Freitag, 6. Juni 2014

Brasilien vor WM: Vorfreude und Sorge

Schoschi inmitten von Mitgliedern seiner Pfarrei
Am Donnerstag startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien und ein Gallier wird sie nahezu hautnah erleben: Gauloises-Präsident Schoschi wirkt seit 2009 als Missionar in dem riesigen südamerikanischen Land. Er spürt die große Vorfreude der Brasilianer auf die Titelkämpfe - doch auch Sorgen treiben die Einheimischen um.

Seit Herbst 2010 arbeitet und lebt El Presidente in Condé, zuvor war er in Imbassai tätig. Beide Orte liegen im Bundesstaat Bahia im Osten von Brasilien. In Bahia hat auch die deutsche Nationalmannschaft ihr Quartier aufgeschlagen - genauer gesagt in Santo André, was aber trotzdem 400 Kilometer von Schoschi entfernt liegt. Viel näher (160 km) ist Salvador, wo die Mannen von Jogi Löw am 16. Juni ihr Eröffnungsmatch gegen Portugal bestreiten.

„Man kann die Vorfreude der Brasilianer auf die Fußball-WM richtig sehen. An vielen Häusern und Gebäuden hängt die brasilianische Flagge“, berichtet Schoschi. Solch einen Patriotismus lebten die Brasilianer nur alle vier Jahre aus - eben dann, wenn es um die Krone im Weltfußball geht.

Die Vorfreude auf die Fußballspiele werde aber getrübt. Nach Angaben von Schoschi blicken viele Einheimische den zu erwartenden Protesten und Manifestationen mit Sorge entgegen. Bereits im vergangenen Jahr haben sich in den Spielorten viele Menschen versammelt, um gegen die WM und die Vorgaben der FIFA zu demonstrieren und auf die Probleme mit Korruption und soziale Missstände hinzuweisen. Nicht immer blieb es dabei friedlich.

Für Brasilien geht es bei der Fußball-WM um mehr als nur das Sportliche - auch politische Folgen könnte das Abschneiden der eigenen Nationalelf haben. „Ob Dilma Vana Rousseff als Präsidentin wiedergewählt wird, hängt davon ab, ob Brasilien den Titel gewinnt“, prognostiziert Schoschi.

In seiner Pfarrei Nosso Senhor do Bomfim in Condé wird El Presidente keine besondere Aktionen anlässlich der WM-Endrunde starten - zu viel hat er gerade um die Ohren. Die Bürgermeisterin von Condé kündigte allerdings an, ein Public Viewing im Ort auf die Beine zu stellen, berichtet der Gallier.

Persönlich werde er häufig gefragt, zu wem er bei einem möglichen Finale zwischen Brasilien und Deutschland halten würde. „Wenn Brasilien gewinnt, freue ich mich“, folgt als Antwort, ehe Schoschi dann stets nachschiebt: „Wenn Deutschland gewinnt, freue ich mich auch.“

Ein Radio-Interview im Vorfeld der WM hat El Presidente "Bistum Passau online" gegeben. Hört selbst!

Tippspiel und Diskussionsthread!

Wer hat den richtigen Riecher bei der WM? Beweist es im gallischen WM-Tippspiel. Um im Forum lässt sich jetzt trefflich diskutieren: Bert hat einen WM-Thread eröffnet. Macht mit!

Montag, 2. Juni 2014

Fußballgolf: Das sind die Regeln

Nicht alle Löcher sind ebenerdig. (c) Soccerpark Inzell
Das Jubiläumswochenende rückt näher: Vom 18. bis 20. Juli feiert Gauloises Emmerting sein 20-jähriges Bestehen - mit dem Highlight Fußballgolf im Soccerpark Inzell. Dazu hat Gauloises-Vorstand Lopo für den 19. Juli um 14 Uhr den Premiumplatz reservieren lassen. Der Parcours umfasst 18 Bahnen mit einer Länge von jeweils 30 bis 160 Metern.

Wie funktioniert Fußballgolf überhaupt? Das Ziel des Spiels ist es, mit so wenigen Schüssen wie möglich in alle 18 Löcher zu spielen. Wie bei jeder Sportart gibt es auch hier Regeln, worüber der Soccerpark Inzell auf seiner Webseite informiert.

Pro Schuss wird ein Punkt gezählt. Und wie beim normalen Golf hat jede Bahn eine Vorgabe. Dieser Wert („Par“ genannt) steht für die Anzahl an Schüssen, die ein sehr guter Spieler benötigt, um den Ball vom Abschlag in das Loch zu befördern. Aus dieser Par-Vorgabe errechnet man bei jeder Bahn die maximale Anzahl an erlaubten Schüssen - Par-Wert mal drei: Eine Par 3-Bahn erlaubt also jedem Teilnehmer neun Schüsse. Schafft ein Schütze es nicht, den Ball innerhalb der errechneten Anzahl an Schüssen zu versenken, wird ihm zur Strafe die vierfache Par-Vorgabe aufgeschrieben.

Die Teilnehmer schießen abwechselnd. Beim Abschlag muss ein Fuß den Boden berühren, es ist also nicht erlaubt, die Kugel mit beiden Füßen einzuklemmen, dann hochzuspringen und den Ball volley zu kicken. Wichtig außerdem: Alle Hindernisse, die in den Bahnen auftauchen, müssen durchspielt werden. Das Ziel lässt sich anhand der Fahne schon von weitem erkennen - daher muss sie immer stehen bleiben und darf nicht herausgezogen werden.

Hindernisse müssen durchspielt werden. (c) Soccerpark Inzell
Sollte ein anderer Ball die gewünschte Schussrichtung behindern, so kann der Schütze verlangen, den Ball zu "sichern" - das heißt die Stelle wird markiert und der Ball wird kurzzeitig entfernt, damit freie Schussbahn herrscht. Wurde der Ball nicht gesichert und wird getroffen, so wird er zurück an seine Position gelegt, während der geschossene Ball an der Stelle weitergespielt werden muss, an der er nach dem Zusammenprall liegen geblieben ist.

Trifft ein Teilnehmer den Begrenzungszaun der Bahn oder schießt er gar aus der Bahn heraus, gibt es einen Strafpunkt für ihn - und der Schütze muss nochmal von der Stelle aus schießen, von der zuvor geschossen hatte.

Am Ende werden die Punkte addiert. Und wer die wenigsten Zähler aufweist, ist der gallische Fußballgolf-Champion!

Samstag, 31. Mai 2014

Am 13. Juli Holzlandlauf in Reischach

Terminhinweis für die lauffreudigen Gallier: Der TSV Reischach veranstaltet am 13. Juli den 6. Holzlandlauf. Doc Scheiz lädt Gauloises & Friends dazu herzlich ein.

Für Erwachsene gibt es an jenem Sonntag drei Wettkämpfe: Den Hobbylauf über 5 km (kostet 8 Euro), den Nordic-Walking-Wettbewerb über 5 km (beide ab 9:30 Uhr, 5 Euro), und den Holzlandlauf über 11 km mit 200 Höhenmetern (11 Uhr, 8 Euro).

Doc weist darauf hin, dass sich der Holzlandlauf eignet zur Vorbereitung auf den Altöttinger Halbmarathon (21. September), an dem einige Gallier wie Kalle und Hofi teilnehmen wollen oder ihre Teilnahme angekündigt haben wie Fabi und Maxi Huster.

Jeder Teilnehmer beim Holzlandlauf kann sich einen Tag danach im Web eine persönliche Urkunde ausdrucken. Eine Online-Anmeldung ist bis zum 10. Juli möglich.

Wenige Tage nach dem Holzlandlauf treffen sich die Gallier dann, um das Jubiläumswochenende vom 18. bis 20. Juli gemeinsam in Bergen/Inzell zu verbringen.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Operation bei Elnino gut verlaufen

Der Meniskus-Schaden von Elnino ist am Montag erfolgreich operiert worden. Der Eingriff wurde ambulant durchgeführt und ist gut verlaufen, wie der Gallier berichtet.

Da der Riss im linken Knie an einer guten Stelle war, musste der Innenmeniskus nicht genäht werden. Das abgetrennte Teilstück wurde einfach entfernt. Das lässt auf eine schnelle Genesung hoffen.

Elnino ist jetzt die nächsten drei Wochen krank geschrieben. Am 7. Juni werden die Operationsfäden gezogen, danach soll er sogleich mit der Physiotherapie starten. Wann er wieder fit ist, kann der Italiener selbst noch nicht einschätzen.

Sonntag, 25. Mai 2014

14. Juni: Gauloises beim Black Shoes Cup

Premiere für die Gallier: Zum ersten Mal werden sie in diesem Jahr beim Kleinfeldturnier der Black Shoes Braunau mitspielen. Der 8. Black Shoes Cup steigt am 14. Juni ab 12 Uhr im Grenzlandstadion Braunau am Inn.

Manager Bert hat die Anmeldung vorgenommen und die Startgebühr bezahlt. Die Teilnahme am Turnier im Nachbarland war bei der letzten Doodle-Abstimmung von den meisten Galliern als Wunschoption gewählt worden.

Der Veranstalter rechnet mit einer Teilnehmerzahl von zwölf bis 14 Mannschaften. Im vergangenen Jahr waren 14 Teams im Einsatz, es gewannen die Jungs von Bolzplatz Erlach. Auf dem Platz stehen pro Team fünf Feldspieler plus der Torwart. Die Spielzeit beträgt einmal zwölf Minuten. Gespielt wird in zwei Gruppen zu je sechs oder sieben Mannschaften im Modus Jeder gegen Jeden. Nach der Vorrundenphase finden Halbfinale und Platzierungsspiele statt.

Da es sich um ein reines Hobbyfußballturnier handelt, ist der Einsatz von aktiven Spielern, die bei einem Verein in der Ersten Mannschaft spielen, nicht erlaubt, betonen die Black Shoes.

Aktuell umfasst der gallische Kader neun Spieler. Ein Platz im Aufgebot wäre somit noch frei.

Donnerstag, 22. Mai 2014

Im Schnitt 1,5 kurzfristige Absagen

Die Tage unmittelbar vor einem Wettkampf sind für Kapitän Toss oft kein Vergnügen. Immer wieder melden sich Gallier kurzfristig ab. Jeder Ausfall trifft die Mannschaft hart - und kommen gleich mehrere Absagen auf einmal, stellt das den verbliebenen Kader nicht selten vor große Schwierigkeiten.

Ein Blick auf die vergangenen knapp fünfeinhalb Jahre zeigt, dass im Schnitt 1,5 kurzfristige Abmeldungen eintrafen. Vor den 25 Wettkämpfen im Zeitraum von Januar 2009 bis Mai 2014 kamen 37 Hiobsbotschaften - meist wegen Krankheit oder Verletzung. Einmal fehlt gar ein Gallier unentschuldigt.

Sogar drei Mal war es der Fall, dass gleich vier Spieler (!) kurz vor dem Turnier oder Spiel passen mussten. Dass dann überhaupt gespielt werden konnte, ist eigentlich ein Wunder.

Aber es gibt auch positive Beispiele: In einigen, aber äußerst wenigen Fällen gewannen die Gallier noch Kurzentschlossene hinzu. Und: Bei sechs der 25 Wettkämpfe fehlte niemand - Gauloises spielte in der Formation wie usprünglich geplant.

Bleibt zu hoffen, dass dies auch beim anstehenden Kleinfeldturnier der Black Shoes Braunau am 14. Juni der Fall sein wird - schließlich umfasst der gallische Kader im Moment nur neun Spieler.

2014
Young Boys Cup – 2 kurzfristige Absagen
Brüder-Turnier - 1 kurzfr. Absage, 1 unentschuld. Fehlen
OM – 1 kurzfristige Absage

2013
Black Shoes Spiel – 2 kurzfristige Absagen
Mettenheim-Turnier- 1 kurzfristige Absage
Kauflands Blitzturnier – 1 kurzfristige Absage
OM – keine!

2012
Freizeitkick – 4 (!) kurzfristige Absagen
Bavaruss-Spiel – 2 kurzfristige Absagen
Mettenheim-Spiel – 3 kurzfristige Absagen
OM – 1 kurzfristige Absage

2011
Moosburger Turnier – 4 (!) kurzfristige Absagen
Freizeitkick – keine!
Hochburger Turnier – 1 kurzfristige Absage
Mettenheim-Spiel – 4 (!) kurzfristige Absagen
Soccer-Trophäe – keine!

2010 
Hochburger Turnier – keine!
Soccer-Trophäe – 1 kurzfristige Absage
OM – 3 kurzfristige Absagen

2009 
Freizeitkick – 1 kurzfristige Absage
Ministranten-Spiel – keine!
Mettenheim-Spiel – 1 kurzfristige Absage
Freizeitkick Mai – 2 kurzfristige Absagen
Soccer-Trophäe – 1 kurzfristiger Absage
OM – keine!

Montag, 19. Mai 2014

Meisterkommentar, Analysen, Saisonfacts

Die Saison 2013/14 im gallischen Managerspiel zeichnete sich dadurch aus, dass sehr früh die Titelentscheidung in der Bundesliga gefallen und die Aufstiegsfrage im Unterhaus geklärt waren. Spannend blieb der Kampf gegen den Abstieg.

Michis souveräne Meisterschaft, die famose Aufholjagd von Jens und der spannende Abstiegskrimi, der darin gipfelte, dass fünf Manager und somit die halbe Liga bis zum Schluss zittern mussten, prägten die Spielzeit in der Eliteklasse. Hier geht’s zu den SAISONFACTS.

Was seine Meisterschaft mit Glück zu tun hat, und welche erfolgreiche Strategie er wählte, verrät Michi in seinem MEISTERKOMMENTAR.

Michi hat sich zum ersten Mal zum gallischen Meister gekrönt. Nur am 6. Spieltag stand der Aufsteiger nicht auf dem 1. Platz. Was der Schlüssel zum Erfolg war, hat Chefanalytiker Jürgen Maier in seiner MEISTERANALYSE aufgedröselt.

Die Zweitliga-Saison hatte nicht viel Spannung zu bieten - zu souverän waren die Aufsteiger Seppo. Lopo und Julia Glaß. Eine Besonderheit hatte sie: Es traten 17 Manager statt der üblichen 15 gegeneinander an. Zu den SAISONFACTS.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Bitter! Meniskus-Schaden bei Elnino

Schlechte Nachricht für Elnino und die Freizeitkicker von Gauloises: Die anhaltenden Knieprobleme des Mittelfeldmannes haben sich als Innenmeniskus-Riss entpuppt. Jetzt steht eine Operation an - und der Stammspieler fällt für längere Zeit aus.

Bei einer Computer-Tomografie Anfang dieser Woche kam die Verletzung ans Licht. Der Schaden in seinem linken Knie wird operativ behoben, indem das abgerissene Teilstück entfernt wird. Nach jetzigem Wissensstand ist es nicht nötig, dass der Meniskus genäht wird, was auf eine schnelle Genesung hoffen lässt. Am 26. Mai wird sich Elnino unters Messer legen, die arthroskopische Operation findet in Burghausen statt und wird ambulant durchgeführt.

Der Gallier mit der Rückennummer 9 hat in diesem Jahr bei allen drei Hallenturnieren mitgemischt - und jeweils danach über Kniebeschwerden geklagt. „Die Schmerzen waren nach ein paar Tagen weg“, erzählt Elnino - doch dann sei ihm beim Beton mischen das Knie plötzlich angeschwollen.

Zunächst glaubte man, dass das Gelenk überlastet sei. Der Orthopäde musste Flüssigkeit herausziehen. Die Hoffnung, dass die Beschwerden danach abklingen, erfüllten sich nicht. „Das Knie schmerzt noch immer“, berichtet Elnino. Deswegen legte er sich jetzt zur genaueren Diagnose in die Röhre.

Wann der Italiener wieder die Schuhe schnüren kann, lässt sich erst nach der Operation einschätzen. Sehr wahrscheinlich in diesem Jahr nicht mehr. Elnino meint: „Es wird sicher noch ein paar Monate dauern, bis ich wieder Fußball spielen kann.“

Montag, 12. Mai 2014

Michi souveräner Meister, Jürgen steigt ab

Jetzt ist es amtlich: Michi ist der gallische Meister der Saison 2013/14! Nach einer unglaublich souveränen Vorstellung holt der Aufsteiger seinen ersten Titel im gallischen Managerspiel - und das auf eine beeindruckende Art und Weise.

Mit 1541 Punkten sammelt Michi die meisten Punkte, die jemals im gallischen Mangerspiel ergattert wurden (siehe hall of fame). Der Gauloises-Angreifer stand nur am 6. Spieltag nicht auf Platz 1. Auch im Gesamtranking aller 216.368 Teilnehmer am kicker-Managerspiel spiegelt sich seine bärenstarke Leistung wider. Michi belegt den 211. Rang - so gut war noch nie ein gallischer Manager!

„Ich bin überglücklich“, gibt der neue Meister preis und verrät: „Gute Chancen auf die Meisterschaft hatte ich mir auch zu Beginn der Saison ausgerechnet, doch dass es gleich so gut läuft, hätte ich nicht mal im Traum erwartet.“ Und Michi bleibt ehrgeizig: „Natürlich peile ich die Verteidigung des Titels an.“

Vizemeister wurde Luca Maier (1353) vor Beck´s (1303), der dank der besten Wintertransfers (siehe Lucijans Beitrag im Forum) in der Rückrunde vom vorletzten auf den 3. Platz stürmte. Es folgen Lucijan Curic (1266) und Toss (1260).

Den spannenden Abstiegskrimi, der darin gipfelte, dass am letzten Spieltag noch fünf Manager um den Klassenerhalt kämpfen mussten, gewannen Steini (1188) und Jens (1181), der am 34. Spieltag den vierten Tagessieg in den vergangenen fünf Runden feierte. „Geiles Gefühl“, jubelt der gallische Verteidiger und gesteht: „Bis zum 28. Spieltag habe ich nicht an den Klassenerhalt gedacht.“ Bis zum 31. Spieltag stand Jens auf dem letzten Tabellenplatz. Erstmals kletterte er am 33. Spieltag über den Strich. „Am Ende kackt die Ente“, frohlockt der Nachwuchs-Journalist.

Nächste Saison zweitklassig sind Jürgen Maier (1168), Philipp Baum (1157) und Fabi (1147). Dem gallischen Chefanalytiker fehlten gerade mal 13 Zähler für die Rettung. Jürgen steigt wie Werner Kurzlechner in der Vorsaison als Meister ab. Sein erster Abstieg sei „nicht so schlimm“, gibt er bekannt und schiebt nach: „I rise like a phoenix“. Eine Lehre wird Jürgen aus dieser Saison aber ziehen: „Ich werde nicht mehr so extrem breit aufstellen.“

Auch Philipp Baum verlässt erstmals die Eliteliga - nach zwei Jahren, in denen er dabei war. Weder Philipp noch Jürgen hatten zur Winterpause auf einem Abstiegsplatz gestanden.

Für Fabi geht es direkt wieder ins Unterhaus, nachdem er ein Jahr zuvor aufgestiegen war. „Das ist bitter“, sagt das Tabellen-Schlusslicht. „Jetzt will ich aber auch direkt wieder aufsteigen. Das hat oberste Priorität.“

Im Laufe der nächsten Tage folgen im gallischen Forum die Meisteranalyse, Michis Meisterkommentar und die Saisonfacts!

Seppo, Julia und Lopo steigen auf

Seppo (1370 Punkte), Julia Glaß (1323) und Lopo (1303) heißen die drei Aufsteiger aus der 2. Liga. Sie haben schon früh in der Saison die Weichen für diesen Erfolg gestellt.

Die komplette Rückserie und auch schon über weite Teile der Vorrunde standen alle drei über dem Strich. Während Lopo seine sofortige Rückkehr in die Beletage feiert, schafft Seppo in seiner Premieren-Saison als gallischer Manager sofort den Sprung nach oben. Zudem krönte er sich zum Pokalsieger. "Ich kann den Erfolg noch gar nicht fassen", beschreibt Seppo sein Seelenleben. "Da wird sicher noch ein paar Tage dauern, bis mir klar wird, was ich hier als Newcomer erreicht habe."

Wie Seppo glückt auch Julia Glaß zum ersten Mal der Aufstieg. Sie ist erst die zweite Frau, der dieses Kunststück gelingt. Die erste war Kerstin Lechner, die nach nur einer Spielzeit in der Beletage (2011/2012) wieder abstieg.

Hinter dem souveränen Spitzentrio landet mit etwas Abstand Andreas Kahler (1163). Dahinter kommen Maxi Huster (1104), Forsti (1101), Werner Kurzlechner (1090), Kalle (999) und Franziska Curic-Kahler (937).

Es folgen: 10. Birgit Kahler (934), 11. Doc Scheiz (897), 12. Elnino (890), 13. Diego (876), 14. Tina Schulz (852), 15. Christoph Klauss (779) und 16. Bert (709), der erstmals seit 2009 nicht in die hall of lame einzieht, weil Siegfried Khuon (23) ihn als Schlusslicht ablöst. Siegfrieds wenige Zähler kommen dadurch zustande, dass er einen Fehler bei der Anmeldung gemacht hatte. Es ließ sein Team zunächst automatisch mit Spielern vervollständigen und vergaß dann, seine Mannschaft nochmal sinnvoll zusammenzustellen.

Im Laufe der nächsten Tage folgen im gallischen Forum die Saisonfacts!

Sonntag, 11. Mai 2014

Hochrechnung: Jürgen, Philipp, Fabi raus

Im großen Abstiegskrimi im gallischen Managerspiel hat es am letzten und entscheidenden Spieltag offenbar keine Bewegung mehr im Tableau der gallischen Bundesliga gegeben: Nach ersten Hochrechnungen ist davon auszugehen, dass Jens und Steini es geschafft haben, sich am rettenden Ufer zu halten. Die Verlierer im Kampf um den Klassenerhalt dürften Fabi, Jürgen Maier und Philipp Baum sein, die somit den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten müssen. Ausführliche News zu den Endklassements in beiden gallischen Ligen gibt es am Montag schon zur Mittagszeit - dann natürlich mit den offiziellen Ergebnissen.

Samstag, 10. Mai 2014

Fußballgolf steigt am 19. Juli um 14 Uhr

Fußballgolf im Soccerpark Inzell (c) Soccerpark Inzell
Fußballgolf im Soccerpark Inzell stellt für Gauloises Emmerting das Highlight des gemeinsamen Wochenendes vom 18. bis 20. Juli im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums dar. Jetzt steht fest, wann gekickt und eingelocht wird: Lopo hat für die Gallier die Startzeit am 19. Juli um 14 Uhr reserviert.

Als Parcours wartet der Premiumplatz mit 18 Bahnen auf einer Länge von jeweils 30 bis 160 Metern. Die Spieldauer wird mit zweieinhalb Stunden angegeben. Der Preis beträgt zwölf Euro für einen Erwachsenen und neun Euro pro Kind. Und so wird Fußballgolf gespielt: Die Regeln.

Auf der Webseite des Soccerparks kann man auf virtuelle Tour gehen, den Parcours studieren und sehen, wie schön die Anlage ist und auch die Almhütte, die eine große Terrasse mit tollem Bergblick bereit hält. Dort laden Tische, Bänke und Liegen zum Verweilen ein und es gibt eine Vielzahl an kalten Getränken und kleinen Mahlzeiten zum Kauf.

Wie man auf den Bildern sieht, verspricht Fußballgolf viel Spaß. Und auch die gallische Unterkunft hat es in sich: Das CVJM-Haus in Bergen bietet eine Menge, so dass das Jubiläums-Wochenende bestimmt unvergesslich wird.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Der große Abstiegskrimi im Managerspiel!

Am Samstag werden die letzten Entscheidungen in der Fußball-Bundesliga und somit im gallischen Managerspiel gefällt. Feststehen bereits Michi als souveräner Meister und die drei Aufsteiger Seppo, Julia Glaß und Lopo. Ungeklärt ist noch die Abstiegsfrage. Gleich fünf Manager - und somit die halbe Liga - kämpft am letzten Spieltag noch um den Klassenerhalt. Ein Blick auf die Kandidaten:

10. Platz: Philipp Baum (1109 Punkte)

Die schlechteste Ausgangsposition hat Philipp Baum inne. Das Schlusslicht sollte man aber noch nicht abschreiben, schließlich hat er an den letzten vier Spieltagen einen Punkteschnitt von 46,5 Zähler vorzuweisen. Nochmal ein ähnlichen Coup - und das könnte zum Klassenerhalt reichen. Philipp kann auf zwei Alleinstellungsmerkmale bauen: Draxler und Aubameyang. Schalke trifft zum Saisonfinale auf das arg gebeutelte Nürnberg, wodurch er auf ein torreiches Spiel mit Draxler als Vorlagengeber oder Torschütze hoffen darf. Auch Aubameyang hat schon bewiesen, dass er an einem Sahnetag kräftig punkten kann. Das Problem ist nur, dass nicht sicher ist, dass er spielt. In den letzten drei Partien wurde der Angreifer nur eingewechselt. Im Angriff hat Philipp noch Volland und Kruse.

Mögliche Aufstellung: Fährmann – Sorg, Stranzl, Vestergaard – Draxler, Sahin, de Bruyne, Meyer – Aubameyang, Kruse, Volland


9. Platz: Fabi (1114 Punkte)

Nach starken Leistungen in den vergangenen Wochen, in denen sich Fabi ans rettende Ufer vorgekämpft hatte, kam am Wochenende der Rückschlag. Nur 24 Punkte bedeuteten den Absturz untern Strich und die Pleite im Pokalfinale. Blickt man aber auf die letzten sechs Spieltage, so lässt sich das als Ausrutscher werten. Seine Bilanz in dem Zeitraum: Im Schnitt satte 47,8 Zähler. Fabis großes Problem ist, dass er mit seiner Elf-Mann-Taktik an seine Grenzen stößt, da jetzt im Finale nur noch etwa sieben Spieler (von Beginn an) spielen. So fällt der verletzungsbedingte Ausfall von Kießling schwer ins Gewicht. Fabi kann aber auf seine Punktelieferanten der letzten Wochen hoffen: auf Reus, de Bruyne und Raffael. Auch Volland kann durchaus mit seinen Hoffenheimern ein Schützenfest gegen Braunschweig feiern. Hinten steht mit Karius ein guter Mann im Kasten, der gegen den sturmschwachen HSV zudem darauf hoffen kann, zu Null zu spielen.

Mögliche Aufstellung: Karius – Nilsson, Jantschke, Rüdiger – Reus, de Bruyne, Raffael, N. Müller, Ben-Hatira – Volland, Duksch


8. Platz: Jürgen Maier (1114 Punkte)

Jürgen Maier hat genauso viele Zähler wie Fabi und muss das richtige Händchen haben, um den Abstiegsplatz noch verlassen zu können. Der amtierende Meister hat sich in der Winterpause verzockt, als er auf Transfers von großen Namen verzichtete und stattdessen auf junge Wundertüten setzte. Jürgen hat unter den Abstiegskandidaten wohl die größte Qual der Wahl, wen er im Saisonfinale aufstellen soll. Das macht die Aufgabe nicht leichter. Schlecht für ihn ist, dass Huntelaar beim Torjubel zuletzt die fünfte gelbe Karte gesehen hat. „Der Hunter fehlt schon arg“, sagt Jürgen. Im Angriff kann er aber auf Okazaki bauen und sich berechtigte Hoffnungen machen, dass der Mainzer Angreifer im Match gegen den HSV kräftig trifft - schließlich ist die Deckung der Hanseaten alles andere als sattelfest. Immer für Punkte gut sind Augsburgs Hitz sowie seine beiden Wolfsburger Abwehrrecken. „Naldo und Rodriguez mit Toren – dann könnte es noch mit dem Klassenerhalt klappen“, meint Jürgen.

Mögliche Aufstellung: Hitz – Naldo, Rodriguez, Langkamp, Rüdiger – Huszti, Hofmann, Meyer, Can – Okazaki, T. Werner


7. Platz: Jens (1121 Punkte)

Jens ist momentan der Mann der Stunde. Mit drei Tagessiegen an den vergangenen vier Spieltagen stürmte er vom letzten Platz auf einen Nichtabstiegsplatz. Satte 67,5 Zähler heimste der Gallier im Schnitt an den letzten vier Runden ein. „Jetzt bin ich zum ersten Mal der Gejagte“, weiß Jens um die neue Rolle. Sein Vorsprung ist mit sieben Zählern mikrig, da gilt es, nicht nachzulassen. Er baut auf Reus, de Bruyne und Kruse, hat aber noch mit L. Bender, Mehmedi sowie Knoche und Rodriguez Trümpfe in der Hand. Leverkusen dürfte gegen Bremen gewinnen und dann kommt es wohl wie bei Jürgen darauf an, ob Wolfsburg die Gladbacher schlägt oder nicht. Zudem hofft er auf Tore von Okazaki gegen den HSV.

Mögliche Aufstellung: Grahl – Knoche, Rodriquez, Ginter – Reus, L. Bender, Can, de Bruyne – Okazaki, Mehmedi, Kruse


6. Platz: Steini (1149 Punkte)

Steini befindet sich in unruhigem Fahrwasser und könnte noch in den Abstiegssog gerissen werden, wenn die Rivalen kräftig punkten sollten. „Trotz meines Vorsprung mach ich mir (…) fast ins Hemd und bin heilfroh, wenn ich diese Saison ohne Abstieg zu Ende bringe“, gesteht Steini im Forum. Sein großer Vorteil ist, dass er viele Punktebringer in seinen Reihen hat, die auch die Konkurrenz im Team hat, was dabei hilft, sie auf Abstand zu halten - etwa Kruse, Volland, Raffael. Zudem hat er in Ramos und Arnold zwei Alleinstellungsmerkmale. Im Normalfall dürfte für ihn nichts mehr anbrennen.

Mögliche Aufstellung: Hitz – Naldo, Stranzl, Abraham – Sahin, Raffael, Arnold, Hosogai – Kruse, Volland, Ramos

Abschließend noch der Hinweis auf die Regeln des Managerspiels: Sollten am Ende zwei oder mehrere Manager punktgleich sein, wird pro Spieltag verglichen und gezählt, wer von den Konkurrenten im direkten Vergleich häufiger die Oberhand behalten hat. Sollte es in dieser Wertung keinen Sieger geben, wird jeweils die höchste Punktausbeute verglichen. Sollte auch die gleich sein, macht der das Rennen, der die meisten Tagessiege errungen hat. Ansonsten entscheidet das Los.

Montag, 5. Mai 2014

Seppo schnappt sich gallischen Pokal!

Seppo ist gallischer Pokalsieger 2013/14! Der Zweitliga-Erste setzt sich im Endspiel gegen den klassenbesseren Fabi durch und holt seinen ersten Titel im gallischen Managerspiel.

Seppo krönt somit seine Premieren-Saison, nachdem er den Aufstieg in die Beletage vor Wochen bereits fix gemacht hatte. Der Gauloises-Torwart ist erst der dritte Zweitligist, der Pokalsieger wurde. Zuvor glückte dies Forsti (2009) und Jürgen Maier (2008). In den vergangenen vier Jahren hatte stets ein Bundesligist den Pott gewonnen (siehe hall of fame).

SEPPO - Fabi 76:24 (49:44)

Nach dem knappen 49:44-Erfolg im Hinspiel ließ Seppo im zweiten Vergleich seinem Kontrahenten Fabi keine Chance mehr: 76:24 spricht eine deutliche Sprache. Erneut punkteten zehn seiner elf Spieler, darunter waren drei mit zweistelliger Ausbeute: Hunt (19 Punkte), Kruse (17) und Thomas Müller (13). Zudem hatte er noch in Süle einen Verteidiger, der ins Schwarze traf, und einige Zähler einheimste (9).

Bei Fabi stach de Bruyne (10) hervor, doch da Reus etwas schwächelte (5) und im Angriff mit Kießling ein wichtiger Mann fehlte, konnte er nicht wirklich etwas dagegensetzen. Einen Erfolg von Seppo hatte Chefanalytiker Jürgen Maier im Vorfeld des Rückspiels prognostiziert.

Seppos Weg zum Titel war steinig: In der 1. Runde hatte er sich gerade noch durchgesetzt und das letzte Ticket fürs Achtelfinale gebucht. Seine nachfolgenden Gegner waren allesamt hochkarätig: Erst warf der angehende Lehrer den Titelverteidiger Lucijan Curic aus dem Wettbewerb, dann den kommenden Meister Michi, dann Lopo, der zum Zeitpunkt des Duells noch Zweitliga-Primus war - und schließlich mit Fabi einen weiteren Elite-Manager.


Montag, 28. April 2014

Pokalfinale: Das Hinspiel

Managerspiel-Neuling Seppo steht kurz vor seinem ersten Titel: Der Zweitliga-Spitzenreiter hat das Hinspiel im gallischen Pokalfinale gegen den Bundesliga-Vertreter Fabi mit 49:44 gewonnen. Mit fünf Punkten Vorsprung geht er somit ins zweite Duell, das am 33. Spieltag ausgetragen wird.

Seppo punktete am Wochenende mit zehn von elf Spielern - Ausnahme war Bremens Torwart Wolf (-2 Zähler). Kruse (9), Baier (8) und Thomas Müller (7) waren die ertragsreichsten Spieler des Gauloises-Torwarts.

In Fabis Mannschaft standen nur acht Spieler, die im Einsatz waren. Mit Reus, der 16 Punkte bescherte, hatte der Double-Sieger von 2007 dafür einen herausragenden Akteur in seinen Reihen. Hart dürfte ihn das Saison-Aus von Kießling treffen, da er jetzt in Volland nur noch über einen Angreifer verfügt, den allerdings auch Seppo im Team hat.

Ob Fabi noch eine reelle Chance hat, den Vergleich zu drehen, hat Jürgen Maier genauer untersucht. Der gallische Chefanalytiker nimmt wie gewohnt das Pokalfinal-Rückspiel unter die Lupe und wagt die finale Prognose.

Donnerstag, 24. April 2014

Gauloises feiert heute 20. Geburtstag!

Runder Geburtstag für Gauloises Emmerting: Heute ist die Emmertinger Freizeitmannschaft auf den Tag genau 20 Jahre alt. Am Sonntag, 24. April 1994, fand das erste Spiel statt.

Noch unter dem Namen Zwietracht Knickfuß traten die Emmertinger Hobbyfußballer um 15 Uhr auf dem heimischen Sportplatz zum Duell mit den Mighy Altöttings an. Die Großfeld-Partie - die Spielzeit betrug drei Mal 30 Minuten - ging zwar mit 2:8 (0:2/1:6/2:8) verloren (siehe Spielbericht Das erste Mal), dennoch kam der unbändige Wunsch auf, als Team weiterzumachen. Dass die Mannschaft, die sich 1995 in Gauloises Emmerting umbenannte, bis heute existiert, hätte damals kaum einer erwartet. Viele, die 1994 am Ball waren, sind es auch heute noch. Aktuell haben die Gallier 491 Spiele bestritten - und ihre Bilanz ist positiv: 216 Siege bei 73 Unentschieden stehen 202 Niederlagen gegenüber.

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums präsentieren wir erstmals online die bis dato unter Verschluss gehaltene Video-Zusammenfassung des allerersten Spiels. Zu bestaunen sind lustige Szenen, tolle Tore, ehrliche Interviews zwischen den Drittelpausen, kreischende Fans u.v.m. Ein großes Dankeschön gilt Andy Y als Kameramann und Thysse als unschlagbaren Spielfeldrand-Reporter sowie Kopy, der das Spiel zusammengeschnitten hat. - Die Spielstatisitk:

Zwietracht Knickfuß - Mighty Altöttings 2:8 (0:2/1:6/2:8)

24.04.1994, Emmertinger Waldstadion

Aufstellung: Becks (Balu) - Berges (Adolfo) - Gerald (Stüssi) - Timo (Amazing Timo) - Schaf (Toss) - Scheiz (Izmir Wurscht) - Kalle (Calimero) - Steini (Jeremy) - Hofi (Sixpack Junkie) - Lopo (Greg de la Lopo) - Werner Schirmer (Werner Beinhardt) – Martin Wagner (Dr. Jässuf Albern) - Alex Weilbuchner (Lothar Matthäus)

Tore: 0:1 Eigentor Kalle, 0:2 Franz Ströber / 0:3 Tobi Hinterberger, 0:4 Matthias Steck (Handelfmeter, Lopo), 0:5 Tobi Hinterberger, 1:5 Steini, 1:6 Thomas Weitl / 1:7 Hans-Jörg Pliml, 1:8 Matthias Burger (Handelfmeter, Gerald), 2:8 Toss

Spielzeit: 3 x 30 Minuten

Schiedsrichter: Hans Utz

Zuschauer: ca. 50

Dienstag, 22. April 2014

Pokalfinale: Die Vorschau

Vorhang auf für das achte Pokalfinale in der Geschichte des gallischen Managerspiels. Es kommt zum Duell zwischen dem Bundesligisten Fabi und dem eine Etage tiefer agierenden Seppo. Während der Underdog zum ersten Mal im gallischen Pokalfinale steht, hat Fabi die Chance auf seinen zweiten Pokaltriumph. 2007 hatte er das Double geholt und wurde somit erster Pokalsieger überhaupt (siehe hall of fame). Das Endspiel wird am 32. und 33. Spieltag ausgetragen.

Seppo - Fabi

Seppo spielt seine erste Saison im gallischen Managerspiel und könnte diese sogleich mit einem Titel krönen. Als Spitzenreiter des Unterhauses, der 1196 Zähler aufweist, hat der Gauloises-Torwart den Aufstieg schon längst in der Tasche und kann sich nun voll auf den Pokalwettbewerb konzentrieren.

Dabei waren seine Voraussetzungen alles andere als rosig: In der 1. Runde hatte er sich gerade noch durchgesetzt und das letzte Ticket fürs Achtelfinale gebucht. Was danach kam, war phänomenal. Zuerst warf Seppo Titelverteidiger Lucijan Curic aus dem Wettbewerb, im Viertelfinale stoppte er dann keinen Geringeren als den kommenden Meister Michi mit zwei glatten Siegen. Schließlich setzte sich der Gallier mit der Rückennummer 41 gegen den damaligen Zweitliga-Spitzenreiter Lopo durch - und stieß ihn auch gleich vom Thron.

Seppo bewies im Pokal die Steherqualitäten, die ihn auch als Handball-Torwart beim SV Wacker Burghausen ausmachen, denn er hat im laufenden Wettbewerb nur gegen Michi beide Aufeinandertreffen gewonnen.

Völlig konträr war die Ausgangsposition für Fabi. Der Gauloises-Mittelfeldspieler hatte die 1. Runde als Punktbester abgeschlossen. Im Achtelfinale schaltete der aktuelle Bundesliga-Siebte (1046 Punkte) ohne große Mühe die Zweitliga-Vertreter Tina Schulz aus. Danach ging es für ihn gegen zwei Bundesliga-Konkurrenten: Sowohl gegen Luca Maier als auch Steini setzte sich der Krankenpfleger durch - und das, obwohl er jeweils eines der beiden Duelle verlor.

Ungewöhnlich ist, dass ein Elite-Manager, der lange Zeit auf einem Abstiegsplatz stand, ins Finale vorgedrungen ist. In der Liga erreichte der Gallier mit der Rückennummer 21 das rettende Ufer erst am 30. Spieltag. Aktuell schwebt er noch in Abstiegsgefahr. Da Fabi 2007 das Double geholt hat, könnte er sich mit einem weiteren Pokaltriumph den dritten Titel sichern. Damit wäre er nach Werner Kurzlechner (drei Meisterschaften, ein Pokalsieg) und Jürgen Maier (zwei Meisterschaften, zwei Pokalsiege) der dritterfolgreichste Manager.

Seppo oder Fabi: Wer hat die besseren Chancen auf den großen Triumph? Chefanalytiker Jürgen Maier hat im gallischen Forum das Pokalfinal-Hinspiel unter die Lupe genommen und eine Punkte-Prognose abgegeben.

Alle Ergebnisse und Paarungen siehe Tannenbaum. Hier gibt es alle Infos zum gallischen Pokalmodus!

Freitag, 18. April 2014

Nächster Termin: 14. Juni

Die Doodle-Abstimmung ist beendet, die Würfel sind gefallen: Die gallischen Fußballer werden das nächste Mal am 14. Juni die Schuhe schnüren. Fest steht auch: Im Mai ruht der Ball.

Gestern ging die Umfrage zu Ende, und das Ergebnis war zunächst nicht eindeutig, was den Juni-Termin anbelangt. Denn ursprünglich hatten neun Spieler sowohl für den 14. Juni als auch für den 28. Juni zugesagt. Dieses Unentschieden löste sich aber im Laufe des heutigen Tages auf, da Fabi sein Votum abänderte, nachdem ihm aufgefallen war, dass er am 28. Juni doch passen muss, weil er zu einer Hochzeit eingeladen ist.

Die neun Zusagen für den 14. Juni bedeuten zwar im Moment, dass die eigentliche Mindestkadergröße von zehn Mann nicht erreicht ist, doch Kapitän Toss ist zuversichtlich, dass sich bis zum Wettkampf in zwei Monaten noch ein Spieler finden wird. Potenzielle Nachrücker sind Elnino, der sich bis dahin von seinen Knieproblemen erholen könnte, und Berges. Und auch wenn kein Spieler mehr hinzukommen sollte, lässt sich ausnahmsweise ein Wettkampf zu neunt bestreiten, da mit Fabi, Jens, Fritz Harrer und Maxi Huster vier Feldspieler der jungen Garde ihre Teilnahme zugesichert haben.

Deutlich wurde bei der Abstimmung auch, dass die Gallier sich wünschen, am Kleinfeld-Turnier der Black Shoes Braunau (Black Shoes Cup) teilzunehmen - denn dort haben sie noch nie mitgespielt. Die Veranstaltung im Nachbarland erhielt eine Stimme mehr als der Wettkampf von K.F.F. Mettenheim, der ebenfalls am 14. Juni über die Bühne geht. Kapitän Toss wird sich jetzt um die Anmeldung kümmern.

Geplatzt ist hingegen der angedachte Kleinfeld-Vergleich mit den Black Shoes Braunau im Mai. Beide Terminvorschläge stießen auf kein großes Interesse. Für den 10. Mai gaben nur vier Gallier grünes Licht, für den 24. Mai lediglich fünf. Somit wird es in absehbarer Zeit nichts mit dem Rückspiel im Ländervergleich. Das erste Duell hatten die Gallier im Juli 2013 in Braunau mit 3:8 verloren.

Sonntag, 13. April 2014

Beachtliche Hallen-Bilanz 2014

Fünfter, Zweiter, Dritter - die diesjährige Hallen-Saison war für Gauloises überraschend erfolgreich. Und auch beim Blick in die gallische Historie zeigt sich: So gut lief es auf dem Parkett schon lange nicht mehr.

Von den insgesamt 16 Partien in diesem Jahr gewannen Lopo, Nino und Co. satte neun. Hinzu kommen zwei Remis und fünf Niederlagen. Das Torverhältnis beträgt 32:30.

Ähnlich erfolgreich waren die Gallier erst zwei Mal: 2006 mit 9 Siegen - 1 Remis - 5 Pleiten und 2003 (9-3-5). Mehr als neun Hallen-Siege in einem Jahr schaffte Gauloises noch nie.

Triumphe beim Budenzauber sind generell seltener als Schlappen: In den 20 Jahren seit Bestehen hat das Emmertinger Freizeitteam 273 Spiele auf dem Parkett bestritten - und davon 115 gewonnen, 39 Mal ein Unentschieden erreicht und 119 verloren.

In der diesjährigen Hallen-Saison (der 21. seit Gründung) glückte erst zum siebten Mal eine positive Bilanz, was die starke Leistung heuer unterstreichen soll. Die Premiere war 2001 (9-4-8), danach 2003 (siehe oben), 2004 (8-2-3), 2006 (siehe oben), 2009 (7-1-4) und 2011 (6-1-3).

Von 1994 bis 2000 schafften es die Gallier also nie, in einem Jahr mehr Spiele in der Halle zu gewinnen als zu verlieren.

Mittwoch, 9. April 2014

Jubiläumsreise: Das bietet die Unterkunft

Das CVJM-Haus in Bergen
Gauloises Emmerting wird sein 20-jähriges Jubiläum im Rahmen eines gemeinsamen Wochenendes vom 18. bis 20. Juli 2014 in der Nähe von Inzell feiern.

Als Unterkunft dient das CVJM-Haus in Bergen (siehe Diashow). Die Bilder stammen von der Webseite des CVJM-Hauses.

Die Übernachtungskosten von 745 Euro trägt Gauloises. Das Geld wird vom gallischen Konto bezahlt. Jedem Gallier (samt Partner oder Kinder) steht frei, wie lange er bleibt.

Am Freitag ist Anreisetag, an dem auch noch die Verpflegung besorgt werden muss, da es sich bei der Unterkunft um ein Selbstversorger-Haus handelt. Ab 14 Uhr steht das Haus Gauloises zur Verfügung. Am Samstag wollen sich die Gallier dann in Inzell am Fußballgolf versuchen. Außerdem könnte die Schönramer Brauerei besichtigt werden.

Das CVJM-Haus selbst bietet auch einiges, was Spaß verspricht: Garten, Terrasse und Kinderspielplatz, Tischtennis-Platte, Kicker-Kasten, Grill, Liegestühle mit Sonnenschirmen, eine Gemeinschaftsküche und mehrere Gruppenräume. Je nach Wetter kann man sich drinnen oder draußen vergnügen.

Die Unterkunft liegt in der Hochfellnstraße 54 in Bergen und verfügt über sechs Ferienwohnungen mit 25 Schlafplätzen. Aufgeteilt sind die Wohnungen in ein Zweibettzimmer, vier Vier­bettzimmer und ein Zimmer mit sieben Schlafplätzen.

Drei Hochstühle und drei Kinderbetten stehen für den Nachwuchs bereit. Jede Wohnung hat eine eigene Dusche/WC, einen Balkon bzw. Terrasse, eine Küche und einen Fernseher.

CVJM-Haus in Bergen

Adresse: Hochfellnstraße 54, 83346 Bergen (Kreis Traunstein)

Entfernung von Emmerting: 61 km (1:06 Stunden Fahrzeit)

Entfernung von München: 105 km (1:17 Stunden Fahrzeit)

Entfernung von Inzell: 18 km (20 Minuten Fahrzeit)

Gesamtpreis: ca. 745 Euro (ca. 30 Euro pro Person)

Übernachtung: 25 Schlafplätze


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Samstag, 5. April 2014

Wann kicken im Mai und Juni?

Die Freiluft-Grobplanung ist weitgehend abgeschlossen, jetzt geht’s ans Eingemachte: Wann genau wollen die Gallier im Mai und im Juni kicken? Das ermitteln sie in einer Doodle-Umfrage, die noch bis zum 17. April läuft.

Im Mai ist ein Kleinfeld-Spiel geplant. Es kommen zwei Termine in Betracht: Der 10. Mai (Gegner noch offen) und der 24. Mai, an dem das Rückspiel im Ländervergleich gegen die österreichische Mannschaft Black Shoes Braunau steigen könnte. Die Mindestkadergröße beträgt neun Mann.

Im Juni dürfen die Gallier aus drei Kleinfeld-Turnieren wählen. Am 14. Juni veranstalten sowohl K.F.F. Mettenheim als auch Black Shoes Braunau einen Wettkampf. Am 28. Juni findet das internationale Turnier der Union Raiba Hochburg-Ach statt. Die Mindestkadergröße beträgt jeweils zehn Mann.

Und nicht vergessen: Das Highlight des Jahres steigt vom 18. bis 20. Juli - die Feier zum 20-jährigen Jubiläum. Die Gallier werden ein gemeinsames Wochenende in Bergen verbringen und sich am Fußballgolf in Inzell versuchen.

Donnerstag, 3. April 2014

Gallier meist eiskalt vom Punkt

Gauloises hat beim Young Boys Cup einen historischen Strafstoß zugesprochen bekommen. Im Hinrunden-Spiel gegen Kaufland Burghausen wurde Fritz Harrer vom gegnerischen Torwart gelegt, und der Schiri zeigte folgerichtig auf den Punkt. Das Besondere an diesem Strafstoß: Es war der 150. Sieben-, Neun,- bzw. Elfmeter für Gauloises überhaupt. Jens trat an und verwandelte eiskalt - mit der Picke donnerte er die Kugel ins linke Eck des Handballtores zum 1:0-Siegtreffer.

Damit hat Jens einmal mehr Geschichte geschrieben, nachdem er 2013 im Rahmen der 20. Emmertinger Ortsmeisterschaft den 100. gallischen Treffer vom Punkt aus erzielt hatte.

Sogar drei Mal durfte der Gallier mit der Rückennummer 1+8 beim Young Boys Cup einen Siebenmeter schießen - da sowohl das Halbfinale als auch das Spiel um Platz 3 im Stechen entschieden werden musste. Zwei Mal blieb Jens cool, nur einmal verzog er. Mit einer Trefferquote von 80 Prozent ist er aber nach wie vor einer der sichersten Schützen.

Im Normalfall, wenn Gauloises im Spiel einen Strafstoß zugesprochen bekommt, obliegt dessen Ausführung Lopo. Der Italiener hat in den 20 Jahren, in denen die gallische Hobbytruppe existiert, noch nie vom Punkt aus versagt - einmal benötigte er den Nachschuss für den Treffer.

Insgesamt ist die gallische Trefferquote vom Punkt aus sehr gut: Von den 157 Versuchen wurden 110 verwandelt und nur 47 verschossen - das entspricht einer Trefferquote von 70 Prozent. Und kommt es gar zu einem Sieben-, Neun,- oder Elfmeter-Schießen, dann gewinnt Gauloises zwei von drei Stechen. Die Trefferquoten der einzelnen Gallier im Überblick:

100 Prozent
Lopo: 14 von 14 (einmal per Nachschuss)
Forsti: 6 von 6
Tom: 3 von 3
Seppo: 1 von 1

81 Prozent
Berges: 13 von 16

80 Prozent
Jens: 4 von 5
Kalle: 4 von 5

75 Prozent
Toss: 9 von 12
Heli: 3 von 4
Beck's: 3 von 4
Morse: 3 von 4

73 Prozent
El Nino: 8 von 11

69 Prozent
Michi: 9 von 13

61 Prozent
Steini: 11 von 18

60 Prozent
Kopy: 3 von 5
Hofi: 3 von 5

50 Prozent
Scheiz: 1 von 2

40 Prozent
Fabi: 2 von 5

25 Prozent
Noll: 1 von 4

0 Prozent
Bert: 0 von 3
Majk: 0 von 2
Diego: 0 von 1

Dienstag, 1. April 2014

20.-28. Spieltag: Michi schon Meister

Aufsteiger Michi eilt mit großen Schritten in Richtung seines ersten Titels im gallischen Managerspiel. Der Gauloises-Stürmer hat seine Spitzenposition in der Eliteklasse auch zwischen dem 20. und 28. Spieltag bewahrt (1275 Punkte) und sich einen komfortablen Vorsprung erarbeitet. 193 Zähler müsste Verfolger Luca Maier (1082) an den sechs noch verbleibenden Spieltagen aufholen - was kaum möglich ist, da Michi derzeit einen Lauf hat. An den vergangenen neun Spieltagen holte der Spitzenreiter fünf Mal den Tagessieg.

Mann der Rückrunde ist Beck's (1042), der dank der besten Wechsel aller Bundesligisten (siehe Lucijans Analyse im Forum) auf den 3. Rang vorgeprescht ist. Es folgen Toss (998), Steini (988) und Lucijan Curic (975).

Die restlichen vier Manager machen die drei Absteiger unter sich aus. Und der 28. Spieltag hat die Spannung neu angefacht: Tabellen-Vorletzter Fabi (891) und Schlusslicht Jens (826) haben dank der Glanzleistung von Reus den Abstand verkürzt und schöpfen neuen Mut. Auch Philipp Baum (897) steckt in der Bredouille und muss sich steigern, um die Klasse zu halten. In akuter Abstiegsgefahr schwebt darüber hinaus Jürgen Maier (921). Der amtierende Meister und gallische Chefanalytiker hat sich mit seiner gewagten Wechseltaktik im Winter verzockt und hofft, nochmal mit einem blauen Auge davon zu kommen.

Wie Jürgen seine Chancen und die der Managerkollegen im Saisonfinale einschätzt, gibt er im Forum preis. Hat er mit seiner Prognose recht? Diskutiert mit!

Aufstiege von Seppo und Lopo fix

Manager-Neuling Seppo hat den Sprung ins Oberhaus schon geschafft. Der Gauloises-Torwart kann seine tolle Saison zudem mit dem Pokaltriumph krönen, im Finale tritt er gegen Fabi an. Neben Seppo, der das Zweitliga-Tableau mit 1114 Zählern anführt, ist Lopo (1091) quasi schon aufgestiegen - damit macht er seine sofortige Rückkehr in die Beletage perfekt. Beste Chancen aufs letzte Aufstiegsticket hat Julia Glaß (1022), die sich bereits ein Polster von 85 Punkten auf die Verfolger erarbeitet hat. Dennoch sollte man Forsti (937) und Andreas Kahler (932) noch nicht abschreiben.

Sonntag, 30. März 2014

So sieht die Freiluft-Planung aus

Nach der umfassenden Hallen-Saison mit drei Mal Budenzauber in drei Monaten geht es jetzt um die Planung der Freiluft-Saison.

Angedacht ist, dass im Mai das nächste Mal der Ball für die Gallier rollt. In den nächsten Tagen wird Kontakt mit den Black Shoes Braunau aufgenommen, um das Rückspiel im Ländervergleich zu planen. Da das erste Duell in Braunau stattfand (8:3 für die Shoes), soll das zweite Kleinfeld-Spiel in Mehring steigen.

Beim Blick auf den Juni zeigt sich, dass Gauloises theoretisch drei Turnier-Optionen hat: Am 14. Juni veranstalten sowohl K.F.F. Mettenheim als auch Black Shoes Braunau einen Wettkampf und am 28. Juni findet das Hochburger Turnier statt. Die Gallier werden bestenfalls an einem der beiden Termine eine Mannschaft stellen - und vieles hängt wohl auch davon ab, wann im Mai gekickt wird.

Mai:
Kleinfeld-Länderspiel geplant: Das Rückspiel gegen die Black Shoes Braunau soll in Mehring steigen.

Juni:
Im Juni spielt Gauloises entweder mit beim Kleinfeldturnier von K.F.F. Mettenheim (14. Juni) oder beim Black Shoes Cup (14. Juni) oder beim internationalen Kleinfeldturnier in Hochburg-Ach (28. Juni). Was gewünscht wird, ermitteln die Gallier via Doodle - und zwar noch im April.

18. bis 20. Juli:
Das Highlight des Jahres: Die Jubiläumsfeier anlässlich des 20-jährigen Bestehens steigt in der Nähe von Inzell. Die Gallier werden ein gemeinsames Wochenende verbringen und sich am Fußballgolf versuchen. Als Unterkunft dient das CVJM-Haus in Bergen.

August/September:
Die Gallier wollen auch ein Jubiläumsturnier ausrichten. Der Kleinfeld-Wettkampf soll im August oder September ausgetragen werden und bis zu fünf Teams umfassen.

23. Dezember:
Die Weihnachtsfeier schließt traditionell das Jahr ab.

22. März:
Die Gallier holen beim Young Boys Cup den 3. Platz. Unvergessen wird Ninos Kopfballtor drei Sekunden vor Ende des Platzierungsspiels sein!

22. Februar:
Beim Hallenturnier von Konrads Brüder hat Gauloises den Turniersieg knapp verpasst. Im Finale gab es eine Pleite nach Neunmeterschießen.

25. Januar:
Mit dem 5. Platz haben die Gallier bei der Ortsmeisterschaft für eine große Überraschung gesorgt.

Donnerstag, 27. März 2014

Zwei von drei Stechen gewinnt Gauloises

Beim Hallenturnier der Young Boys Kastl am vergangenen Samstag mussten die Gallier gleich zwei Mal ins Siebenmeterschießen - doch nur eines davon konnten sie gewinnen. Beim Blick in die gallischen Geschichtsbücher offenbart sich eine bessere Quote: In den 20 Jahren seit Bestehen hat die Emmertinger Freizeitmannschaft 67 Prozent ihrer Stechen für sich entschieden.

Nicht so leider im Halbfinale des Young Boys Cups, wo Gauloises an K.F.F. Mettenheim mit 1:3 scheiterte. Jens, Fritz Harrer und Nino schossen neben das Handballtor und nur Heli in die Maschen, so dass das Duell schon entschieden war, ohne dass überhaupt der fünfte Schütze antreten musste.

Vorzeitig endete auch das Stechen mit den Young Boys Kastl im Spiel um Platz 3. Nach dem kuriosen Ausgleichstreffer durch Nino gingen die gallische Schützen mit viel Rückenwind ihre Aufgabe an: Steini, Michi, Jens und Seppo gaben sich keine Blöße. Seppo parierte gar noch zwei Versuche des Gegners und machte den Sack mit seinem ersten Treffer für Gauloises schon nach vier Durchgängen zu.

Seit 1994 haben die gallischen Freizeitkicker exakt 30 Stechen absolviert - und davon satte 20 Stück gewonnen. Das entspricht einem Anteil von 67 Prozent, liegt aber sogar unter der Gesamtbilanz an verwandelten Sieben-, Neun-, und Elfmetern, die 70 Prozent beträgt (Eigene News dazu mit den Trefferquoten aller Gallier folgt nächste Woche).

Mit Seppo im Kasten haben die Gallier nun schon drei Stechen bestritten - zwei davon wurden gewonnen. Bei der Ortsmeisterschaft 2013 glückte ein Erfolg gegen die Emmertinger Puppenkiste.

Die beste Quote aller gallischen Schlussmänner hat Kopy aufzuweisen. Er hatte bei seinem letzten Einsatz im Siebenmeterschießen beim Turnier in Hochburg/Ach im Juli 2011 es geschafft, dass Gauloises zehn Jahre lang kein Sieben, Neun-, oder Elfmeterschießen mehr verloren hat, wenn er sich nach den Bällen hechtete. Von den 14 Stechen mit ihm gewannen die Gallier zwölf.

Sieben Mal hütete Beck's den Kasten, davon wurden fünf gewonnen. Das letzte Mal ist aber schon lange her und war im Rahmen des Kopernikus-Turnieres 2000. Bei den weiteren fünf verlorenen Stechen standen andere unter der Latte: Zwei Mal versuchte sich Steini (Linz-Turnier 2007 und Soccer-Turnier 2008) und Manuel Nowack, der aushalf bei den Emmertingern beim Hirch-Cup 2007 in Klein-Karben (eines davon gewonnen). Jeweils einmal standen Fabi (beim diesjährigen Turnier der Konrads Brüder) sowie Toss (bei K.F.F. Mettenheim 2011) bei einem Stechen im Tor.

Mittwoch, 26. März 2014

Halbfinale: Die Rückspiele

Den gallischen Pokalsieger 2014 machen Elite-Manager Fabi und Manager-Neuling Seppo unter sich aus. Beide setzten sich in den Halbfinalen durch und stehen nun im Endspiel.

Fabi entschied das Bundesliga-interne Duell mit Steini für sich - obwohl er das Rückspiel verlor. Den Grundstein zum Weiterkommen hatten der Mainzer Schlussmann Karius (13 Punkte), Raffael (10) und Kießling (9) als Punktebringer beim 40:22-Erfolg im Hinspiel gelegt.

Im zweiten Vergleich warf Steini alles in die Waagschale und kam angeführt von Raffael (17), Volland (12) und Kruse (10) zu starken 57 Zählern, doch da sein Rivale ebenfalls Volland und Raffael im Team hat, stachen diese Trümpfe nicht. Fabi steckte sogar die Gelb-Rote Karte für de Bruyne (-9) weg und kam auf 44 Punkte, wodurch er fünf Zähler ins Ziel rettete. Wie eng es war, zeigt das: Hätte der eingewechselte Reus in der Nachspielzeit nicht getroffen, wäre Steini weiter gekommen.

Seppo warf im Duell der Zweitliga-Schwergewichte Lopo aus dem Wettbewerb. Nach einer 45:49-Schlappe im Hinspiel bäumte sich der Gauloises-Torwart auf und wendete im Rückspiel das Blatt: 55:37. Da beide Manager über einen identischen Sturm (Kruse und Volland) sowie Raffael im Mittelfeld verfügen, gaben nur ein paar Spieler den Ausschlag. Seppos Erfolgsgeheimnis war, dass er in beiden Vergleichen überhaupt keine Minuspunkte notierte.

Während Manager-Neuling Seppo zum ersten Mal im gallischen Pokalfinale steht, hat Fabi die Chance auf seinen zweiten Pokaltriumph. 2007 hatte er das Double geholt und wurde somit erster Pokalsieger überhaupt. Das Endspiel wird am 32. und 33. Spieltag ausgetragen.


Sonntag, 23. März 2014

Mit ungewöhnlichen Toren zu Platz 3

Auch im dritten Hallenturnier in diesem Jahr hat Gauloises mit einer starken Leistung eine tolle Platzierung erkämpft: Beim Young Boys Cup am gestrigen Samstag glückte der 3. Platz.

Sogar die Finalteilnahme wäre möglich gewesen, doch die Gallier scheiterten im Halbfinale gegen K.F.F. Mettenheim im Siebenmeterschießen. Besser machten sie es im Spiel um Platz 3 gegen die Young Boys Kastl, wo die Entscheidung nach einem 1:1 nach regulärer Spielzeit auch vom Punkt aus fiel.

Aus gallischer Sicht war es ein Turnier mit ungewöhnlichen Toren. So schoss Jens beide 1:0-Siege gegen Kaufland Burghausen mit der Picke heraus. Richtig kurios war der Treffer im Platzierungsspiel: Nur noch drei Sekunden waren zu spielen, als Gauloises einen Freistoß an der Bande zugesprochen bekam. Jens führte aus und brachte gefühlvoll den Ball hoch vors Tor, wo sich im Getümmel Nino empor schraubte, und die Hereingabe per Kopf ins rechte Kreuzeck des Handballtores verwertete. Dieser viel umjubelte Ausgleich gab den Galliern dann den Rückenwind, um im anschließenden Siebenmeterschießen als Sieger hervor zu gehen.

Weitere Details vom Young Boys Cup könnt ihr im Live-Ticker via Twitter nachlesen. Ein ausführlicher Bericht folgt dann in den nächsten Wochen unter historie.

Samstag, 22. März 2014

Gallier heute am Ball

Spieltag für Gauloises Emmerting: Die Gallier zeigen heute beim Turnier der Young Boys Kastl, was in ihnen steckt. Der Startschuss fällt um 10 Uhr. Gespielt wird in der Altöttinger Turnhalle am Hallenbad.

Die Vorrunden-Gegner: Kaufland Burghausen (10:12 Uhr), Inter Bavaruss (11:10 Uhr), 1868 Burghausen (11:46 Uhr) und Bolzplatz Erlach (13:30 Uhr). Anschließend steigen die Platzierungsspiele. Von den Spielen gibt es hier auf der Newsseite wieder einen Live-Ticker wie Twitter!

Treffpunkt zur Abfahrt ist um 9:15 Uhr am Kirchenbankerl. Die auswärten Gallier sollen sich um 9:30 Uhr vor Ort einfinden.


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Freitag, 21. März 2014

Die letzten Infos zum Young Boys Cup

Donnerstag, 20. März 2014

Auch das dritte Turnier mit Heli, Fabi, Nino

Dritter Monat, drittes Hallenturnier: Das Jahr 2014 geht für Gauloises Emmerting gleich schwungvoll los. Übermorgen steht der Young Boys Cup an. Nach Stand von Mittwochabend gehen die Gallier gut gerüstet in den Budenzauber in der Turnhalle am Altöttinger Hallenbad.

Zehn Mann umfasst der Kader, in der Hinterhand hat Gauloises noch Notnagel Morse, der als Torwart einspringt, sollte bis Freitagfrüh eine kurzfristige Absage kommen. Mit an Bord sind nach jetzigem Stand auch wieder Nino, Fabi und Heli, die somit auch das dritte Turnier heuer mitmachen werden. Gleiches gilt für Fritzi Harrer, der erneut aushilft. Toss, Hofi, Steini, Jens und Michi werden ebenfalls auf dem Platz stehen, das Tor hütet der gallische Neuzugang - oder Morse.

Treffpunkt ist um 9:30 Uhr in der Halle. Zu den gallischen Spielen wird es wieder einen Live-Ticker via Twitter geben.

Dienstag, 18. März 2014

Doc mischt weiter in der Politik mit

Bei der Kommunalwahl in Bayern am Sonntag haben sich zwei Gallier und zwei gallische Manager zur Wahl gestellt - doch nur einer schaffte den Sprung ins lokale Parlament.

Doc klar wiedergewählt
Doc Scheiz ist erneut in den Reischacher Gemeinderat eingezogen. Der Gallier erhielt die meisten Stimmen aller Kandidaten: 1757 Stimmen ermöglichen ihm eine zweite Legislaturperiode. Doc ist einer von sieben gewählten Freien Wählern. Er trat auf Listenplatz 3 an.

Emmertinger Gemeinderat ohne Diego
Bei seiner ersten Kandidatur hat Diego den Sprung in den Gemeinderat von Emmerting nicht geschafft. Er war für die Freien Wähler auf Platz 5 angetreten. Vier seiner Parteikollegen wurden gewählt.

Auch für Jürgen reicht es nicht
Jürgen Maier, gallischer Chefanalytiker im Managerspiel, ging mit den Freien Wählern (auf Platz 14) in Mehring in den Wahlkampf. Die für ihn abgegebenen Stimmen reichen aber nicht aus, um in den Gemeinderat zu kommen. Künftig werden drei Freie Wähler in Mehring mitentscheiden.

Julia geht zwei Mal leer aus
Mit Außenseiterchancen war auch Julia Glaß in die bayerischen Kommunalwahlen gegangen. Die gallische Managerin bewarb sich sowohl für den Gemeinderat in Garching (Platz 19) als auch für den Kreistag in Altötting (Platz 21). Die SPD erhielt in Garching fünf Sitze und im Kreistag zwölf Sitze - Julia ging aber beide Male leer aus.

Freitag, 14. März 2014

Schwere Brocken warten auf Gauloises

Dritter Budenzauber für Gauloises in diesem Jahr: Am Samstag nächster Woche (22.3.) mischen die Gallier beim Young Boys Cup mit. Ab 10 Uhr rollt der Ball in der Altöttinger Dreifachturnhalle am Hallenbad.

Und es warten schwere Brocken auf die Emmertinger. In der Gruppe A geht es gegen Kaufland Burghausen, 1868 Burghausen sowie gegen die Jungs von Inter Bavaruss und Bolzplatz Erlach, mit denen sich die Gallier erst kürzlich beim Turnier der Konrads Brüder enge und spannende Duelle in den Platzierungsspielen geliefert haben.

Zu den Spielen mit gallischer Beteiligung wird es wieder einen Live-Ticker via Twitter geben. Gespielt wird im Modus 5+1, eine Begegnung dauert zwölf Minuten.

In der Staffel B treten gegeneinander an: Veranstalter Young Boys Kastl, K.F.F. Mettenheim, Konrads Brüder, Atlantis C-Team und Cuba Libero.

Die Emmertinger treffen sich um 9:15 Uhr am Kirchenbankerl zur gemeinsamen Abfahrt. Die auswärtigen Gallier sollen sich um 9:30 Uhr an der Spielstätte einfinden.

Dienstag, 11. März 2014

Nur noch 13 Stammspieler

Das Team von Gauloises Emmerting besteht aktuell nur noch aus 13 Stammspielern. Das zeigen die Rückmeldungen zu den drei Hallenturnieren in diesem Jahr. Daher wird der offizielle Spielerkader in Kürze neu katalogisiert.

Als Stammspieler gilt, wer sehr häufig und regelmäßig für Gauloises die Schuhe schnürt. Demnach bilden folgende Mitglieder das Grundgerüst des Teams: Noll, Toss, Lopo, Elnino, Tom, Michi, Fabi, Steini, Hofi, Heli, Jens, Seppo und Forsti, der aber für längere Zeit außer Gefecht ist. Der Stürmer hatte sich bekanntlich bei der Emmertinger Ortsmeisterschaft die Achillessehne gerissen und musste operiert werden.

In der Rubrik Auf der Reservebank werden gallische Mitglieder zusammengefasst, die ein persönliches Engagement zeigen, aber nur unregelmäßig mitkicken: Scheiz, Berges, Morse und Manager Bert.

Im Vorruhestand sind diejenigen Gallier, die in den letzten Jahren selten oder kaum mitgespielt haben - und bei denen nicht davon auszugehen ist, dass sich das in naher Zukunft ändert: Becks, Diego und Kopy.

Im Ruhestand befinden sich Gallier, die ihr Karriere-Ende bekannt gegeben haben, oder zu denen der Kontakt abgerissen ist: Kalle, Majk, Timo, Tobi, Kipf, Ferdi, Jupper und Gerald.

Glücklich darf sich Gauloises schätzen, dass es Jungs gibt, die gerne beim gallischen Team aushelfen: Maxi Huster und Fritzi Harrer. Ohne diese Ergänzungsspieler hätte keiner der Wettkämpfe in diesem Jahr bestritten werden können.

Samstag, 8. März 2014

Aller guten Budenzauber sind drei

Die Freizeitkicker von Gauloises Emmerting werden auch beim Young Boys Cup am 22. März antreten - und somit ihr drittes Hallenturnier heuer bestreiten.

Bei der Doodle-Abstimmung, die gestern zu Ende ging, wurde die vorgegebene Mindestkadergröße von zehn Mann genau erreicht. Zudem steht mit Morse ein Torwart-Ersatz bereit, der einspringt, wenn ein Gallier doch noch kurzfristig passen muss.

Die Young Boys Kastl um Vorstand Roberto Sedita tragen zum ersten Mal ein Hallenturnier aus. Gespielt wird ab 10 Uhr in der Altöttinger Turnhalle am Hallenbad. Der Budenzauber sieht zehn Mannschaften vor, die größtenteils schon feststehen, wie der Veranstalter auf seiner Webseite bekannt gibt. Die Spielzeit beträgt 12 Minuten. Auf dem Platz wird reger Betrieb herrschen mit fünf Feldspielern plus Torwart je Team.

Der Young Boys Cup wird für Gauloises sehr wahrscheinlich das letzte Hallenturnier in diesem Jahr sein. Bislang verlief die Saison äußerst erfolgreich: Bei der Emmertinger Hallen-Ortsmeisterschaft im Januar holten sich die Mannen um Kapitän Toss überraschend den 5. Platz, beim Budenzauber der Konrads Brüder im Februar hatten die Gallier den Turniersieg im Neunmeterschießen knapp verpasst.

Montag, 3. März 2014

Fritzi - dritter gallischer Torschützenkönig

Eine Seltenheit durften die Gallier beim Budenzauber der Konrads Brüder bejubeln: Mit Fritz Harrer stellten sie den Torschützenkönig des Turniers. Dafür erhielt der Aushilfsstürmer einen eigenen Pokal.

Laut Veranstalter erzielte Fritzi insgesamt sechs Treffer - und somit so viele wie kein anderer. Den gallischen Aufzeichnungen zufolge schoss der 22-jährige Student vier Tore und traf im Neunmeterschießen im Finale gegen die Jungs vom Bolzplatz Erlach.

Aber sei´s drum, wie viele Einschüsse am Ende wirklich für ihn zu Buche stehen - die Auszeichung hat sich Fritzi nach der starken Leistung und seiner außergewöhnlichen Treffsicherheit an diesem Tag verdient. Denn er traf nicht nur oft, sondern auch gut verteilt: In vier der fünf Partien war der Burghauser erfolgreich. Er war es auch, der das Siegtor im Halbfinale markierte und den 1:1-Ausgleichstreffer im Endspiel, der schließlich zum Neunmeterschießen führte.

Fritzi hat sich damit in die Geschichtsbücher von Gauloises geballert. Er ist nämlich erst der dritte gallische Spieler, der bei einem Turnier bester Schütze wurde. Kipf gelang dieses Kunststück gar zwei Mal - und zwar ebenfalls in der Altöttinger Turnhalle am Hallenbad: 2002 bei der Soccer-Trophäe mit sieben Treffern in fünf Partien und beim gleichen Wettkampf zwei Jahre später mit zehn Toren in sieben Spielen.

Zum allerersten Torschützenkönig in den Reihen von Gauloises krönte sich aber Tom. Der Mittelfeldspieler war mit vier Einschüssen in sechs Partien der treffsicherste Akteur beim Kleinfeldturnier des Brucker Wirtes 2000 in Halsbach.