen Videos.

Montag, 22. März 2021

Managerspiel: Ketti steuert unbeirrt auf Meisterschaftskurs

Spielleiter Michi läutet den Endspurt im Gallischen Managerspiel ein.

26 Spieltage liegen hinter uns im Gallischen Kicker-Managerspiel und erste Entscheidungen zeichnen sich ab: Ketti ist auf dem besten Weg zu seinem ersten Titel, Fabi und Lopo sind auf dem Weg zurück in die erste Liga. Spannung verspricht vor allem das Finale im Gallischen Pokal: Dort fordert der Youngster den Champion heraus!

In der „Gallischen Eliteliga“ hat am 18. Spieltag Ketti die Führung übernommen und seitdem nicht wieder hergegeben. Mittlerweile grüßt er mit 1.211 Punkten von der Spitze und hat bereits 116 Punkte Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Werner (1.095 Punkte). Jürgen (1.083), der die Liga in der Hinrunde dominiert hat, liegt nunmehr nur noch auf Rang 3. Den Managern auf den Plätzen dahinter kann kaum noch etwas passieren: sowohl nach oben als auch nach unten ist der Abstand groß: David (4. Platz, 1.036 Punkte), Jens (5., 1.020), Michi (6., 990), Toss (7., 931) und Becki (7., 918) können eigentlich schon für eine weitere Saison in Liga 1 planen. Vielleicht kann der Meister aus dem Jahr 2019 noch dazwischen funken: mit 812 Punkten auf dem Konto und 106 Punkten Rückstand auf das rettende Ufer hat Luca zumindest noch theoretische Chancen. Ansonsten wird wohl auch er gemeinsam mit Felix (10., 792) und Lucijan (11., 516) den Gang in die zweite Liga antreten müssen.

Auch in der „Besten Gallischen Liga“ scheinen die Entscheidungen über zwei der drei Aufstiegsplätze schon gefallen zu sein: Herbstmeister Fabi ist auch nach 26 Spieltagen Spitzenreiter und hat mit 1.148 Punkten ein sicheres Polster auf Rang 4. Dahinter hat Lopo (1.114 Punkte) sein Ticket für Liga 1 bereits fast sicher in der Tasche und außerdem Ambitionen, Fabi den Zweitliga-Titel noch wegzuschnappen. Aufstiegsplatz 3 belegt Manfred (1.066) – er hat derzeit einen Vorsprung von 54 Punkten auf Rang 4. Julia (1.012) und auch Nicole (959) haben jedoch noch Chancen, ihn im Laufe der kommenden acht Spieltagen noch abzufangen. Die folgenden Plätze belegen Maxi (6. Platz, 914 Punkte), Minh (7., 911), Kalle (8., 852), Franziska (9., 674) und Diego (10., 631).

Ligenvergleich: Die Eliteliga überholt die Beste Liga

Im internen Ligen-Vergleich hat die „Gallische Eliteliga“ den Spieß umgedreht: Hatte während der Hinrunde die „Beste Gallische Liga“ die Nase vorne, ist sie nun hinter Liga 1 zurückgefallen. Die „Gallische Eliteliga“ zählt derzeit 945,8 Punkte im Schnitt, die „Beste Gallische Liga“ 928,1.

Pokalfinale: David gegen Goliath

Im Gallischen Pokalfinale werden ein Erstliga- und ein Zweitliga-Manager aufeinandertreffen. Vor allem aber werden sich dort mit Fabi der amtierende Champion und mit David der Youngster des Spiels messen. Fabi könnte mit einem Sieg und dann insgesamt vier Titeln alleiniger Rekord-Pokalsieger werden, David wiederum der jüngste Gallische Pokalsieger aller Zeiten. Im Halbfinale übrigens setzte sich Fabi gegen Zweitliga-Konkurrent Minh und David gegen Erstliga-Konkurrent Jürgen durch.


Die nächste News folgt dann nach Saisonende. Bis dahin weiter viel Spaß und viel Erfolg!

Sonntag, 14. März 2021

Sonderseite zum 25-jährigen Jubiläum jetzt online!

Ein uriges Ferienhaus mit geheimnisvollem Flair und 28 Menschen, die bei einem gemeinsamen Wochenende Gauloises Emmerting hoch leben lassen - das war die 25-Jahr-Feier im Juli 2019 im österreichischen Großgmain. Nun hat Webmaster Forsti die dazu gehörende Sonderseite fertiggestellt. Das ermöglicht den Gallern, in diesen tristen Corona-Zeiten ein bisschen in Erinnerungen zu schwelgen.

Die Sonderseite zum 25-jährigen Jubiläum ist unter special zu finden. Dort gibt es Berichte über das Jubiläumswochenende und die gallische Dart-Meisterschaft, die während der Feierlichkeiten in der 800 Jahre alten Villa ausgetragen wurde. Zudem bietet die Sonderseite auch die Möglichkeit, tiefer in die langjährige Geschichte des Emmertinger Hobbyfußball-Teams abzutauchen: bei einer Zeitreise durch die einzelnen Jahre, beim Blick auf historische Meilensteine und persönliche Rückblicke der Gauloises-Mitglieder. Bilder der 25-Jahr-Feier und ein Zeitungsbericht runden das Angebot ab.

Donnerstag, 4. März 2021

Eine der Perspektiven: Kicken im Freien nach Corona-Schnelltests

Die Öffnungsstrategie der Regierung: Na, wer steigt da durch?

Alles wie gehabt: Es wird noch eine ganze Zeit dauern, bis die gallischen Hobbyfußballer wie andere Sportmannschaften wieder ihrer Leidenschaft frönen dürfen. Das geht aus den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern zur Bewältigung der SARS-CoV-2-Pandemie hervor.

Die Politik hat aus Angst vor den gefährlicheren Coronavirus-Mutationen erneut den Shutdown verlängert – bis zunächst 28. März. Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung, dass sich an dem tristen Alltag mit den vielen Einschränkungen endlich mal was ändert. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben einen Öffnungsplan entwickelt, der äußerst kompliziert ausfällt und für normale Bürger nicht so einfach zu begreifen ist (siehe Bild). Stufenweise soll je nach Inzidenz gelockert und geöffnet werden.

In dieser Öffnungsstrategie hat auch der Sport wie Fußball eine Perspektive bekommen. Und zwar im 4. Öffnungsschritt, der frühestens am 22. März greift – und das auch nur in Städten und Landkreisen, die über eine längere Zeit ein niedriges Corona-Infektionsgeschehen aufweisen. Dort wo es weniger als 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen in mindestens 14 aufeinanderfolgenden Tagen nach dem 8. März gibt, ist dann Kontaktsport im Freien erlaubt. Beträgt die Inzidenz zwischen 50 und 100, kann auch gesportelt werden - allerdings nur, wenn man einen tagesaktuellen Corona-Test (Schnelltest oder Selbsttest) vorweisen kann, aus dem hervorgeht, dass man nicht infiziert ist.

Viele Hürden sind also zu nehmen, bis der Ball im Hobbyfußball rollen kann. Daher gilt für Gauloises weiter die Devise: Abwarten. Irgendwann muss der Spuk ja mal vorbei sein. - Das aktuelle Corona-Infektionsgeschehen:

Mittwoch, 10. Februar 2021

An Fußball ist noch nicht zu denken

Das Coronavirus legt weiterhin
den Freizeitfußball lahm.
Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Deutschland bleiben bis 7. März bestehen - das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder heute vereinbart. Wahrscheinlich gibt es dann sogar noch eine Verlängerung, zu groß scheint die Angst in der Politik vor den aufgetretenen Coronavirus-Mutationen, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mitunter deutlich ansteckender sind als die bisher weit verbreitete SARS-CoV-2-Variante.

Für Gauloises bedeutet das: Auch in nächster Zeit ist nicht an ein geselliges Treffen oder gar gemeinschaftliches Kicken zu denken. Vieles deutet darauf hin, dass auch in 2021 die fußballfreie Zeit länger ausfallen wird als sich das die Gallier und andere Sportskameraden vorgestellt haben. Womöglich zieht sich die Sportpause noch über Monate, da die Corona-Impfungen wegen der Impfstoff-Lieferengpässe nicht ins Rollen kommen. 

Und viele, die darauf hoffen, dass zumindest im Sommer Fußballspiele möglich sein könnten, weil ja die Erfahrung aus dem vergangenen Jahr zeigt, dass bei warmen Temperaturen die Ansteckungsgefahr sinkt, könnten enttäuscht werden. Denn ob Bund und Länder solche Treffen erlauben werden, ist mehr als fraglich, solange eine gewisse Herden-Immunität nicht erreicht ist. Und das braucht Zeit. Selbst Bundeskanzlerin Merkel rechnet damit, dass es bis zum 21. September dauern dürfte, ehe jedem Bundesbürger ein Impfangebot unterbreitet worden ist - ganz gleich, welchen Rang er bei der Impf-Priorisierung hat.

Somit bleibt den Galliern wie auch anderen Mannschaftssportlern nichts anderes übrig, als sich weiterhin in Geduld zu üben. Irgendwann hat alles ein Ende – selbst eine äußerst nervige SARS-CoV-2-Pandemie.

Dienstag, 26. Januar 2021

Gallisches Managerspiel: Zweikampf um die Meisterschaft und Fünfkampf um den dritten Aufstiegsplatz

Spielleiter Michi zieht ein Zwischenfazit nach der Hinrunde im gallischen Managerspiel.

Halbzeit im Gallischen Kicker-Managerspiel: Jürgen und Ketti liefern sich einen spannenden Zweikampf um die Meisterschaft – und Fabi ist nicht nur auf dem besten Weg zum Aufstieg, sondern auch zum Rekord-Pokalsieger. Jürgen aber könnte sich zum zweiten Mal das Double sichern.

Mit einer höchst unspektakulären Mannschaft (siehe News zum 9. Spieltag) hat es Jürgen geschafft, die „Gallische Eliteliga“ insgesamt neun Spieltage zu dominieren und sich nach dem 17. Spieltag den Herbstmeistertitel zu holen. Mittlerweile sind allerdings 18 Spieltage gespielt und Ketti grüßt von der Spitze: Mit 790 Punkten hat er derzeit 15 Punkte Vorsprung auf Jürgen (2. Platz, 775 Punkte). Sehr wahrscheinlich werden Ketti und Jürgen die Meisterschaft unter sich ausmachen, denn das Verfolgerfeld hat bereits über 100 Punkte Rückstand. Dieses führt derzeit Jens (3., 653) an, dicht gefolgt von Spielleiter Michi (4., 650), Aufsteiger David (5., 649) und Werner (6., 648). Nicht weit dahinter lauern Toss (7., 631) und Becki (8., 623). Ab Platz 9 – auch mit sehr großem Abstand von über 100 Punkten – beginnt bereits die Abstiegszone: nach derzeitigem Stand müssten Felix (9., 550), Luca (10., 475) und Lucijan (11., 329) den Gang in die zweite Liga antreten.

In der „Besten Gallischen Liga“ ist Fabi Herbstmeister und Spitzenreiter: Mit 793 Punkten hat er nicht nur deutlichen Vorsprung in Liga 2 – er würde mit dieser sehr starken Leistung auch Liga 1 anführen! Dahinter belegt Lopo den zweiten Aufstiegsplatz – auch er überzeugt mit einer sehr starken Ausbeute von 747 Punkten! Den dritten Platz konnte am 18. Spieltag Julia (703 Punkte) ergattern und hat damit beste Chancen auf den Wiederaufstieg. Knapp dahinter lauern aber gleich vier Konkurrenten: Manfred (4. Platz, 686 Punkte) hat nur 17 Punkte Rückstand auf den dritten Aufstiegsplatz. Nicole (5., 672), die von Spieltag 3 bis 10 Tabellenführende und fast die gesamte Hinrunde über auf einem der drei Aufstiegsplätze war, zuletzt aber Verletzungspech hatte, wird sicher noch einmal oben angreifen. In Schlagdistanz liegen auch Minh (6., 654) und Maxi (7., 650) – schon etwas mit Abstand auch Kalle (8., 615). Für Diego (9., 469) und Franziska (10., 441) sieht es nicht so gut aus.

Weiterhin bleibt die „Beste Gallische Liga“ die beste Gallische Liga: mit 643 Punkten im Durchschnitt liegt sie deutlich vor der „Gallischen Eliteliga“ mit 615,73 Durchschnittspunkten. Chapeau!

Ein Manager der „Besten Gallischen Liga“ ist auch auf Rekordjagd im Gallischen Pokal: Erneut konnte der amtierende Pokalsieger Fabi in das Halbfinale des Gallischen Pokals einziehen. Sollte er gewinnen, wäre es bereits das vierte Mal – so viele Pokal-Titel hat bislang kein Gallischer Manager aufzuweisen! Verhindern kann dies sein Halbfinal-Gegner Minh – ebenfalls Manager der Liga 2. Das zweite Halbfinale tragen die beiden Erstliga-Manager Jürgen und David aus. Youngster David könnte sich also seinen ersten Titel sichern! Rekord-Champion Jürgen (3 Meistertitel) wiederum hat noch gute Chancen auf sein zweites Double! Dieses schaffte er bereits 2010. Zwei weitere Double-Sieger verzeichnet die Chronik: Werner (2012) und Fabi (2007).

Zur Info: Das Winter-Transferfenster des Kicker-Managerspiels ist noch bis diesen Freitag, 29. Januar um 20.30 Uhr geöffnet!

Viel Spaß und viel Erfolg wünscht Spielleiter Michi!

Samstag, 16. Januar 2021

Keine Soccer-Trophäe in diesem Jahr

Das Coronavirus legt weiterhin
den Freizeitfußball lahm.
Die Info überrascht nicht, schmerzt aber trotzdem: In diesem Jahr wird es keine Soccer-Trophäe geben. Soccer-Vorstand Roberto gab auf Nachfrage bekannt: „Mir blutet das Herz, aber die Soccer-Trophäe wird nicht stattfinden.“ Das traditionsreiche Hallenturnier, stets im Februar oder März ausgetragen, fällt der Coronavirus-Pandemie zum Opfer

Im vergangenen Jahr konnte der äußerst beliebte Wettbewerb über die Bühne gehen, weil SARS-CoV-2 im Februar hierzulande noch nicht Fuß gefasst hatte. Gauloises erreichte den 4. Platz und grübelte über die Identität eines ominösen Spenders. 

Seither haben die Gallier kein Spiel mehr bestritten. Und aktuell sieht es nicht danach aus, dass die sportliche Zwangspause bald endet. Bei den hohen Infektionszahlen, die es zurzeit gibt, ist an ein gemeinsames Kicken nicht zu denken - und erst recht nicht im Zusammenhang mit einem sportlichen Wettkampf wie der Soccer-Trophäe

„Die Halle würden wir ohnehin nicht kriegen“, glaubt Roberto. Oder wenn doch, dann mit Auflagen, die nicht akzeptabel seien. „Wir haben alles gedanklich durchgespielt. Wenn wir überhaupt ein Turnier veranstalten dürften, dann müssten wir es Stammtisch-untypisch machen. Und das ist nicht unser Credo.“

Damit meint er mögliche Anti-Corona-Maßnahmen, die einem geselligen Miteinander der Spieler und Mannschaften, das die Soccer-Trophäe ja auch ausmacht, entgegen stehen. „Es wäre doch blöd, wenn wir ein Turnier ausrichten, wo die Mannschaften immer in den Kabinen sitzen bleiben müssen, weil sie Abstand halten müssen.“ Das sei mit dem Gedanken des Freizeitfußballs nicht vereinbar.

Die Gendorfer haben daher erst gar nicht mit den Vorplanungen für die Soccer-Trophäe begonnen. „Wir haben letztes Jahr schon gemerkt, dass das mit der Soccer-Trophäe 2021 nichts werden dürfte.“ Darum legen die Freunde aus dem Alztal ihr Hauptaugenmerk in diesem Jahr auf das Sommerturnier - „in der Hoffnung, dass wir bis dahin die Corona-Pandemie in den Griff bekommen haben“, betont Roberto – und schiebt nach: „Wir müssen Geduld haben. Es hilft halt alles nichts.“