Freitag, 23. Juli 2021

Neue Managerspiel-Regeln: Aktives Managen wird belohnt

Spielleiter Michi freut sich schon auf die neue Saison im gallischen Managerspiel.

Update Das Sportmagazin kicker hat überraschend früh die neue Managerspiel-Saison eingeläutet: Ab sofort können die Interactive-Kader zusammengestellt werden. Dabei gilt es, neue Regeln zu beachten. An vier Stellschrauben haben die Macher des beliebten Spiels gedreht. Herausgekommen sind Änderungen, die sowohl die Kaderplanung als auch die Spieltagsauswertungen betreffen. Die einzelnen Neuerungen:


1. Kein Vereinslimit mehr 
Bis zur vergangenen Saison galt die Vorgabe, dass insgesamt nur vier Spieler eines Vereins verpflichtet werden dürfen. Pro Spieltag konnten davon drei eingesetzt werden. Damit ist jetzt Schluss: Theoretisch können nun alle 22 Spieler eines Bundesligisten eingekauft werden – falls dies das Budget hergibt. 


2. Startelf ist am Spieltag veränderbar 
Eine große Neuerung gibt es bei der Aufstellung, die nun auch am Spieltag veränderbar ist. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich die Teilnehmer bis zum Anpfiff der ersten Begegnung eines Spieltags auf eine Startelf festlegen mussten. Ab der neuen Saison gibt es diese Deadline nicht mehr. Akteure, deren Spiele noch nicht angepfiffen wurden, können bis zum Spielbeginn gegen andere Akteure getauscht werden, auch die taktische Formation ist so lange variabel, bis keine Wechsel mehr möglich sind. So kann die Startformation theoretisch bis zum letzten Spiel eines Spieltags verändert werden. 


3. Mehr Punkte für Spieler in der Startelf 
Ein aktives Managen wird vom kicker neuerdings auch dadurch belohnt, dass Startelf-Spieler mehr Punkte erhalten als früher – nämlich vier statt den bisherigen zwei. Und auch die Punkte für Einwechslungen haben sich verdoppelt (zwei statt einem Zähler). „Es soll sich lohnen, elf Spieler für die Startelf zu nominieren, die auch eine realistische Chance auf einen Einsatz haben“, schreibt der kicker. Damit sollen Manager, die nur auf einen Elf-Mann-Kader setzen, einen Nachteil erhalten. 


4. Neue taktische Grundformation eingeführt
Manager haben nun mehr Auswahlmöglichkeit, was die spieltaktische Formation betrifft. Neu eingeführt wurde die Grundausrichtung 5-3-2 mit fünf Abwehrspielern, drei Mittelfeldakteuren und zwei Stürmern. Bisher war für Liebhaber des Defensivverbundes lediglich eine Aufstellung mit maximal vier Verteidigern möglich.


Es ist also angerichtet für eine neue spannende Saison im gallischen Managerspiel. Wie in den vergangenen Jahrzehnten üblich wird Gauloises Emmerting wieder mit zwei Ligen an den Start gehen, die mit einer Auf- und Abstiegsregelung miteinander verknüpft sind. Spielleiter Michi wird in einer News Anfang August erläutern, wie sich Teilnehmer bei den gallischen Ligen anmelden können.

Dienstag, 20. Juli 2021

Kein Freizeitkick am Wochenende

Gauloises Emmerting muss weiter auf den nächsten gemeinsamen Kick warten - geplant war ein internes Spiel auf dem Mehringer Sportplatz. Wie eine Doodle-Umfrage ergeben hat, hätten lediglich vier Gallier kommenden Samstag, 24. Juli Zeit gehabt. Für die zweite Option am Sonntag waren es sogar nur zwei. Dagegen hat es zehn Absagen für beide Termine gegeben. 

Leider war es aus organisatorischen Gründen nur so kurzfristig möglich. Die nächste Doodle-Umfrage für ein mögliches Freundschaftsspiel im August soll wieder mit etwas mehr Vorlauf stattfinden.

Freitag, 16. Juli 2021

Doodle-Abstimmung: Gallischer Freizeitkick im Juli

Es ist soweit. Nach fast 1,5 Jahren wollen wir wieder das Runde ins Eckige schießen. Geplant ist ein lockerer Kick am Mehringer Sportplatz, damit sich der Rost bei allen Spielern löst, ehe wir ein offizielles Freundschaftsspiel ausmachen. Leider ist es nur an einem Wochenende möglich. Zur Auswahl stehen bei der Doodle-Umfrage zwei Termine: Samstag, 24. Juli, und Sonntag, 25. Juli. Geplant ist anschließend noch im Mehringer Sportheim ein gemütliches Beisamensein. Zum Termin sind natürlich alle gallischen Freunde eingeladen, sei es als Zuschauer oder als Unterstützung beim Wirt. Stichtag ist Sonntag, 18. Juli.

Wegen der Corna-Pandemie mussten im vorherigen Jahr fast alle geplanten Termine abgesagt werden. Für Gauloises brachte das eine sportliche Zwangspause, weil der Hobbyfußball lahm gelegt wurde. 2020 waren die Emmertinger nur einmal am Ball - im Februar, als das Coronavirus Deutschland noch nicht erreicht hatte. Bei der 17. Soccer-Trophäe glückte Platz 4.

Auch gesellige Treffen waren über viele Monate nicht erlaubt. Ausnahmen galten im Sommer, als die Infektionszahlen niedrig waren. Und so ging im August die vierte gallische Minigolf-Meisterschaft über die Bühne. Steini setzte sich in der Burghauser Anlage die Krone auf

Der letzte Termin liegt nun auch bereits mehr als ein halbes Jahr zurück. Am 20. Dezember fand zwar eine Weihnachtsfeier statt - aber zum ersten Mal in virtueller Form.

Samstag, 12. Juni 2021

Doc Scheiz gibt 10 Tipps: So werden die Gallier wieder fit

Doc Scheiz am Ball: Der Hausarzt gibt den Galliern Tipps, wie sie schnell wieder fit werden. 

Erst Fitness, dann Fußball: So will Gauloises Emmerting das Comeback auf dem Platz angehen, nachdem Fußball als Mannschaftssport nun wieder erlaubt ist. Doc Scheiz hat zehn Tipps, wie sich die Gallier, speziell aus der Gilde der Ü40-Veteranen, nach der langen coronabedingten Sportpause wieder fit machen können.

1. Joggen als Einstieg
„Bei den jungen Spielern gehe ich fest davon aus, dass sie auch während der Corona-Pandemie regelmäßig Sport getrieben haben“, betont Doc Scheiz im Gespräch mit Toss. „Die Gallier, die das nicht gemacht haben – wohl eher die älteren Teamkameraden – sollten mit Joggen beginnen. Drei Kilometer langsam zu laufen, reicht zum Einstieg“, bekräftigt der Hausarzt. 

2. Dossiert trainieren
Die Gallier sollten sich nach der Sportpause nicht zu viel zumuten und mit kurzen Trainingseinheiten beginnen. „Ein, zwei Mal die Woche leichtes Joggen sind am Anfang genug“, so Doc. Wichtig sei, dass man dossiert trainiere, um langsam wieder reinzukommen. Wer gleich zum Start acht Kilometer abreißen möchte, laufe Gefahr, sich zu übernehmen, warnt der Mediziner.

3. Training langsam steigern
Zunächst sollten die Gallier dossiert trainieren, sich aber bei zunehmender sportlicher Betätigung langsam steigern. „Doch es gilt die Devise: Nur nicht übertreiben. Weil das birgt eine große Verletzungsgefahr“, bekräftigt der Reischacher. 

4. Andere Übungen beim Joggen einbauen
Scheiz rät dazu, beim Joggen nicht zur zu laufen, sondern auch andere Übungen einzubauen, so dass auch mehr Körperregionen wieder in Schwung kommen: „Man kann hin und wieder die Arme kreisen lassen oder mal kurz einen Hoppsa-Lauf einbauen.“ 

5. Dehnen nach dem Joggen
Nach dem Joggen sei es wichtig, sich ausgiebig zu dehnen, betont Doc, denn nach einer längeren Sportpause sei mit einem Muskelkater fest zu rechnen. „Der Körper ist nach so langer Pause quasi eingerostet. Muskeln, Bänder und Sehnen haben sich zurückentwickelt“, unterstreicht der Gründervater von Gauloises. 

6. Pulsbereich im Blick behalten
Beim Joggen und allgemein beim Training sollten die Gallier die körperliche Belastung im Blick behalten. „Zu Beginn sollte man im Pulsbereich 130 trainieren - bis maximal 140“, gibt Scheiz die Richtung vor. 

7. Für Abwechslung im Training sorgen
Abwechslung im Training schadet nie. „Man sollte sich nicht nur aufs Joggen konzentrieren, sondern auch andere Sport- und Bewegungsmöglichkeiten nutzen – etwa Radfahren oder Schwimmen“, erläutert der Gallier. Er selbst sei ein großer Fan von Spinning, das er selbst jede Woche macht. 

8. Auch mal den Ball rollen lassen
Auch fußballspezifisch kann und sollte trainiert werden. „Wir haben bei Gauloises viele Jugendtrainer, die kicken ja ohnehin ein bisschen mit den Kindern. Aber auch für die anderen Gallier ist es ratsam, wenn sie ab und an ein wenig mit dem Ball spielen, passen und schießen, um wieder ein Gefühl für die Kugel zu bekommen“, findet der 44-Jährige. 

9. Als Team trainieren
Der Mediziner unterstützt die Idee von Kapitän Jens, erst mal ein gallisches Teamtraining abzuhalten, ehe ein Wettkampf mit einer anderen Mannschaft vereinbart wird. „Bevor es in ein richtiges Spiel geht, sollte man Gauloises-intern schon mal gekickt haben“, rät der Doc. „Denn beim Fußball kommt es zu vielen gefährlichen Bewegungen und auch Zweikämpfen. Wenn man da beim Timing zu spät kommt, passieren die Verletzungen.“ Ein gemeinsames Kicken als Mannschaft helfe, wieder ein Gespür für die Bewegungsabläufe zu bekommen. 

10. Corona-Impfschutz einholen
Da Fußball ein Mannschaftssport ist, sollte auch der Schutz vor der Ansteckung mit SARS-CoV-2 beachtet werden, betont Doc Scheiz. Der Reischacher Hausarzt bietet allen Galliern eine Corona-Impfung in seiner Praxis an. Interessierte sollen einfach eine Mail an die Praxis schicken und reinschreiben, dass sie mit ihm gemeinsam Fußball spielen. Wer eine Impfung mit dem BioNTech-Impfstoff wünscht, muss sich aber auf eine längere Wartezeit einstellen. Schneller gehe es mit der Johnson&Johnson-Vakzine, die auch den Vorteil bietet, dass nur einmal geimpft werden muss.

Montag, 7. Juni 2021

Für Gallier gilt: Erst Fitness, dann Fußball!

Fußball ist wieder möglich. Gauloises plant sein Comeback auf dem Rasen.

Endlich ist es soweit: Seit dem heutigen Montag (7. Juni) kann im Landkreis Altötting wieder Fußball als Mannschaftssport betrieben werden. Die Corona-Lage mit einer zuletzt dauerhaften Inzidenz unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erlaubt es, dass Vereine und Hobbyteams ihrer Leidenschaft frönen. Auch Gauloises denkt daran, bald gemeinsam die Kugel rollen zu lassen.

Doch bevor die Gallier auf den Platz zurückkehren, sollten sie erst die erforderliche Fitness erlangt haben. „Von null auf hundert geht in unserem Alter nicht mehr“, erinnert Kapitän Jens und betont: „Jeder sollte sich erst etwas fit machen, bevor wir uns zum Kicken treffen. Sonst ist die Verletzungsgefahr zu groß“.

Seit Februar 2020 ruhte der Ball für das Emmertinger Hobbyfußballteam, dessen Mitglieder größtenteils über 40 Jahre alt sind. Wie eine Umfrage unter den Veteranen im Dezember zeigte, haben sich einige in dieser coronabedingten Fußballpause zumindest etwas fit gehalten, andere trieben seitdem keinen Sport mehr. Das bedeutet also für etliche Gauloises-Mitglieder kaum oder keine sportliche Betätigung seit knapp 1,5 Jahren.

Wer jetzt einfach von der Couch aufsteht und meint, er könne aus dem Stegreif gleich wieder Fußball spielen, der irrt nicht nur, sondern unterschätzt die enorme Verletzungsgefahr. Darauf weist auch Doc Scheiz hin: „Der Körper ist nach so langer Pause quasi eingerostet. Muskeln, Bänder und Sehnen haben sich zurückentwickelt. Die muss man behutsam wieder aufbauen.“ Sein Rat an die Kameraden: Erst Fitness, dann Fußball. Tipps, wie das konkret aussehen kann, wird der Hausarzt in der nächsten News am Ende der Woche verraten.

Kapitän Jens hat indes schon konkret im Kopf, wie für die Gallier das Comeback auf dem Platz aussehen soll. Im Juni sollen die Spieler zunächst an ihrer persönlichen Fitness arbeiten, im Juli soll dann ein mannschaftsinternes Kicken stattfinden, damit die Gallier wieder ein Gefühl für den Ball und die Belastung bekommen. Geht alles gut und bleibt die Corona-Lage weiter so stabil, könnte im August dann ein Kleinfeld-Duell mit beispielsweise den Gendorfer Soccer anvisiert werden.

Donnerstag, 27. Mai 2021

Ketti erstmals Meister - David erstmals Pokalsieger

Spielleiter Michi zieht ein Fazit der eben zu Ende gegangenen Saison im Managerspiel.

Die 21. Gallische Kicker-Managerspiel-Saison ist zu Ende gegangen und damit steht fest: Ketti hat sich seinen ersten Meistertitel geholt. Auch David konnte seinen ersten Gallischen Titel feiern: er wurde Pokalsieger. Mit Lopo und Fabi werden kommende Saison zwei Veteranen in die 1. Liga zurückkehren. Zum ersten Mal steigt Manfred in die Eliteliga auf.

Die Meisterschaft war dieses Jahr statistisch betrachtet sehr früh entschieden: Ketti (1.412 Punkte) ging am 18. Spieltag in Führung und gab diese nicht mehr aus der Hand. Tatsächlich aber kam ihm Werner (1.387) an den letzten Spieltagen gefährlich nahe: am 18. Spieltag hatte Ketti noch 142 Punkte vor seinem Verfolger gelegen, der damals noch Platz 6 belegt hatte; am Ende wurde Werner mit nur 25 Punkten Rückstand Vizemeister. Nicht mehr ernsthaft ins Titelrennen eingreifen konnte Herbstmeister Jürgen (3. Platz, 1.304 Punkte).

Mit seinen 1.412 Punkten landete Meister Ketti übrigens auf Platz 4.290 von insgesamt 133.132 Teilnehmern am Kicker-Managerspiel. Chapeau! Zum Vergleich: Der diesjährige Gesamtsieger hat 1.730 Punkte auf seinem Konto und gewann das Spiel mit 22 Punkten Vorsprung; die beste je beim Gallischen Managerspiel erreichte Punktzahl liegt bei 1.621 (siehe Statistik im Artikel unten). Dem Vorjahressieger des Gallischen Managerspiels wiederum reichten 1.235 Punkte zur Meisterschaft; damit wäre Fritzi heuer nur Sechster geworden.

1. Liga: Luca, Felix und Lucijan steigen ab

Auch der Abstiegskampf schien sehr frühzeitig beendet zu sein: Luca (9. Platz, 1.091 Punkte), Felix (10., 987) und Lucijan (11., 734) belegten seit dem 5. Spieltag (in wechselnder Reihenfolge) die drei Abstiegsplätze. Tatsächlich war das Rennen zum Schluss noch einmal richtig spannend geworden, denn Toss (8., 1.103) verlor immer mehr an Boden und rettete sich gerade noch mit nur 12 Punkten Abstand auf das rettende Ufer.

Sicher fühlen konnte sich die gesamte Spielzeit über das Mittelfeld in der „Gallischen Eliteliga“: Michi (4. Platz, 1.289 Punkte), Jens (5., 1.268), David (6., 1.232) und Becki (7., 1.188) hatten nie eine realistische Chance auf die Meisterschaft, und auf der anderen Seite waren sie auch nie ernsthaft in Abstiegsgefahr. Zur Endtabelle!

2. Liga: Lopo ist Meister – Fabi und Manfred steigen ebenfalls auf

Für Spannung in der „Besten Gallischen Liga“ sorgte der Kampf um die Meisterschaft: Herbstmeister Fabi (2., 1.407 Punkte) sah lange Zeit wie der sichere Sieger aus, wurde dann am letzten Spieltag aber doch noch von Lopo (1. Platz, 1.426 Punkte – Platz 3.519 im Kicker-Gesamt-Klassement) überholt.

Vorzeitig war in dieser Spielzeit jedoch der Aufstiegskampf entschieden: Lopo, Fabi und Manfred (3., 1.288) sicherten sich die drei Plätze, die sie für die „Gallische Eliteliga“ qualifizieren; alle drei waren bereits nach der Hinrunde auf den ersten drei Plätzen. Und auch wenn es zwischenzeitlich so aussah, als könnten die Verfolger vielleicht doch noch einmal angreifen, so richtig gefährlich werden konnten ihnen Nicole (4., 1.235), Julia (5., 1.224), Minh (6., 1.188), Maxi (7., 1.152) und Kalle (8., 1.144) nicht mehr. Diego (9., 884) und Franziska (10., 751) lagen bereits nach der Hinrunde schon deutlich zurück. Zur Abschlusstabelle!

Interner Ligen-Vergleich: Eliteliga knapp besser

Im internen Ligen-Vergleich musste sich die „Beste Gallische Liga“ der „Gallischen Eliteliga“ nur knapp geschlagen geben: 1.181,36 Punkte im Schnitt in Liga 1 stehen 1.169,9 in Liga 2 gegenüber. Wäre Zweitliga-Meister Lopo in Liga 1 angetreten, so hätte er auch dort den Titel erobert.

Pokal: David vermöbelt Goliath

Spannend war in dieser Spielzeit vor allem der Gallische Pokal. Im Finale standen sich der Youngster des Managerspiels und der Rekord-Pokalsieger gegenüber, das ersterer dann doch sehr deutlich für sich entschied: mit 101:47 wurde Fabi (Titel 2007, 2015, 2020 – siehe auch die Statistik im Artikel unten) von David regelrecht deklassiert. Zum Pokal-Tannenbaum!

Gallisches Managerspiel: Alle Meister, alle Pokalsieger

Ketti hat mit 1412 Punkten seine erste Meisterschaft eingefahren. Erstmals zum Pokalsieger krönte sich David. Die bisherigen Meister und Cupgewinner im gallischen Managerspiel in der Überblick:
 
2021
Meister: Ketti (1.412 Punkte)
Pokalsieger: David

2020
Meister: Fritzi (1.235 Punkte)
Pokalsieger: Fabi

2019
Meister: Luca (1.412 Punkte)
Pokalsieger: Toss

2018
Meister: Seppo (1.260)
Pokalsieger: Kalle

2017
Meister: Doc Scheiz (1.599)
Pokalsieger: -

2016
Meister: Jürgen (1.621 – die höchste jemals erreichte Punktzahl eines Gallischen Managers!)
Pokalsieger: Kalle

2015
Meister Steini (1.457)
Pokalsieger: Fabi

2014
Meister: Michi (1.541)
Pokalsieger: Seppo

2013
Meister: Jürgen (1.384)
Pokalsieger: Lucijan

2012
Meister: Werner (1.410)
Pokalsieger: Werner

2011
Meister: Steini (1.338)
Pokalsieger: Kalle

2010
Meister: Jürgen (1.329)
Pokalsieger: Jürgen

2009
Meister: Lopo (1.042)
Pokalsieger: Forsti

2008
Meister: Werner (1.060)
Pokalsieger: Jürgen

2007
Meister: Fabi (907)
Pokalsieger: Fabi

2006
Meister: Werner (950)

2005
Meister: Toss (1.231)

2004
Meister: Kipf (925)

2003
Meister: Diego (165)

2002
Meister: Kipf (162)

2001
Meister: Becki (?)

Mittwoch, 26. Mai 2021

Ketty holt erste Meisterschaft - Lopo und Fabi kehren zurück

Die Bundesliga-Saison ist beendet - und die letzten Entscheidungen im gallischen Managerspiel sind gefallen. Spielleiter Michi hat die finalen Auswertungen getwittert. Eine ausführliche News folgt in den nächsten Tagen.


Samstag, 24. April 2021

Der Bund bremst den Teamsport weiter aus

Das Coronavirus legt weiterhin
den Freizeitfußball lahm.
Seit heute gilt die neue bundesweite Notbremse, die einheitliche Anti-Corona-Maßnahmen vorsieht für Regionen, die ein hohes Corona-Infektionsgeschehen aufweisen. Wird in einem Kreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 100 registriert, gelten dort schärfere Regeln wie eine Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr und bei Kontaktbeschränkungen. Ein Haushalt darf sich maximal mit einer weiteren Person treffen. 

Die „Bundes-Notbremse“ bringt auch neue Vorgaben für den Sport mit sich: Teamsport wie Fußball ist verboten, Individualsport darf aber ausgeübt werden - entweder alleine, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts. Alle Maßnahmen der Bundesregierung hier im Überblick. Sie gelten solange, bis die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen die Schwelle von 100 wieder unterschreitet.

Somit bleibt alles beim alten: Der Ball muss für Gauloises ruhen, bis das Infektionsgeschehen zurückgedrängt ist oder die Corona-Impfungen soweit vorangeschritten sind, dass es eine Herden-Immunität gibt. Und die Fortschritte beim Impfen machen ja Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie. Einige Gallier haben schon ihre erste Impfung erhalten und für die anderen gibt es nun auch die Möglichkeit, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Bayern hat kürzlich die Corona-Impfungen mit der AstraZeneca-Vakzine Vaxzevria® in Arztpraxen für alle Personen ab 18 Jahren freigegeben. - Die aktuelle Corona-Lage:

Mittwoch, 7. April 2021

Fußball wieder möglich – zumindest im Saarland

Ist das nur eine einmalige Testphase oder schon der Fingerzeig, wie es künftig in Deutschland laufen wird? Im Saarland ist ein Modellprojekt gestartet, das es trotz der hoher Corona-Infektionszahlen erlaubt, dass Menschen Sport treiben sowie Kinos und Kneipen mit Außengastronomie besuchen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

Somit können Hobbykicker an der Saar aufatmen und nun wieder gegen den Ball treten. „Kontaktsport im Außenbereich (z.B. Fußball) ist wieder möglich. Im Innenbereich ist kontaktfreier Sport erlaubt“, berichtet der Saarländische Rundfunk. „In allen Fällen muss aber ein negativer Test vorgelegt werden.“

Experten sehen den Alleingang des Saarlands skeptisch und warnen davor, dass die Lockerungen das Corona-Infektionsgeschehen in die Höhe treiben könnten. Die saarländische Landesregierung wagt dennoch den Schritt und eröffnet mit diesen Öffnungsschritten neue Perspektiven für die heimische Wirtschaft und die Bewohner. Es bleibt abzuwarten, welchen Effekt das „Saarland-Modell“ auf das Pandemie-Geschehen hat – und ob es ein einmaliger Test wird oder zur Blaupause auch für andere Bundesländer wie Bayern werden kann.

Samstag, 3. April 2021

Es war einmal: Spaß an Ostern


In diesen schweren Corona-Zeiten ein nostalgischer Blick zurück: An Ostern kann man Eier suchen, das Fest mit der Familie feiern, in die Kirche gehen - oder Fußball spielen. Genau das hat Gauloises Emmerting am Ostersonntag jahrelang gemacht. Und stets gegen das Team der Reischacher Hütte.

Von 2001 bis 2005 hatte das Duell auf dem Großfeld Tradition. Zur Erinnerung an die heißen Schlachten, die meist bei strömendem Regen stattfanden, gibt es das obige Video zu bestaunen. Es entstammt der gallischen 10-Jahre-Jubiläums-DVD von Kopy aus dem Jahr 2004. Kommentator und Sänger ist der gallische Präsident Schos mit Co-Kommentatorin Kamerafrau Alexandra. Viel Spaß damit! Zu den gallischen Videos.

Montag, 22. März 2021

Managerspiel: Ketti steuert unbeirrt auf Meisterschaftskurs

Spielleiter Michi läutet den Endspurt im Gallischen Managerspiel ein.

26 Spieltage liegen hinter uns im Gallischen Kicker-Managerspiel und erste Entscheidungen zeichnen sich ab: Ketti ist auf dem besten Weg zu seinem ersten Titel, Fabi und Lopo sind auf dem Weg zurück in die erste Liga. Spannung verspricht vor allem das Finale im Gallischen Pokal: Dort fordert der Youngster den Champion heraus!

In der „Gallischen Eliteliga“ hat am 18. Spieltag Ketti die Führung übernommen und seitdem nicht wieder hergegeben. Mittlerweile grüßt er mit 1.211 Punkten von der Spitze und hat bereits 116 Punkte Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Werner (1.095 Punkte). Jürgen (1.083), der die Liga in der Hinrunde dominiert hat, liegt nunmehr nur noch auf Rang 3. Den Managern auf den Plätzen dahinter kann kaum noch etwas passieren: sowohl nach oben als auch nach unten ist der Abstand groß: David (4. Platz, 1.036 Punkte), Jens (5., 1.020), Michi (6., 990), Toss (7., 931) und Becki (7., 918) können eigentlich schon für eine weitere Saison in Liga 1 planen. Vielleicht kann der Meister aus dem Jahr 2019 noch dazwischen funken: mit 812 Punkten auf dem Konto und 106 Punkten Rückstand auf das rettende Ufer hat Luca zumindest noch theoretische Chancen. Ansonsten wird wohl auch er gemeinsam mit Felix (10., 792) und Lucijan (11., 516) den Gang in die zweite Liga antreten müssen.

Auch in der „Besten Gallischen Liga“ scheinen die Entscheidungen über zwei der drei Aufstiegsplätze schon gefallen zu sein: Herbstmeister Fabi ist auch nach 26 Spieltagen Spitzenreiter und hat mit 1.148 Punkten ein sicheres Polster auf Rang 4. Dahinter hat Lopo (1.114 Punkte) sein Ticket für Liga 1 bereits fast sicher in der Tasche und außerdem Ambitionen, Fabi den Zweitliga-Titel noch wegzuschnappen. Aufstiegsplatz 3 belegt Manfred (1.066) – er hat derzeit einen Vorsprung von 54 Punkten auf Rang 4. Julia (1.012) und auch Nicole (959) haben jedoch noch Chancen, ihn im Laufe der kommenden acht Spieltagen noch abzufangen. Die folgenden Plätze belegen Maxi (6. Platz, 914 Punkte), Minh (7., 911), Kalle (8., 852), Franziska (9., 674) und Diego (10., 631).

Ligenvergleich: Die Eliteliga überholt die Beste Liga

Im internen Ligen-Vergleich hat die „Gallische Eliteliga“ den Spieß umgedreht: Hatte während der Hinrunde die „Beste Gallische Liga“ die Nase vorne, ist sie nun hinter Liga 1 zurückgefallen. Die „Gallische Eliteliga“ zählt derzeit 945,8 Punkte im Schnitt, die „Beste Gallische Liga“ 928,1.

Pokalfinale: David gegen Goliath

Im Gallischen Pokalfinale werden ein Erstliga- und ein Zweitliga-Manager aufeinandertreffen. Vor allem aber werden sich dort mit Fabi der amtierende Champion und mit David der Youngster des Spiels messen. Fabi könnte mit einem Sieg und dann insgesamt vier Titeln alleiniger Rekord-Pokalsieger werden, David wiederum der jüngste Gallische Pokalsieger aller Zeiten. Im Halbfinale übrigens setzte sich Fabi gegen Zweitliga-Konkurrent Minh und David gegen Erstliga-Konkurrent Jürgen durch.


Die nächste News folgt dann nach Saisonende. Bis dahin weiter viel Spaß und viel Erfolg!

Sonntag, 14. März 2021

Sonderseite zum 25-jährigen Jubiläum jetzt online!

Ein uriges Ferienhaus mit geheimnisvollem Flair und 28 Menschen, die bei einem gemeinsamen Wochenende Gauloises Emmerting hoch leben lassen - das war die 25-Jahr-Feier im Juli 2019 im österreichischen Großgmain. Nun hat Webmaster Forsti die dazu gehörende Sonderseite fertiggestellt. Das ermöglicht den Gallern, in diesen tristen Corona-Zeiten ein bisschen in Erinnerungen zu schwelgen.

Die Sonderseite zum 25-jährigen Jubiläum ist unter special zu finden. Dort gibt es Berichte über das Jubiläumswochenende und die gallische Dart-Meisterschaft, die während der Feierlichkeiten in der 800 Jahre alten Villa ausgetragen wurde. Zudem bietet die Sonderseite auch die Möglichkeit, tiefer in die langjährige Geschichte des Emmertinger Hobbyfußball-Teams abzutauchen: bei einer Zeitreise durch die einzelnen Jahre, beim Blick auf historische Meilensteine und persönliche Rückblicke der Gauloises-Mitglieder. Bilder der 25-Jahr-Feier und ein Zeitungsbericht runden das Angebot ab.

Donnerstag, 4. März 2021

Eine der Perspektiven: Kicken im Freien nach Corona-Schnelltests

Die Öffnungsstrategie der Regierung: Na, wer steigt da durch?

Alles wie gehabt: Es wird noch eine ganze Zeit dauern, bis die gallischen Hobbyfußballer wie andere Sportmannschaften wieder ihrer Leidenschaft frönen dürfen. Das geht aus den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern zur Bewältigung der SARS-CoV-2-Pandemie hervor.

Die Politik hat aus Angst vor den gefährlicheren Coronavirus-Mutationen erneut den Shutdown verlängert – bis zunächst 28. März. Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung, dass sich an dem tristen Alltag mit den vielen Einschränkungen endlich mal was ändert. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben einen Öffnungsplan entwickelt, der äußerst kompliziert ausfällt und für normale Bürger nicht so einfach zu begreifen ist (siehe Bild). Stufenweise soll je nach Inzidenz gelockert und geöffnet werden.

In dieser Öffnungsstrategie hat auch der Sport wie Fußball eine Perspektive bekommen. Und zwar im 4. Öffnungsschritt, der frühestens am 22. März greift – und das auch nur in Städten und Landkreisen, die über eine längere Zeit ein niedriges Corona-Infektionsgeschehen aufweisen. Dort wo es weniger als 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen in mindestens 14 aufeinanderfolgenden Tagen nach dem 8. März gibt, ist dann Kontaktsport im Freien erlaubt. Beträgt die Inzidenz zwischen 50 und 100, kann auch gesportelt werden - allerdings nur, wenn man einen tagesaktuellen Corona-Test (Schnelltest oder Selbsttest) vorweisen kann, aus dem hervorgeht, dass man nicht infiziert ist.

Viele Hürden sind also zu nehmen, bis der Ball im Hobbyfußball rollen kann. Daher gilt für Gauloises weiter die Devise: Abwarten. Irgendwann muss der Spuk ja mal vorbei sein. - Das aktuelle Corona-Infektionsgeschehen:

Mittwoch, 10. Februar 2021

An Fußball ist noch nicht zu denken

Das Coronavirus legt weiterhin
den Freizeitfußball lahm.
Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Deutschland bleiben bis 7. März bestehen - das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder heute vereinbart. Wahrscheinlich gibt es dann sogar noch eine Verlängerung, zu groß scheint die Angst in der Politik vor den aufgetretenen Coronavirus-Mutationen, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mitunter deutlich ansteckender sind als die bisher weit verbreitete SARS-CoV-2-Variante.

Für Gauloises bedeutet das: Auch in nächster Zeit ist nicht an ein geselliges Treffen oder gar gemeinschaftliches Kicken zu denken. Vieles deutet darauf hin, dass auch in 2021 die fußballfreie Zeit länger ausfallen wird als sich das die Gallier und andere Sportskameraden vorgestellt haben. Womöglich zieht sich die Sportpause noch über Monate, da die Corona-Impfungen wegen der Impfstoff-Lieferengpässe nicht ins Rollen kommen. 

Und viele, die darauf hoffen, dass zumindest im Sommer Fußballspiele möglich sein könnten, weil ja die Erfahrung aus dem vergangenen Jahr zeigt, dass bei warmen Temperaturen die Ansteckungsgefahr sinkt, könnten enttäuscht werden. Denn ob Bund und Länder solche Treffen erlauben werden, ist mehr als fraglich, solange eine gewisse Herden-Immunität nicht erreicht ist. Und das braucht Zeit. Selbst Bundeskanzlerin Merkel rechnet damit, dass es bis zum 21. September dauern dürfte, ehe jedem Bundesbürger ein Impfangebot unterbreitet worden ist - ganz gleich, welchen Rang er bei der Impf-Priorisierung hat.

Somit bleibt den Galliern wie auch anderen Mannschaftssportlern nichts anderes übrig, als sich weiterhin in Geduld zu üben. Irgendwann hat alles ein Ende – selbst eine äußerst nervige SARS-CoV-2-Pandemie.

Dienstag, 26. Januar 2021

Gallisches Managerspiel: Zweikampf um die Meisterschaft und Fünfkampf um den dritten Aufstiegsplatz

Spielleiter Michi zieht ein Zwischenfazit nach der Hinrunde im gallischen Managerspiel.

Halbzeit im Gallischen Kicker-Managerspiel: Jürgen und Ketti liefern sich einen spannenden Zweikampf um die Meisterschaft – und Fabi ist nicht nur auf dem besten Weg zum Aufstieg, sondern auch zum Rekord-Pokalsieger. Jürgen aber könnte sich zum zweiten Mal das Double sichern.

Mit einer höchst unspektakulären Mannschaft (siehe News zum 9. Spieltag) hat es Jürgen geschafft, die „Gallische Eliteliga“ insgesamt neun Spieltage zu dominieren und sich nach dem 17. Spieltag den Herbstmeistertitel zu holen. Mittlerweile sind allerdings 18 Spieltage gespielt und Ketti grüßt von der Spitze: Mit 790 Punkten hat er derzeit 15 Punkte Vorsprung auf Jürgen (2. Platz, 775 Punkte). Sehr wahrscheinlich werden Ketti und Jürgen die Meisterschaft unter sich ausmachen, denn das Verfolgerfeld hat bereits über 100 Punkte Rückstand. Dieses führt derzeit Jens (3., 653) an, dicht gefolgt von Spielleiter Michi (4., 650), Aufsteiger David (5., 649) und Werner (6., 648). Nicht weit dahinter lauern Toss (7., 631) und Becki (8., 623). Ab Platz 9 – auch mit sehr großem Abstand von über 100 Punkten – beginnt bereits die Abstiegszone: nach derzeitigem Stand müssten Felix (9., 550), Luca (10., 475) und Lucijan (11., 329) den Gang in die zweite Liga antreten.

In der „Besten Gallischen Liga“ ist Fabi Herbstmeister und Spitzenreiter: Mit 793 Punkten hat er nicht nur deutlichen Vorsprung in Liga 2 – er würde mit dieser sehr starken Leistung auch Liga 1 anführen! Dahinter belegt Lopo den zweiten Aufstiegsplatz – auch er überzeugt mit einer sehr starken Ausbeute von 747 Punkten! Den dritten Platz konnte am 18. Spieltag Julia (703 Punkte) ergattern und hat damit beste Chancen auf den Wiederaufstieg. Knapp dahinter lauern aber gleich vier Konkurrenten: Manfred (4. Platz, 686 Punkte) hat nur 17 Punkte Rückstand auf den dritten Aufstiegsplatz. Nicole (5., 672), die von Spieltag 3 bis 10 Tabellenführende und fast die gesamte Hinrunde über auf einem der drei Aufstiegsplätze war, zuletzt aber Verletzungspech hatte, wird sicher noch einmal oben angreifen. In Schlagdistanz liegen auch Minh (6., 654) und Maxi (7., 650) – schon etwas mit Abstand auch Kalle (8., 615). Für Diego (9., 469) und Franziska (10., 441) sieht es nicht so gut aus.

Weiterhin bleibt die „Beste Gallische Liga“ die beste Gallische Liga: mit 643 Punkten im Durchschnitt liegt sie deutlich vor der „Gallischen Eliteliga“ mit 615,73 Durchschnittspunkten. Chapeau!

Ein Manager der „Besten Gallischen Liga“ ist auch auf Rekordjagd im Gallischen Pokal: Erneut konnte der amtierende Pokalsieger Fabi in das Halbfinale des Gallischen Pokals einziehen. Sollte er gewinnen, wäre es bereits das vierte Mal – so viele Pokal-Titel hat bislang kein Gallischer Manager aufzuweisen! Verhindern kann dies sein Halbfinal-Gegner Minh – ebenfalls Manager der Liga 2. Das zweite Halbfinale tragen die beiden Erstliga-Manager Jürgen und David aus. Youngster David könnte sich also seinen ersten Titel sichern! Rekord-Champion Jürgen (3 Meistertitel) wiederum hat noch gute Chancen auf sein zweites Double! Dieses schaffte er bereits 2010. Zwei weitere Double-Sieger verzeichnet die Chronik: Werner (2012) und Fabi (2007).

Zur Info: Das Winter-Transferfenster des Kicker-Managerspiels ist noch bis diesen Freitag, 29. Januar um 20.30 Uhr geöffnet!

Viel Spaß und viel Erfolg wünscht Spielleiter Michi!

Samstag, 16. Januar 2021

Keine Soccer-Trophäe in diesem Jahr

Das Coronavirus legt weiterhin
den Freizeitfußball lahm.
Die Info überrascht nicht, schmerzt aber trotzdem: In diesem Jahr wird es keine Soccer-Trophäe geben. Soccer-Vorstand Roberto gab auf Nachfrage bekannt: „Mir blutet das Herz, aber die Soccer-Trophäe wird nicht stattfinden.“ Das traditionsreiche Hallenturnier, stets im Februar oder März ausgetragen, fällt der Coronavirus-Pandemie zum Opfer

Im vergangenen Jahr konnte der äußerst beliebte Wettbewerb über die Bühne gehen, weil SARS-CoV-2 im Februar hierzulande noch nicht Fuß gefasst hatte. Gauloises erreichte den 4. Platz und grübelte über die Identität eines ominösen Spenders. 

Seither haben die Gallier kein Spiel mehr bestritten. Und aktuell sieht es nicht danach aus, dass die sportliche Zwangspause bald endet. Bei den hohen Infektionszahlen, die es zurzeit gibt, ist an ein gemeinsames Kicken nicht zu denken - und erst recht nicht im Zusammenhang mit einem sportlichen Wettkampf wie der Soccer-Trophäe

„Die Halle würden wir ohnehin nicht kriegen“, glaubt Roberto. Oder wenn doch, dann mit Auflagen, die nicht akzeptabel seien. „Wir haben alles gedanklich durchgespielt. Wenn wir überhaupt ein Turnier veranstalten dürften, dann müssten wir es Stammtisch-untypisch machen. Und das ist nicht unser Credo.“

Damit meint er mögliche Anti-Corona-Maßnahmen, die einem geselligen Miteinander der Spieler und Mannschaften, das die Soccer-Trophäe ja auch ausmacht, entgegen stehen. „Es wäre doch blöd, wenn wir ein Turnier ausrichten, wo die Mannschaften immer in den Kabinen sitzen bleiben müssen, weil sie Abstand halten müssen.“ Das sei mit dem Gedanken des Freizeitfußballs nicht vereinbar.

Die Gendorfer haben daher erst gar nicht mit den Vorplanungen für die Soccer-Trophäe begonnen. „Wir haben letztes Jahr schon gemerkt, dass das mit der Soccer-Trophäe 2021 nichts werden dürfte.“ Darum legen die Freunde aus dem Alztal ihr Hauptaugenmerk in diesem Jahr auf das Sommerturnier - „in der Hoffnung, dass wir bis dahin die Corona-Pandemie in den Griff bekommen haben“, betont Roberto – und schiebt nach: „Wir müssen Geduld haben. Es hilft halt alles nichts.“