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| Die gallische Truppe beim 33. Werner Heinsch Gedächtnisturnier. Am Ende sprang Platz 7 heraus. |
Vor
25 Jahren war der
Budenzauber von 1868 Burghausen das erste Turnier, an dem Gauloises teilnahm. Mehr als der vorletzte Platz sprang damals nicht heraus. Ein Vierteljahrhundert später war es nicht anders: Die Emmertinger landeten in ihrem Jubiläumsjahr erneut auf dem
7. Platz bei acht teilnehmenden Mannschaften.
Beim
33. Werner Heinsch Gedächtnisturnier am gestrigen Samstag lief es nicht wirklich rund bei den Galliern – obwohl sie personell gut ausgestattet waren.
Zwölf Spieler waren am Start und so entschied sich Teamchef
Jens dazu,
in jedem Spiel zwei Gallier auf der Tribüne zu belassen. Das gab es zuvor zuletzt bei der
Emmertinger Hallenortsmeisterschaft im Jahr 2005.
Aber vielleicht lag es auch am ständig wechselnden Aufgebot, dass zum Turnierstart wenig Struktur im Spiel der Emmertinger war.
Fahrig,
überhastet und in der Defensive zu
inkonsequent präsentierte sich die Truppe in den ersten Partien – und kassierte Niederlagen gegen
Zuzeldroom (2:4) und
K.F.F. Mettenheim (0:1) sowie eine heftige Klatsche. Ausgerechnet im
400. Spiel von Kapitän
Toss kamen die Gallier gegen
TG St. Johann mit
0:7 böse unter die Räder
(eigener Bericht folgt in den nächsten Tagen).
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Elnino in ungewohnter Rolle: In
vier Partien stand er im Tor. |
Womöglich war das ein Weckruf, denn fortan steigerten sich die Gallier.
Läuferisch, kämpferisch und spielerisch wurden sie
besser, was zu einem Unentschieden gegen
Athletic Binblau (2:2) und einem 6:4-Erfolg über
Wacker Bulls führte.
Im
Tor stand in diesen Partien bereits
Elnino. Der Italiener wechselte für insgesamt vier Begegnungen vom Feld zwischen die Pfosten, nachdem
Kopy sich
verletzt hatte und nicht mehr weiterspielen konnte. Der
„Gallier des Jahres“ war umgeknickt und lag mit einem
dicken Knöchel auf Eis. Es ist die erste Verletzung für ihn im Rahmen des Hobbyfußballs. Für
Elnino war es im Tor eine
Premiere, er machte seine Sache ordentlich.
In den restlichen beiden Spielen gegen
1868 Burghausen (3:8) und
Die Kraut (1:3) standen die Gallier trotz einer engagierten Leistung auf verlorenem Posten.
Fritzi netzte dabei wieder kräftig ein: Im Match gegen den Veranstalter schoss er
sein 82. Tor für Gauloises – damit stieß er in die
Top3 der ewigen
gallischen Torschützenliste vor
(eigener Bericht folgt in den nächsten Tagen).