| Blick auf die Emmertinger Ortsmeisterschaft 2014. Die Statistik aller gallischen Spiele ist überliefert. |
Montag, 27. Juni 2022
Wer spielte und wer traf: Alle gallischen Spiele im Steno
Sonntag, 26. Juni 2022
Umfrage: Freizeitkick im Juli
Sonntag, 29. Mai 2022
Managerspiel: Toss ist Meister, Luca Pokalsieger
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| Eine spannende Saison im Gallischen Managerspiel ging zu Ende: Spielleiter Michi zieht ein Fazit. |
Die 22. Gallische Kicker-Managerspiel-Saison ist zu Ende gegangen und damit steht fest: Toss hat nach 2005 seinen zweiten Meistertitel geholt. Luca triumphierte im Gallischen Pokal; er gewann außerdem die Meisterschaft im Gallischen Unterhaus und war der beste Gallier im Kicker-Gesamtranking. Mit ihm kehren Franziska und Lucijan in die 1. Liga zurück.
Am 15. Spieltag übernahm Toss die Tabellenführung in der „Gallischen Eliteliga“ (1. Liga) und gab diese nicht mehr her. Nach dem 34. Spieltag hatte er 2.298 Punkte auf seinem Konto und über 93 Punkte Vorsprung auf seinen ärgsten Verfolger, Vizemeister Jürgen (2.205 Punkte). Toss landete übrigens auf Platz 311 im Kicker-Gesamtranking. Eine beachtliche Leistung bei insgesamt 128.158 Teilnehmern.
Auch die Punkte-Ausbeute von Toss ist historisch. Zum Vergleich: Vorjahresmeister Ketti – heuer Dritter mit 1.944 Punkten – reichten vergangene Saison noch 1.412 Punkte. Hier zeigen sich aber vor allem auch die Auswirkungen der Regeländerungen seit dieser Saison. Statt bislang zwei gab es vier Punkte für Spieler in der Startaufstellung, zwei statt zuvor einen für Einwechslungen. Und das machte sich Toss zu Nutze.
„Von den 22 Spielern im Kader habe ich 21 eingesetzt, die mir auch jeweils Punkte gebracht haben. Den einzigen, den ich nicht einsetzen konnte, war der dritte Torwart, weil er nicht gespielt hat“, bilanziert Titelträger Toss und ergänzt: „Über diese Meisterschaft freue ich mich sehr, weil ich das Gefühl habe, sie wirklich selbst ermanagt zu haben. Und ich hatte wirklich einen Lauf. Es gibt nur vier oder fünf Spieltage, an denen ich überhaupt keinen Torschützen hatte. Meist waren es ja sogar zwei oder noch mehr."
1. Liga: Becki, Lopo und Werner steigen ab
Im Mittelfeld der Liga landeten heuer David (4. Platz, 1.942 Punkte), Manfred (5., 1.937), Fabi (6., 1.895) und Jens (7., 1.866).
Spannend war vor allem der Abstiegskampf. Bis kurz vor Ende der Saison machten sich gleich drei Manager noch Hoffnung auf den letzten Nicht-Abstiegsplatz, den schließlich Spielleiter Michi (8., 1.801) erreichte. Am 27. Spieltag war er noch auf dem vorletzten Platz gelegen, punktete danach aber zuverlässig und konnte sogar noch fast 80 Punkte Vorsprung auf Becki (9., 1722) und 120 auf Lopo (10., 1.681) herausholen. Dritter Absteiger ist Werner (11., 1.476). Zur Abschlusstabelle!
2. Liga: Luca ist Meister – und schließt auf Rang 212 im Kicker Gesamtranking ab!
Noch besser als Toss machte es diese Saison Luca, der insgesamt 2.318 Punkte sammelte – diese bedeuteten nicht nur die souveräne Meisterschaft in der „Besten Gallischen Liga“ (Liga 2), sondern auch den direkten Wieder-Aufstieg – und: den rekordverdächtigen Rang 212 im Kicker-Gesamtranking. Chapeau!
Franziska und Lucijan steigen auf
Dahinter holte sich Franziska ebenfalls sehr souverän die Vize-Meisterschaft in Liga 2. Sie erreichte 2.109 Punkte (+70 weitere Punkte am 18. Spieltag, die der Kicker aus ungeklärten Gründen unter den Tisch hat fallen lassen). Dritter Aufsteiger ist Lucijan (3. Platz, 1.771 Punkte) – auch ihm gelang damit die direkte Rückkehr in die „Gallische Eliteliga“. Er musste jedoch bis zuletzt bangen, da ihm Andreas (4., 1.715) und Maxi (5., 1.713) dicht auf den Fersen waren.
Dahinter konnte keiner mehr direkt ins Aufstiegsrennen eingreifen. Zwar waren nach der Hinrunde sowohl Volker (6., 1.558) als auch Alessandro (7., 1.513) noch sehr gut platziert gewesen, beide bauten dann in der Rückrunde jedoch stark ab. Auf den weiteren Plätzen folgten Nicole (8., 1.265), Minh (9., 1.259), Julia (10., 1.206), Nino (11., 1.175), Kalle (12., 1.144) und Birgit (13., 974). Zur Abschlusstabelle!
Interner Ligen-Vergleich: Eliteliga klar besser
Im internen Ligen-Vergleich musste sich die „Beste Gallische Liga“ der „Gallischen Eliteliga“ klar geschlagen geben: 1.887,9 Punkte im Schnitt in Liga 1 stehen 1.516,9 in Liga 2 gegenüber. Da war die 2. Liga in den vergangenen Spielzeiten sehr viel näher dran! Wäre Zweitliga-Meister Luca in Liga 1 angetreten, so hätte er auch dort den Titel erobert. Auch Franziska wäre immerhin Vierte geworden. Dahinter aber zeigt sich ein klares Gefälle: Dritter Lucijan hätte in Liga 1 gegen den Abstieg spielen müssen.
Pokal: Die „Beste Gallische Liga“ dominiert
Dafür aber konnten Manager der „Besten Gallischen Liga“ umso mehr im Gallischen Pokal überzeugen. Gleich drei Zweitligisten zogen ins Halbfinale ein, im Finale waren dann zwei unter sich. Dort konnte sich Luca gegen Lucijan durchsetzen und seinen ersten Pokaltitel einfahren. Zum Pokal-Tannenbaum!
Gallisches Managerspiel: Alle Meister, alle Pokalsieger
Pokalsieger: Luca
Pokalsieger: David
Pokalsieger: Fabi
Pokalsieger: Toss
2018
Meister: Seppo (1.260)
Pokalsieger: Kalle
2017
Meister: Doc Scheiz (1.599)
Pokalsieger: -
2016
Meister: Jürgen (1.621)
Pokalsieger: Kalle
Pokalsieger: Fabi
2014
Meister: Michi (1.541)
Pokalsieger: Seppo
2013
Meister: Jürgen (1.384)
Pokalsieger: Lucijan
2012
Meister: Werner (1.410)
Pokalsieger: Werner
Pokalsieger: Kalle
2010
Meister: Jürgen (1.329)
Pokalsieger: Jürgen
2009
Meister: Lopo (1.042)
Pokalsieger: Forsti
2008
Meister: Werner (1.060)
Pokalsieger: Jürgen
2007
Meister: Fabi (907)
Pokalsieger: Fabi
2006
Meister: Werner (950)
2005
Meister: Toss (1.231)
2004
Meister: Kipf (925)
2003
Meister: Diego (165)
2002
Meister: Kipf (162)
2001
Meister: Becki (?)
Mittwoch, 25. Mai 2022
Kein Freizeitkick - nächste Chance im Juli/August
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| Noch rollt der Ball für Gauloises nicht. |
Sonntag, 15. Mai 2022
Umfrage: Mai-Wiesn und Freizeitkick
Der Ball rollt hoffentlich bald wieder. Nach über zweijährigen Corona-Pause wollen die Gallier endlich mal wieder das Runde ins Eckige befördern. Angedacht ist ein Freundschaftsspiel in Emmerting mit anschließender Einkehr im neuen Sportheim. Gegner wird nach der Umfrage angefragt, aber erste Option werden die Gendorfer Soccers sein. Zur Auswahl stehen der 4., 5. und 12. Juni - jeweils ab 14 Uhr. Mindestkadergröße beträgt zwischen neun und zehn Spieler.
Und da nächste Woche die Mai Wiesn auch wieder stattfindet, könnten sich auch hier die Gallier auf eine gemütliche Runde treffen. Zur Auswahl stehen hier die beiden Samstage am 21. und 28. Mai. Stichtag ist 18. Mai.
Montag, 18. April 2022
Gallier räumen ab
Montag, 11. April 2022
Bowling am Karsamstag
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Comeback mit Bowling - bei Gauloises geht es wieder in die Vollen! (c) Deutscher Bowling Verband |
Nun ist es fix. Am kommenden Samstag, 16. April, geht es für Gauloises in die Vollen. Zum ersten Mal geht es für die Freizeitkicker zum Bowling. Treffpunkt ist um 19 Uhr im Castello in Burgkirchen. Zunächst können sich alle noch ein wenig stärken, ehe es ab 20 Uhr zum Abräumen geht.
Aktuelle Corona-Beschränkungen gibt es keine mehr. Es wird also weder ein 3G-Nachweis oder eine Maske benötigt. Auf freiwilliger Basis empfehlen wir jedoch einen Schnelltest. Spezielle Schuhe können vo Ort gegen eine kleine Gebühr ausgeliehen werden. Es dürfen keine eigenen Hallenschuhe benutzt werden. Alle Infos findet ihr auch auf der Homepage vom Castello.
Bei der Doodle-Abstimmung haben sechs Gallier zugesagt. Wer noch spontan Lust hat oder einfach nur Zuschauen möchte ist herzlichst eingeladen. Bitte hierfür nur kurz eine Info an Jens.
Freitag, 1. April 2022
Gauloises ist Back! Bowling am Karsamstag
Dienstag, 15. Februar 2022
Soccer-Chef Roberto: Werden jedes zweite Team nicht wiedersehen
Heute vor exakt zwei Jahren waren die Gallier das bisher letzte Mal am Ball: Bei der Soccer-Trophäe am 15. Februar 2020 holten sie den 4. Platz. Den damaligen Wettkampf richtete wie üblich Soccer-Chef Roberto aus, der seit mehr als einem Vierteljahrhundert eine Koryphäe in der lokalen Hobbyfußballszene ist.
Der letzte gallische Wettkampf war deine Soccer-Trophäe vor genau zwei Jahren. Welche Erinnerungen hast du an das Turnier?
Roberto: Es war ein schönes Turnier mit KFF Mettenheim, Jugoslavia, Euch und anderen Teams. Und es gab diese Geschichte mit dem ominösen Spender, der Euch die Getränke spendiert hat. Insgesamt war der Tag ziemlich cool: Es gab tolle Spiele, wir als Gendorfer Soccer hatten uns als Mannschaft das erste Mal ein bisschen gefunden. Dann das Zusammensitzen und Feiern nach dem Turnier, das geht einem schon ab. Bei der Soccer-Trophäe hatten wir auch immer die richtigen Mannschaften dafür. Eine schöne Erinnerung. Wer weiß, ob die Soccer-Trophäe nochmal stattfinden kann - wir werden aber alles daran setzen.
Damals war ja nicht abzusehen, dass es das letzte Turnier für lange Zeit sein wird. Wie haben du und die Gendorfer Soccer die beiden Pandemie-Jahre erlebt? Habt Ihr trainiert oder Euch anderweitig getroffen?
Roberto: Trainiert haben wir schon, so zwei oder drei Mal. In Unterneukirchen und auch in Töging, dort zusammen mit den Allstars, das war ganz lustig. Es ist schade, wir hätten zwei, drei neue Spieler für unsere Mannschaft gehabt, aber dann ging ja nichts mehr zusammen. Wir hatten uns vorbereitet und darauf gehofft, dass es weiter geht und haben uns neue Trikots gekauft. Jetzt freuen wir uns darauf, sie endlich mal einzuweihen. Aber das kann ja noch dauern. Sonst getroffen haben wir uns nicht. Wir wollten letztes Jahr zwar ein kleines Sommerfest machen, aber dann waren mehrere Spieler krank und wir ließen es sein. Man muss halt sagen: Corona hat uns in der Hand.
Was noch dazu kam: Meine Frau und ich sind ja systemrelevant, ich bei der Post und sie im Kindergarten. Wir haben beruflich mit so vielen Menschen zu tun, deswegen haben wir extrem darauf geachtet, uns nicht anzustecken und die Corona-Krise unbeschadet zu überstehen. Das ist uns bislang geglückt, war aber nicht leicht. Daher habe ich auch nicht daran gedacht, eine Veranstaltung zu organisieren, das war zweitrangig.
Noch immer ist nicht abzusehen, wann die Pandemie endet und wann wieder die sportliche Normalität zurückkommt mit regelmäßigen Spielen und Turnieren. Was glaubst du: Wie wird sich die Pandemie mit der langen Wettkampfpause auf die lokale Hobbyfußballszene auswirken?
Roberto: Die Auswirkungen werden alle spüren, nicht nur der Hobbyfußball, sondern auch der Vereinssport und generell der Freizeitsport. Es wird sich in vielen Bereichen vieles verändern. Ein Beispiel: Für die Soccer-Trophäe haben wir immer die Halle am Hallenbad beim Landratsamt angemietet. Werden wir sie auch künftig bekommen? Ich glaube: Corona werden wir nicht mehr los, wir werden lernen müssen, mit dem Virus, den Impfungen und der Infektionsgefahr zu leben. Aber das Landratsamt muss ja die Gefahr der Ansteckung so gering wie möglich halten für alle Vereinssportler und Schüler, die diese Halle normalerweise nutzen und die Vorrecht haben. Daher wird die Frage sein, ob wir als Hobbymannschaft überhaupt nochmals die Chance bekommen, die Halle anzumieten. Ich bin da ehrlich gesagt skeptisch.
Auf die lokale Hobbyfußballszene werden große Probleme zukommen. Viele Mannschaften wird es nach dem Ganzen nicht mehr geben. Nicht nur aus sportlichen Gründen. Wir von den Gendorfer Soccer finanzieren uns über die Turniere, die wir ausrichten. Wenn es die nicht mehr gibt, wird es schwierig. Insgesamt rechne ich damit, dass wir sechs oder sieben der zwölf Mannschaften, die bei unseren Turnieren immer mitgespielt haben, nicht mehr sehen werden.
Auch der Amateursport im Allgemeinen wird unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden. Man muss ja davon ausgehen, dass viele Menschen dann keinen Bock mehr auf Sport haben werden. Und wenn der Vereinssport stirbt, gibt es auch weniger Leute, die Freizeitsport machen wollen. Da sehe ich das Hauptproblem, da habe ich die größte Angst. Wenn Eltern nicht mehr zum Sport gehen, ziehen sie nicht mehr ihre Kinder mit - somit bricht dir unten ein riesiges Fundament weg. Oder wenn jemand im Verein Tennis spielt, spielt er nebenher vielleicht Hobbyfußball. Aber wenn dieser jemand schon nicht mehr zum Tennis geht, wird er wahrscheinlich auch keinen Hobbyfußball mehr spielen. Aber diese Leute brauchst du.
Einer ungewissen Zukunft blicken also viele Teams entgegen. Unbestritten ist: Je länger die Sportpause dauert, desto schwieriger wird es, wieder reinzukommen. Das gilt auch für Gauloises, schließlich gehen viele Spieler schon auf die 50 zu. Wie siehst du die Lage in deinem Team?
Roberto: Bei uns im Team ist es ja so: Der Einzige, der auf die 50 zugeht, bin ich - der Rest ist noch relativ jung. Im Mannschaftssport gibt es aber ein grundsätzliches Problem und das schon seit Jahren: Es gibt immer mehr Leute, die keinen Bock haben, sich richtig einzubringen und mehr als das Übliche zu investieren. Daher sind nicht die alten Spieler schuld, wenn sie keine Lust mehr aufs Kicken haben, dass Mannschaften zugrunde gehen.
Früher war das anders: Die gute Entwicklung, die wir genommen haben, als wir damals die Gendorfer Soccer gegründet haben, lag daran, weil jeder mitgezogen hat. Heute hast du in den Teams zwei, drei Leute, die ziehen, und die anderen gehen mit. Und bei denen, die mitlaufen, ist es meist so: Ihnen ist relativ egal, ob ein Turnier stattfindet oder nicht. Wenn ein Turnier ansteht, sind sie da und spielen – und wenn es kein Turnier gibt, dann sind sie nicht da und warten, bis sie wieder gerufen werden. Aber dass sie selbst aus sich herausgehen und etwas anstoßen, das gibt es nicht mehr in der heutigen Zeit.
Das war damals eine andere Generation. Wenn man sich Eure früheren Videos anschaut, etwa vom ersten Spiel, und mal darauf achtet, wie viele Menschen da am Spielfeldrand stehen und wie die dabei waren, und das mit heute vergleicht, dann wird klar: Die sind weg, die sind weggebrochen. In der heutigen Zeit haben die Leute keine Lust mehr, sich hinzustellen und nicht unbedingt mitzuspielen, aber dabei zu sein. Wenn ich daran denke, wie das bei Euch früher war: Euer Präsident war vor Ort - er hält ja selbst jetzt in Brasilien Eure Fahne hoch - oder Alexandra, die Eure Videos gemacht hat. Oder der noble Spender – so etwas macht den Hobbyfußball aus. Aber das geht immer mehr kaputt. Und das hat nichts mit dem Alter zu tun.
| Roberto stand auch für die Gallier auf dem Feld. Seine Bilanz: 16 Spiele, 1 Tor. |
Bei Gauloises wird die Gemeinschaft eigentlich hochgehalten, aber wegen der Pandemie gab es in den vergangenen zwei Jahren nur ein einziges Treffen. Uns verbindet die Liebe zum Fußball und auch der gute Zusammenhalt. Sollte Fußball für viele Gallier nach der Corona-Krise nicht mehr infrage kommen, würde uns das vor neue Herausforderungen stellen. Dann müssen wir den Teamspirit in andere Bereich übertragen. Werden sich Gauloises und die Soccer künftig also beim Kegeln, Pokern oder Darten messen statt auf dem Fußballplatz?
Roberto: Ja, kann schon sein, dass wir nicht mehr so oft gegeneinander Fußball spielen werden. Man muss sehen: die Arbeitswelt hat sich auch verändert. Früher war es den Unternehmen wichtig, dass die Mitarbeiter hin und wieder Sport treiben. Wenn ich heute in der Arbeit ankündige, dass ich am Wochenende ein Fußballspiel habe, dann schlägt mein Chef die Hände über den Kopf zusammen, weil er sich Sorgen macht, dass ich mich verletzen und dann im Job fehlen könnte.
Eine schöne Vorstellung. Aber nochmal zurück zur Soccer-Trophäe 2020. Du hast es ja angesprochen: Das Turnier war für die Gallier auch deswegen etwas Besonderes, weil es einen anonymen Gönner gab, der Getränke für sie spendete. Jetzt nach zwei Jahren kannst du es ja verraten: Wer steckte damals dahinter?
Roberto: Ich bitte um Verständnis, dass ich das nicht verraten kann. Ich würde ja mein Gesicht verlieren, weil ich dem Spender versprochen habe, es nicht preiszugeben. Das war ihm wichtig. Solange es von ihm kein Okay gibt, werde ich es nicht sagen. Es ist auf jeden Fall eine super witzige Geschichte. Und sollte ich mal ein Buch rausbringen, wird das darin ein Thema sein. Es ist ja äußerst unüblich, dass jemand einer Mannschaft im Grunde Geld schenkt, aber nicht will, dass herauskommt, wer dahinter steckt. Ich organisiere ja schon seit Jahrzehnten Turniere, aber so etwas habe ich davor noch nie erlebt.
Dienstag, 1. Februar 2022
Gauloises steht vor einer ungewissen Zukunft
Jetzt, im Februar, ist es genau zwei Jahre her, dass die Gallier das letzte Mal im Einsatz waren: Bei der Soccer-Trophäe 2020 holten sie den 4. Platz. Seither ruht der Ball, es herrscht eine Zwangspause als Folge der Corona-Pandemie.
„Wenn die Corona-Pandemie vorbei ist, wird die große Frage sein, wie viele Gallier dann noch Lust haben, wieder regelmäßig zu spielen“, überlegt Kapitän Jens. „Mehrere Jahre raus zu sein aus dem Kicken und dem regelmäßigen Sport birgt natürlich auch Verletzungsgefahren.“
Dass von Null auf hundert in unserem Alter nicht mehr geht und man nicht von der Couch einfach auf den Fußballplatz wechseln kann ohne entsprechende Vorbereitung, darauf wies Doc Scheiz schon im vergangenen Jahr hin. In diesem Beitrag gab der Reischacher Hausarzt zehn Tipps, wie sich die Freizeitkicker nach der langen coronabedingten Sportpause wieder fit machen können.
Doch nicht nur das zunehmende Alter und die körperliche Verfassung, die durch die spielfreie Zeit bei einigen wohl gelitten hat, dürften für Gauloises den Wiedereinstieg in den regelmäßigen Spielbetrieb schwieriger machen. Es muss ja auch damit gerechnet werden, dass es den einen oder anderen gibt, der sich dann nicht mehr aufraffen kann, die Fußballschuhe regelmäßig zu schnüren.
„Nach der langen Pause könnte es ja einigen Galliern schwer fallen, die Schattenseiten des Fußballs wieder zu akzeptieren“, weiß Jens. „Vielleicht sind einige nicht mehr bereit, die Verletzungsrisiken auf sich zu nehmen oder die Schmerzen in Muskulatur und Gelenken hinzunehmen, die altersbedingt nach dem Kicken auftreten und für ein paar Tage anhalten können.“
Deshalb plant der gallische Mannschaftsführer in den Dialog mit jedem Spieler zu treten, sobald die Corona-Pandemie zu Ende ist und es wieder grünes Licht für den Mannschaftssport gibt: „Wir müssen ja wissen, auf wen wir dann wie stark setzen können.“
Gauloises steht somit vor einer ungewissen Zukunft – und das im doppelten Sinn: Zum einen ist ja noch nicht absehbar, wann der Zeitpunkt sein wird, an dem eine Rückkehr in die sportliche Normalität wieder möglich wird. Zum anderen wird sich dann erst herauskristallisieren können, wie die gallische Zukunft aussieht, wenn bekannt ist, wie viele Teamkameraden weiter am Ball bleiben wollen.
Freitag, 21. Januar 2022
Für Hobbyfußball weiterhin keine Normalität in Sicht
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| Das Coronavirus legt weiterhin den Freizeitfußball lahm. |
Das belegt auch der aktuelle Trend: Das Infektionsgeschehen mit der sich immer stärker ausbreitenden Omikron-Variante sorgt für so viele tägliche Neuinfektionen wie noch nie, und auch die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht immer neue Höchstwerte (siehe Grafik unten).
Infektionsschutz bleibt somit oberstes Gebot. Und damit geht die Zwangspause für den Mannschaftssport, wie es der Hobbyfußball ist, weiter. Also auch für Gauloises Emmerting. „Es macht aktuell überhaupt keinen Sinn, irgendetwas für 2022 zu planen“, berichtet Kapitän Jens. „Uns bleibt ja nichts anders übrig, als abzuwarten, wie sich das mit der Pandemie entwickelt.“
Man muss kein großer Wahrsager sein, um vorhersagen zu können: Eine Rückkehr in die sportliche Normalität mit regelmäßigen Spielen und Turniereinsätzen wird es wohl auch in diesem Jahr nicht geben. Es bleibt aber zu hoffen, dass sich die Lage zumindest so verbessert, dass mal ein gemeinsames Training möglich wird – etwa im Sommer. - Die aktuelle Corona-Lage:
Freitag, 31. Dezember 2021
Rückblick 2021: Corona-Auszeit hält an - Berts besonderes Jubiläum
Gallisches Fußballgolf in Neumarkt St. Veit
Benni ist gallischer Fußballgolf-Sieger
Gruppenbild der Teilnehmer
Alle News zum gallischen Fußballgolf
News rund ums Team
Große Verdienste: Bert ist seit 25 Jahren gallischer Manager!
Aus einer Wette heraus: So kurios stieß Bert zu Gauloises
Diego: Das sind meine Ziele als Fußball-Chef der DJK
Diego ist neuer Fußball-Abteilungsleiter bei der DJK!
Doc Scheiz gibt Tipps: So werden die Gallier wieder fit
Donnerstag, 23. Dezember 2021
Managerspiel: Toss ist Herbstmeister – Luca überragt alle
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| Halbzeit in der Bundesliga-Saison und damit auch im Managerspiel: Spielleiter Michi zieht ein Zwischenfazit zu den Geschehnissen in den beiden gallischen Ligen. |
Die Hinrunde im Gallischen Kicker-Managerspiel ist beendet: Toss ist Herbstmeister und peilt seinen zweiten Titel nach 2005 an. Manfred und Jürgen sind ihm jedoch dicht auf den Fersen. Der beste Manager ist jedoch ein Absteiger der vergangenen Saison: Luca hat bereits 1.132 Punkte auf dem Konto und belegt unter insgesamt 126.262 Teilnehmer den 285. Platz. Chapeau!
„Eliteliga“: Dreikampf um die Meisterschaft, Fünfkampf gegen den Abstieg
In der „Gallischen Eliteliga“ (Liga 1) zeichnet sich immer mehr ein Dreikampf um die Meisterschaft ab: derzeit führt Toss mit 1.052 Punkten, doch Manfred (2. Platz, 988 Punkte) und Jürgen (3., 987) sind ebenfalls noch gut im Rennen. Derzeit sieht es nicht danach aus, dass weitere Manager in den Titelkampf eingreifen werden, denn Vorjahresmeister Ketti (4., 898) hat immerhin schon 154 Punkte Rückstand auf den Führenden. Andererseits: Manager mit besonders glücklichen Händchen bei den Wintertransfers können durchaus noch für Überraschungen sorgen. Auch Jens (5., 880) und Fabi (6., 859) werden vielleicht noch mit einem Auge nach oben schielen. Spätestens mit David (7., 810) und Michi (8. 797) beginnt aber schon der Fünfkampf gegen den Abstieg. Derzeit belegen Lopo (9., 768), Becki (10., 755) und Werner (11., 643) die drei Abstiegsplätze, und zumindest die beiden erst Genannten trennen nur wenige Punkte zum rettenden Ufer.
Doch auch Werner hat trotz des vermeintlich hohen Rückstands noch Chancen. Denn die Abstände relativieren sich durch eine neue Regelung: der Kicker vergibt seit dieser Spielzeit für Spieler in der Startaufstellung vier anstatt wie zuvor zwei Punkte. Dadurch erhöht sich nicht nur die zu erreichende Punktzahl an den Spieltagen, sondern auch die Chance nach oben aufzuholen oder nach unten durchgereicht zu werden – je nachdem, wie viele Stammspieler der jeweilige Manager in seinen Reihen hat.
„Beste Liga“: Luca und Franziska auf Aufstiegskurs
Die „Beste Gallische Liga“ (Liga 2) dominiert Luca (1. Platz, 1.132 Punkte): mit 195 Punkten Vorsprung auf den zweiten Rang und 309 Punkten Vorsprung auf einen Nicht-Aufstiegsplatz scheint der Weideraufstieg bereits so gut wie sicher. Dabei kann man leicht übersehen, dass auch Franziska (2., 937) eine ausgezeichnete Saison spielt. Auch sie hat beste Chancen, bald wieder in der Eliteliga mitzumischen. Dahinter liefern sich Andreas (3., 825) und Alessandro (4., 823) einen spannenden Zweikampf um den letzten verbleibenden Aufstiegsplatz. Schon etwas Abstand haben Volker (5., 752), Maxi (6., 745) und Lucijan (7., 739), doch auch sie können mit geschickten Winterwechsel noch aufholen. Schwerer wird dies für die weiteren Manager: Julia (8., 624), Nicole (9., 614), Kalle (10., 611), Minh (11., 559), Birgit (12., 544) und Nino (13., 492).
Ligenvergleich: Eliteliga top!
Der Gallische Ligenvergleich erbringt ein ziemlich klares Ergebnis: mit 857,9 Punkten im Schnitt hat die „Gallischen Eliteliga“ klar die Nase vorn gegenüber der „Besten Gallischen Liga“, die auf 722,8 Durchschnittspunkte kommt. Immerhin: Zweitligist Luca würde auch die Liga 1 klar dominieren. Auch Franziska würde dort oben mitmischen. Und im Gallischen Pokal haben drei Zweitligisten beste Aussichten auf den Einzug ins Halbfinale.
Gallischer Pokal: Drei Zweitligisten mit einem Bein im Halbfinale
Fast wie im richtigen Leben ist auch der Gallische Pokal ein Wettbewerb, bei dem Überraschungen möglich sind und Top-Favoriten scheitern können. Herbstmeister Toss etwa steht im Viertelfinale kurz vor dem Aus. 21 Punkte müsste er im Rückspiel am 18. Spieltag aufholen. Allerdings hat er es auch mit keinem Geringeren als den derzeit besten Gallischen Manager zu tun: Luca. Mit Alessandro und Lucijan sind noch zwei weitere Zweitligisten auf Halbfinal-Kurs. Ihre Vorsprünge auf die beiden Erstligisten Manfred (4 Punkte) und Fabi (8) sind jedoch nicht ganz so komfortabel. Als einziger Erstligist würde nach derzeitigem Stand Abstiegskandidat Michi ins Halbfinale einziehen: sein Vorsprung auf Zweitligist Volker beträgt immerhin 24 Punkte.
Allen Gallischen Managern viel Erfolg wünscht
Spielleiter Michi
Dienstag, 23. November 2021
Keine Weihnachtsfeier 2021
Auch im Jahr 2021 lässt Corona keine gallische Weihnachtsfeier im Mehringer Sportheim zu. "Bei einer Inzidenz von rund 1000 im Landkreis Altötting und von über 2000 im Bezirk Braunau macht es derzeit einfach keinen Sinn über eine gallische Präsenzveranstaltung nachzudenken", so Teamchef Jens. Die Lage werde sich vermutlich in den nächsten Wochen nicht groß verbessern.
"Derzeit geht es darum, dass das Gesundheitssystem nicht kollabiert. Da wäre es unverantwortlich, uns Gedanken über einen gemeinsamen Teamabend zu machen", führt Jens weiter aus. Sobald es die Lage wieder zulässt, ist aber ein Ersatztermin angedacht. Hoffentlich bereits im Frühling. - Die aktuelle Corona-Lage:
Montag, 8. November 2021
Aus einer Wette heraus: So kurios stieß Bert zu Gauloises
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| Seit 25 Jahren führt Bert die gallische Kasse. |
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| Blick auf das Mannschaftsfoto der Ortsmeisterschaft 1998. So sah das lange Zeit bei den Dorfwettkämpfen aus: Manager Bert erscheint in Anzug und Krawatte, es gibt Spieler, Fans und Fahnen. |
Diese frenetische Fan-Unterstützung hatte natürlich Bert selbst eingefädelt, und es war der Beginn der gallischen Fankultur mit Fahnen und Anhängerschaft. Und sogleich war für alle Beteiligten zu spüren: Mit dem neuen Manager kommt jemand, der für frischen Wind sorgt. Was damals aber noch keiner ahnte: Dieser Bert wird die gallische Geschichte in den nächsten 25 Jahren entscheidend prägen.
Montag, 1. November 2021
Große Verdienste: Bert ist seit 25 Jahren gallischer Manager!
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| Als Manager hat Bert seinen Platz am Spielfeldrand. Doch er hat auch selbst 85 Mal für Gauloises gespielt. |
Dienstag, 26. Oktober 2021
Managerspiel: Aufsteiger auf Titelkurs – Absteiger mit bester Ausbeute
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| Halbzeit in der Bundesliga-Hinrunde und damit auch im Managerspiel: Spielleiter Michi zieht ein Zwischenfazit zu den Geschehnissen in den beiden gallischen Ligen. |
9 Spieltage sind im Gallischen Kicker-Managerspiel gespielt – und ein Auf- und ein Absteiger sorgen für Furore: Manfred – zum ersten Mal in der „Gallischen Eliteliga“ – setzt sich dort gleich einmal an die Spitze; Luca – Meister im Jahr 2019, vergangene Saison aber abgestiegen – ist Spitzenreiter der „Besten Gallischen Liga“ und fuhr bislang von allen gallischen Managern die meisten Punkte ein.
„Eliteliga“: Manfred mit 5 Punkten Vorsprung vor Toss
Der Meisterschaftskampf dürfte diese Saison ziemlich spannend werden, denn nur 54 Punkte trennen die ersten vier Manager in der „Gallischen Eliteliga“ (Liga 1). Seit drei Spieltagen grüßt Manfred (586 Punkte) von der Spitze, dicht gefolgt von Toss (581). Dahinter lauert Rekordmeister Jürgen (564). Jens (532), der an den ersten sechs Spieltagen die Tabelle angeführt hatte, ist im Moment nur noch auf Platz 4.
David (478), Ketty (455), Michi (448) und Fabi (427) können nach wie vor mit einem Auge nach oben schielen, sollten vor allem aber den Blick nach unten richten. Dort belegen derzeit Lopo (405), Becki (391) und Werner (335) die drei Abstiegsplätze. Aufgepasst: auch wenn die Abstände für die Manager im Mittelfeld nach unten und oben auf den ersten Blick groß wirken mögen – diese relativieren sich durch eine neue Regelung: der Kicker vergibt seit dieser Spielzeit für Spieler in der Startaufstellung vier anstatt wie zuvor zwei Punkte. Dadurch erhöht sich nicht nur die zu erreichende Punktzahl an den Spieltagen, sondern auch die Chance nach oben aufzuholen oder nach unten durchgereicht zu werden – je nachdem, wie viele Stammspieler der jeweilige Manager in seinen Reihen hat.
„Beste Liga“: Luca mit 100 Punkten Vorsprung
Im gallischen Unterhaus, der „Besten Gallischen Liga“, hat Luca offenbar alles richtig gemacht. Er führt nicht nur Liga 2 seit dem 2. Spieltag klar an, sondern hat mit 631 Punkten das bislang beste Ergebnis aller gallischen Manager erreicht. Chapeau! Ebenfalls stark im Rennen ist Neuling Alessandro, der immerhin schon 531 Punkte einsackte; außerdem Franziska (519), die den dritten Aufstiegsplatz belegt.
Dahinter haben Maxi (482), Andreas (448), Volker (426) und Lucijan (421) noch gute Karten, im Aufstiegskampf mitzumischen. Kalle (382) und Julia (365) liegen schon etwas weiter zurück, jedoch noch weitaus besser im Rennen als Nicole (271), Birgit (268), Nino (250) und Minh (249). Vor allem für die Letztgenannten gilt, die Stammformationen der Mannschaften anzusehen (siehe oben) und bei den Winterwechsel entsprechend zu reagieren.
Ligenvergleich: Eliteliga top!
Der Gallische Ligenvergleich erbringt ein ziemlich klares Ergebnis: mit 472,9 Punkten im Schnitt hat die „Gallische Eliteliga“ klar die Nase vorn gegenüber der „Besten Gallischen Liga“, die auf 403,3 Durchschnittspunkte kommt. Immerhin: Zweitligist Luca würde auch die Liga 1 klar anführen, auch Alessandro und Franziska könnten in der „Gallischen Eliteliga“ oben mitmischen.
Gallischer Pokal geht am 11. Spieltag weiter
Dies lässt auch auf spannende Duelle im Gallischen Pokal hoffen: 8 Erstligisten und 8 Zweitligisten stehen im Achtelfinale, das am 11. und 12. Spieltag ausgetragen wird.
Allen Gallischen Managern viel Erfolg wünscht Spielleiter Michi.
Donnerstag, 21. Oktober 2021
Diego: Das sind meine Ziele als Fußball-Chef der DJK
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| Diego notiert 102 Einsätze. Schwere Knieverletzungen ließen nicht mehr zu. |
Freitag, 15. Oktober 2021
Diego ist neuer Fußball-Abteilungsleiter bei der DJK!
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| Bei Gauloises kommt Diego auf 102 Einsätze und 19 Tore. |










