Zum zweiten Mal werden die Pfarrkirchner Ministranten und Gauloises Emmerting am Samstag ihre Kräfte auf dem Fußballplatz messen. An das erste Spiel haben beide Seiten schöne Erinnerungen - auch wenn die Gallier mit einer 1:7-Klatsche die Heimreise haben antreten müssen.
Das Ergebnis täuschte nämlich über den Spielverlauf hinweg. Der gallische Stürmer Michi schrieb in seinem Spielbericht: "Nach dem Spiel saßen Noll, Berges, Kopy, Nino, Lopo, Bert und Michi am Spielfeldrand, rekapitulierten und rätselten: „Eigentlich haben wir heute ganz gut gespielt“, stellte Berges fest und erntete allgemeine Zustimmung. In der Tat: Der Ball rollte, die Pässe kamen an. Auch an der Kondition scheiterte es nicht. Die Gegner waren nicht nur jünger, sondern auch mit zahlreichen Auswechselspielern vertreten. Die Gallier hielten mit und bestimmten sogar streckenweise Tempo und Spiel."
Doch woran lag es schließlich? Einerseits an der schwachen Chancenverwertung, weil der Ball einfach nicht in den gegnerischen Kasten wollte. Andererseits ließen die gallischen Kräfte mit der Zeit nach, schließlich stand nur ein Auswechsler zur Verfügung.
Michi formulierte es so: "In Hälfte 2 waren die Ministranten einfach cleverer: Im Gegensatz zu den Galliern nutzten sie ihre Chancen und gewannen letztlich hoch verdient – auch wenn das Ergebnis etwas zu hoch ausfiel." Zum Spielbericht: Vortrefflich gepasst, dann drüber gebolzt
Am Samstag werden voraussichtlich zehn gallische Akteure die Reise antreten. Und die sinnen auf Revanche…
Dienstag, 28. Juli 2009
Montag, 27. Juli 2009
Treffpunkt um 14:30 Uhr
Das Abenteuer Pfarrkirchen beginnt am kommenden Samstag (1. August) um 14:30 Uhr. Um diese Uhrzeit treffen sich die Emmertinger für die Abfahrt zum Spiel gegen die Ministranten am Kirchenbankerl.
Die auswärtigen Gallier sollen sich um 15:15 Uhr am Pfarrhof in Pfarrkirchen - Pflegstraße 22 - einfinden. Von dort wird gemeinsam zum Spielort gefahren. Im Anschluss an die Kleinfeldpartie gehen beide Mannschaften zusammen auf das Pfarrkirchner Stadtfest.
Übernachtungsmöglichkeiten sind bei Gauloises-Präsident Schoschi vorhanden. Bitte dazu einen Schlafsack mitbringen.
Die auswärtigen Gallier sollen sich um 15:15 Uhr am Pfarrhof in Pfarrkirchen - Pflegstraße 22 - einfinden. Von dort wird gemeinsam zum Spielort gefahren. Im Anschluss an die Kleinfeldpartie gehen beide Mannschaften zusammen auf das Pfarrkirchner Stadtfest.
Übernachtungsmöglichkeiten sind bei Gauloises-Präsident Schoschi vorhanden. Bitte dazu einen Schlafsack mitbringen.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Gallisches Managerspiel: Jetzt mitmachen!
Das gallische Managerspiel 2009/10 ist eröffnet! Wer teilnehmen möchte, kann auf kicker.de sein Team zusammenstellen. Wie in den letzten Jahren unterhält Gauloises Emmerting im Managerspiel interactive (siehe Interactive-Spielregeln) zwei Ligen: Die gallische Bundesliga und die 2. gallische Liga.
In der Bundesliga befindet sich die Manager-Elite, die die zehn Teilnehmer Lopo, Beck´s, Fabian Huster, Scheiz, Andreas Kahler, Diego, Steini und die drei Aufsteiger Jürgen Maier, Kalle und Lucijan Curic umfasst. Die drei punktschwächsten Manager werden am Saisonende ins gallische Unterhaus absteigen. Lopo ist Spielleiter der gallischen Bundesliga.
Die 2. gallische Liga ist für Jedermann, der Lust hat, am gallischen Managerspiel teilzunehmen. Eile ist geboten, da die Teilnehmerzahl auf 15 Manager begrenzt ist. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Im Mai 2010 winkt den drei Besten der Aufstieg in die gallische Bundesliga. Wer mitmachen will, muss ... Hier weiterlesen!
In der Bundesliga befindet sich die Manager-Elite, die die zehn Teilnehmer Lopo, Beck´s, Fabian Huster, Scheiz, Andreas Kahler, Diego, Steini und die drei Aufsteiger Jürgen Maier, Kalle und Lucijan Curic umfasst. Die drei punktschwächsten Manager werden am Saisonende ins gallische Unterhaus absteigen. Lopo ist Spielleiter der gallischen Bundesliga.
Die 2. gallische Liga ist für Jedermann, der Lust hat, am gallischen Managerspiel teilzunehmen. Eile ist geboten, da die Teilnehmerzahl auf 15 Manager begrenzt ist. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Im Mai 2010 winkt den drei Besten der Aufstieg in die gallische Bundesliga. Wer mitmachen will, muss ... Hier weiterlesen!
Mittwoch, 22. Juli 2009
So schön war die Jubiläumsfeier
Spaß, Spiel und Sport standen bei der 15-Jahre-Jubiläumsparty von Gauloises Emmerting vom 3. bis 5. Juli im Ferienhaus Gierl in Pfaffenzell bei Viechtach im Vordergrund. Es wurde viel geratscht, gegessen, getrunken, und auch gesportelt - bei den Wettkämpfen auf der Minigolf-Anlage oder in der Bauernstube beim gallischen Dart-Marathon. Eindrücke von beiden Tagen liefert eine umfassende Bildergalerie. Einfach auf obenstehendes Foto klicken und die Diashow genießen - da sind die Bilder vergrößert zu sehen. Fotografiert haben Bert, Kopy, Kalle und Toss. Die Fotos von Sdumka fehlen noch und werden zu einem späteren Zeitpunkt eingepflegt. Danach folgt nochmal eine Meldung.
Dienstag, 21. Juli 2009
Lucia Maria Katharina Scholze geboren
Das zehnte Kind in Reihen von Gauloises Emmerting ist geboren: Am gestrigen Montag sind Scheiz und Andrea Eltern geworden. „Wir sind überglücklich und stolze Eltern“, verkündete der Papa via E-Mail.Die kleine Lucia Maria Katharina kam um 8.24 Uhr im Altöttinger Kreiskrankenhaus zur Welt. Die neue Erdenbürgerin misst 49 Zentimeter und ist 3150 Gramm schwer. Das Bild stammt von der Babygallerie des Kreiskrankenhauses Altötting.
Gauloises gratuliert den frisch gebackenen Eltern und wünscht alles Gute für die Zukunft!
Montag, 20. Juli 2009
Neues Logo - made by Sdumka
Gauloises Emmerting hat ein neues Logo: Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums hat Designer Sdumka ein neues Markenzeichen entworfen.Basis des Emblems ist nach wie vor der gallische Helm, wenn er auch stark abgewandelt wurde. Neu ist ein Fußball, der den Helm trägt.
Im Rahmen der 15-Jahr-Feier der Emmertinger Freizeitfußballtruppe vom 3. bis 5. Juli in Pfaffenzell hat Sdumka das neue Emblem vorgestellt.
Es ist das dritte Logo in der Geschichte von Gauloises Emmerting. Zunächst trugen die Gallier den Original-Helm der Zigarettenmarke Gauloises auf der Brust. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens folgte das zweite, das etwas verändert und mit zehn Sternen ergänzt wurde. Dieses war ebenfalls von Sdumka konzipiert worden.
Das neue Logo wird vorwiegend auf der Webseite eingesetzt. Ein neues Trikot wird es auch Kostengründen nicht geben.
Samstag, 18. Juli 2009
Pokal und Applaus für den Käptn
Normalerweise ist es ja bei mannschaftsinternen Ehrungen der Kapitän Thorsten, der Pokale an verdiente Spieler weitergibt, die sich dann ihrerseits mit ein paar Dankesworten revanchieren. Dieses Mal, bei den Jubiläumsfeierlichkeiten in Viechtach, lief´s umgekehrt: Ein verdienter Spieler - namentlich Kalle - ehrte in einer kurzen Rede den Kapitän für seinen jahrelangen, vorbildlichen Einsatz für das Team und kürte ihn vorzeitig zum „Gallier des Jahres“ 2009. Er überreichte ihm unter dem Applaus der mitgereisten Mitspieler einen kostbaren Glaspokal, den Thorsten nach einigen Dankesworten auch gerne annahm.
Verdient hat er die Ehrung allemal. Wer hätte gedacht, dass aus einem spontanen Freizeitkick gegen aufmüpfige Altöttinger einmal eine 15 Jahre anhaltende Fußball- und Freizeitgemeinschaft entstehen sollte? Höchstens Thorsten selbst. - Michi -
Freitag, 17. Juli 2009
Letzter Aufruf zum Spiel gegen die Ministranten
Am Samstag, 1. August, rollt für Gauloises Emmerting wieder der Ball. Gegner sind die Ministranten von Pfarrkirchen. Kapitän Toss bittet um die fehlenden Rückmeldungen!
Die Gallier reisen zum zweiten Mal nach Pfarrkirchen. Im ersten Vergleich auf dem Kleinfeld 2008 hatten sie eine Klatsche einstecken müssen. Es setzte ein 1:7. Dies gilt es beim Wiedersehen um 16 Uhr auszubügeln. Im Anschluss an die Partie wird mit den Ministranten und Gauloises-Präsident Schoschi das Pfarrkirchner Altstadtfest besucht.
Die Gallier reisen zum zweiten Mal nach Pfarrkirchen. Im ersten Vergleich auf dem Kleinfeld 2008 hatten sie eine Klatsche einstecken müssen. Es setzte ein 1:7. Dies gilt es beim Wiedersehen um 16 Uhr auszubügeln. Im Anschluss an die Partie wird mit den Ministranten und Gauloises-Präsident Schoschi das Pfarrkirchner Altstadtfest besucht.
Montag, 13. Juli 2009
Pfeil um Pfeil zum Sieg
Irgendwann weit nach Samstag-Mitternacht kannte sie kein Erbarmen mehr. Im großen Finale des ersten gallischen Dart-Marathons, der im K.o.-Modus über beide Tage der 15-Jahr-Jubiläumsfeier von Gauloises Emmerting im Ferienhaus Gierl in Pfaffenzell ging, machte die Favoritin dann kurzen Prozess, nachdem sie den ersten Satz verloren hatte.Als ihr Gegner Bert die 501 Punkte zum Auftakt der "Best of three"-Finalserie zur Überraschung vieler, wenn nicht aller, vor ihr vollmachte, und damit am Höhepunkt seiner Schaffenskraft war, bedeutete das zugleich für Isi der Startschuss, nun richtig Gas zu geben. Und sie tat es, und zwar auf eine ungeheuerliche Art und Weise.
Wie in ihren drei Begegnungen zuvor ließ sie nun ihrem Rivalen nicht den Hauch einer Chance. Das dürfte auch Bert beeindruckt haben, der vor ihr immer wieder auf die Knie ging. Was aber auch an seiner unkonventionellen Wurftechnik lag, die dazu führte, dass nur selten Pfeile in der Dartscheibe stecken blieben und die meisten abtropften und unter den Tisch fielen.
Das Ende war einer Meisterin würdig: Nach dem schnellen Ausgleich beendete Isi den entscheidenden Satz, als sie noch 60 Punkte zu erreichen hatte – und zwar mit zwei Pfeilen. Den ersten gekonnt im dreifachen Fünfer versenkt, folgte ein Treffer im kleinen Ring der 15, was die restlichen 45 Zähler bedeuteten. Der Raum tobte und applaudierte.
Es war die Krönung einer beachtlichen Siegesserie, der der späteren gallischen Meisterin bereits während des Turniers den Beinamen "The machine" einbrachte. Kreiert wurde der Name von Kopy, der nach Isis Auftakterfolg über Alexandra (2:0) als erster Mann im Viertelfinale (1:2) dran glauben musste. Auch Diego (2:1) war nur ein Sparingspartner, bis eben der freudetrunkene Bert ihr im Finale gegenüber stand. Der gallische Manager hatte zuvor El Presidente Schoschi, Steini und Isis Verlobten Kalle jeweils mit 2:1 eliminiert. Seine Leistung im Finale war ebenfalls ansehnlich, doch gegen Isi war kein Kraut gewachsen. Den 3. Platz eroberte schließlich Diego durch einen Erfolg über Kalle.
Insgesamt zählte der Wettkampf 16 Teilnehmer, darunter waren drei Frauen. Es gab eine Reihe denkwürdiger Paarungen. Die längste Begegnung lieferten sich Diego und Shorty, der für den abgereisten Beck´s im Viertelfinale einsprang. Sie dauerte über eine Stunde, auch weil diverse Trink-, und Zigarettenpausen eingelegt wurden. Die kürzeste Partie dürfte das Erstrunden-Duell von Kalle mit Michi gewesen sein, das Michi am frühen Samstagmorgen schnell aufgab, weil er die Scheibe nicht mehr richtig erkennen konnte. Großer Dank gebührt Kopy, der den gallischen Dart-Marathon ermöglichte. Er kaufte die Ausrüstung auf eigene Kosten und stellte sie bereit.
Sonntag, 12. Juli 2009
Herzlichen Glückwunsch, Beck´s!
Der gallische Torwart und Stürmer Beck´s wird heute 32 Jahre alt. Anlässlich seines Ehrentages gibt es hier das Video zum Lied „Ein Stern“ von DJ Ötzi, das sich das Geburtstagskind gewünscht hat.
Gauloises gratuliert zum Geburtstag und wünscht alles Gute für die Zukunft!
Gauloises gratuliert zum Geburtstag und wünscht alles Gute für die Zukunft!
Freitag, 10. Juli 2009
Ein Tag mit Kaplan Schoschi
Wieso wird jemand Priester, und: Was macht so ein Geistlicher eigentlich den ganzen Tag lang? - dieser Frage ging der gallische Stürmer Michi für seine Leser des Altöttinger Liebfrauenboten nach - und fand die Antwort natürlich bei Gauloises-Präsident Schoschi.
Einen Tag klebte der Journalist Michi dem Pfarrkirchner Kaplan Schoschi an den Fersen und begleitete ihn durch den Arbeitsalltag. In einer interessanten Reportage unter dem Titel "Ich bin gerne katholisch" schildert Michi seine Erlebnisse und klärt auf, wie El Presidente zum Priesterberuf kam, wieso Freundschaften wie die bei Gauloises Emmerting ihm wichtig und in der Arbeit hilfreich sind und wo der Idealismus seine Grenzen hat. Und im Interview "Ständiges Wachsen und Ringen" äußert sich Schoschi zu seiner Berufung als Priester.
Die Artikel könnt Ihr in der aktuellen Ausgabe des Altöttinger Liebfrauenboten lesen oder hier als PDF downloaden:
Einen Tag klebte der Journalist Michi dem Pfarrkirchner Kaplan Schoschi an den Fersen und begleitete ihn durch den Arbeitsalltag. In einer interessanten Reportage unter dem Titel "Ich bin gerne katholisch" schildert Michi seine Erlebnisse und klärt auf, wie El Presidente zum Priesterberuf kam, wieso Freundschaften wie die bei Gauloises Emmerting ihm wichtig und in der Arbeit hilfreich sind und wo der Idealismus seine Grenzen hat. Und im Interview "Ständiges Wachsen und Ringen" äußert sich Schoschi zu seiner Berufung als Priester.
Die Artikel könnt Ihr in der aktuellen Ausgabe des Altöttinger Liebfrauenboten lesen oder hier als PDF downloaden:
Teil 1 der Reportage und das komplette Interview (ca. 8 MB)
Teil 2 der Reportage (ca. 2 MB)
Mittwoch, 8. Juli 2009
Diego hat das meiste Zielwasser
Die Spannung knistert. Der Spitzenreiter nimmt einen kräftigen Schluck aus der Bierflasche, um die Nerven zu beruhigen. Denn er muss vorlegen. Doch der Youngster bleibt cool. Diego locht mit vier Schlägen ein und hat somit in alle 18 Löcher getroffen. Danach ist Steini an der Reihe. Seine starke Aufholjagd im zweiten Teil des Parcours endet aber an der Schlussetappe, die ihn mit sechs Schlägen auf Rang 4 (58) zurückwirft.
Lange Zeit im Titelrennen hat sich auch Kopy gehalten, sein Blackout an den Hürden 14 und 15 mit je acht Schlägen macht ihm aber eine bessere Platzierung als Rang 3 (57) zunichte. Mit der Spitze nichts zu tun haben Schaf (65) und Michi (72), der es als Einziger nicht geschafft hat, ein Hole-in-one zu bejubeln. Ebenfalls auf 72 Schläge kommen Beck´s und die Gebrüder Zeißl, die als Trio gespielt haben. Das Schlusslicht stellt Alexandra dar, die zu wenig getrunken und zu wenig getroffen hat (93).
Das kann man vom verdienten Sieger Diego nun nicht behaupten…
Montag, 6. Juli 2009
Spiel und Spaß bei der Jubiläumsfeier
Was Gauloises Emmerting auszeichnet, nämlich eine gelebte Gemeinschaft mit Spaß am Sport und Spiel, hat sich bei der 15-Jahre-Jubiläumsparty im Ferienhaus Gierl in Pfaffenzell bei Viechtach einmal mehr eindrucksvoll gezeigt. Über das Wochenende vom 3. bis 5. Juli feierten die Gallier sich selbst und dieses beeindruckendes Ereignis.
Und dabei kamen die Gaudi und der Sport natürlich nicht zu kurz. So ging es heiß her bei einem Minigolf-Wettbewerb, außerdem wurde noch der Dart-Champion ermittelt. Die Gallier besuchten obendrein das Viechtacher Bürgerfest und ließen bei zwei Grillabenden Leib und Seele baumeln. Insgesamt 20 Menschen hatten den Weg in das Drei-Sterne-Ferienhaus im Bayerischen Wald gefunden. Ausführliche Berichte und eine Bildergalerie folgen in Kürze.
Und dabei kamen die Gaudi und der Sport natürlich nicht zu kurz. So ging es heiß her bei einem Minigolf-Wettbewerb, außerdem wurde noch der Dart-Champion ermittelt. Die Gallier besuchten obendrein das Viechtacher Bürgerfest und ließen bei zwei Grillabenden Leib und Seele baumeln. Insgesamt 20 Menschen hatten den Weg in das Drei-Sterne-Ferienhaus im Bayerischen Wald gefunden. Ausführliche Berichte und eine Bildergalerie folgen in Kürze.
Sonntag, 5. Juli 2009
Nächster Termin: 1. August
Sportlich geht’s für Gauloises Emmerting am Samstag, 1. August, weiter. Die Ministranten von Pfarrkirchen bitten die Gallier um 16 Uhr zum zweiten Kleinfeldvergleich, nachdem sie im vergangenen Jahr bereits gegeneinander angetreten waren. Die Emmertinger haben noch etwas gut zu machen, setzte es damals doch eine 1:7-Schlappe. Im Anschluss an die Partie wird gemeinsam mit den Ministranten und Gauloises-Präsident Schoschi das Pfarrkirchner Altstadtfest besucht. Rückmeldungen, wer mitspielt und wer verhindert ist, bitte so bald wie möglich an Kapitän Toss.
Freitag, 3. Juli 2009
15 Jahre Gauloises: It's partytime!
Wer hätte das vor 15 Jahren gedacht, dass das Emmertinger Hobbyteam mal dieses Jubiläum begehen würde? Wohl nur wenige. Doch heute ist es soweit, Gauloises Emmerting feiert im Drei-Sterne-Ferienhaus Gierl im Bayerischen Wald (Hier geht es zur Anfahrtsskizze) drei Tage lang sich selbst und dieses außergewöhnliche Ereignis.
Die Gallier sind stolz darauf, dass die Freunde von damals heute noch Freunde sind und sich gerne treffen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Nach wie vor steht der Spaß am Spiel und am Sport im Vordergrund. 15 Jahre Gauloises Emmerting - das muss gefeiert werden und zwar dort:
Ferienhaus Gierl
Ort: Pfaffenzell 20, Viechtach (Landreis Regen)
Entfernung von Emmerting: 135 Kilometer (1:43 Stunden Fahrzeit)
Entfernung von München: 184 Kilometer (1:55 Stunden Fahrzeit)
Die Gallier sind stolz darauf, dass die Freunde von damals heute noch Freunde sind und sich gerne treffen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Nach wie vor steht der Spaß am Spiel und am Sport im Vordergrund. 15 Jahre Gauloises Emmerting - das muss gefeiert werden und zwar dort:
Ferienhaus Gierl
Ort: Pfaffenzell 20, Viechtach (Landreis Regen)
Entfernung von Emmerting: 135 Kilometer (1:43 Stunden Fahrzeit)
Entfernung von München: 184 Kilometer (1:55 Stunden Fahrzeit)
Dienstag, 30. Juni 2009
Bericht über K.F.F.-Spiel ist online
Dass die Gallier bereits seit 15 Jahren als Team dem Ball nachjagen, ist ihnen im Auswärtsspiel bei den Katalanischen Fußball Freunden Mettenheim zugute gekommen. Die Emmertinger spielten clever ihre geballte Erfahrung aus und feierten im Kleinfeld-Vergleich einen 4:3-Sieg. Wie das Spiel lief, wer die Tore schoss und welchen Beitrag Flo Zeißl zum Triumph beisteuerte, ist im Bericht „Gallische Erfahrung zahlt sich aus“ nachzulesen - ebenso wie die Antwort auf die Frage, warum Edelfan Shorty einen Siebenmeter schoss. Webmaster Kalle hat den Bericht wie immer unter historie gepackt. Eindrücke vom Spiel liefert diese umfassende Bildergalerie (da sind die Bilder jetzt vergrößert zu sehen). Danke nochmals an den Fotografen Shorty!
Montag, 29. Juni 2009
Jubiläumsfeier: Das gilt es zu beachten!
Nur noch wenige Tage, dann steigt die 15-Jahr-Jubiläumsfeier von Gauloises Emmerting ! Von Freitag, 3. Juli, bis Sonntag, 5. Juli, lassen es die Gallier im Drei-Sterne-Ferienhaus Gierl, Pfaffenzell 20 in Viechtach krachen. Das gilt es zu beachten:
An-, und Abreise: Am Freitag steht das Ferienhaus Gierl ab 17 Uhr den Galliern zur Verfügung. Die Abreise am Sonntag ist für 14 Uhr vorgesehen.
Speisen und Getränke sind selbst mitzubringen! Jeder Gallier weiß ja am besten, was und wie viel er trinken und essen möchte. Warme Mahlzeiten können mit dem Grill oder in der Küche zubereitet werden.
Bettwäsche und Handtücher müssen ebenfalls mitgebracht werden.
An-, und Abreise: Am Freitag steht das Ferienhaus Gierl ab 17 Uhr den Galliern zur Verfügung. Die Abreise am Sonntag ist für 14 Uhr vorgesehen.
Speisen und Getränke sind selbst mitzubringen! Jeder Gallier weiß ja am besten, was und wie viel er trinken und essen möchte. Warme Mahlzeiten können mit dem Grill oder in der Küche zubereitet werden.
Bettwäsche und Handtücher müssen ebenfalls mitgebracht werden.
Sonntag, 28. Juni 2009
Rund ums Ferienhaus ist viel geboten!
Gauloises Emmerting wird sein 15-jähriges Jubiläum vom Freitag, 3. Juli, bis Sonntag, 5. Juli, im Drei-Sterne-Ferienhaus Gierl in Pfaffenzell 20 in Viechtach feiern. So sieht es im Haus aus!
Das Ferienhaus liegt sehr ruhig und idyllisch, direkt am Waldrand auf 800 Metern Höhe. Hier gibt es ausführliche Informationen.
Auch außerhalb des Hauses ist eine Menge geboten: Genau an jenem Wochenende steigt das Viechtacher Bürgerfest. Die Stadt Viechtach hat aber noch mehr zu bieten - beispielsweise ein breit gefächertes Sport und Freizeitangebot wie eine Minigolf-Anlage. Und außerdem ruft ja noch der Bayerische Wald...
Das Ferienhaus liegt sehr ruhig und idyllisch, direkt am Waldrand auf 800 Metern Höhe. Hier gibt es ausführliche Informationen.
Auch außerhalb des Hauses ist eine Menge geboten: Genau an jenem Wochenende steigt das Viechtacher Bürgerfest. Die Stadt Viechtach hat aber noch mehr zu bieten - beispielsweise ein breit gefächertes Sport und Freizeitangebot wie eine Minigolf-Anlage. Und außerdem ruft ja noch der Bayerische Wald...
Samstag, 27. Juni 2009
Toss wechselt den Arbeitgeber
Neue berufliche Herausforderung für Toss: Der gallische Kapitän verlässt Sport1 und heuert bei Premiere an, das ab dem 4. Juli den Namen Sky trägt.Nach drei Jahren als Redakteur für bundesliga.de, die offizielle Webseite der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, erwartet ihn eine neue spannende Aufgabe: Als Redakteur wird er künftig für die Webseite des Bezahlfernsehsenders arbeiten.
Der Internetauftritt wird neu aufgezogen, wozu eine neue Redaktion aufgebaut wurde. Sky.de soll sich als Sportportal behaupten und neben Informationen zum TV-Angebot auch News aus dem gesamten Spektrum des Sports liefern.
Da Premiere bzw. Sky in Unterföhring sitzt, braucht Toss nicht einmal umzuziehen. Sein Arbeitsvertrag gilt ab dem 1. Juli und für zwei Jahre.
Freitag, 26. Juni 2009
Seit fünf Jahren in Amt und Würden
Jubiläum für El Presidente Schoschi: Das gallische Oberhaupt wirkt heute auf den Tag genau seit fünf Jahren als Priester.Am 26. Juni 2004 gab der Gauloises-Präsident in einer feierlichen Zeremonie im Passauer Hohen Dom sein Versprechen ab, ein Leben lang Gott zu dienen. Vor den Augen seiner gallischen Freunde folgte die Weihe, die von Bischof Wilhelm Schraml durchgeführt wurde.
Dieser Tag war für Schoschi und Gauloises etwas ganz Besonderes. Nachzulesen im Bericht Schoschi tritt in den Dienst des Priesters oder im Artikel der Passauer Neue Presse.
Mitte Oktober wird Schoschi seine Zelte in Bayern abbrechen und sich einer neuen Aufgabe widmen: Er wird als Missionar in Brasilien tätig sein.
Dienstag, 23. Juni 2009
Zwei neue Features für die Webseite!
Der Internetauftritt von Gauloises Emmerting hat zwei neue Bestandteile erhalten: einen neuen Kalender und ein Gästebuch.
Jeder Besucher kann dem gallischen Hobbyteam ab sofort nun wieder eine Nachricht hinterlassen. Das Gästebuch ist rechts in der Spalte und unter special zu finden.
Der neue Kalender befindet sich ebenfalls in der rechten Spalte und weist alle gallischen Termine für dieses Jahr aus. So können die User einen schnellen Überblick über anstehende Termine im Zusammenhang mit Gauloises Emmerting bekommen. Der Kalender wird ergänzt, sobald neue Termine feststehen. Klickt man auf einen Termin, erhält man weitere Informationen zum Tageseintrag. Der neue Kalender ist jetzt auch über die obige Leiste zu erreichen.
Jeder Besucher kann dem gallischen Hobbyteam ab sofort nun wieder eine Nachricht hinterlassen. Das Gästebuch ist rechts in der Spalte und unter special zu finden.
Der neue Kalender befindet sich ebenfalls in der rechten Spalte und weist alle gallischen Termine für dieses Jahr aus. So können die User einen schnellen Überblick über anstehende Termine im Zusammenhang mit Gauloises Emmerting bekommen. Der Kalender wird ergänzt, sobald neue Termine feststehen. Klickt man auf einen Termin, erhält man weitere Informationen zum Tageseintrag. Der neue Kalender ist jetzt auch über die obige Leiste zu erreichen.
Sonntag, 21. Juni 2009
Überstunden für Gauloises
Der Chip-Layouter aus Bingen am Rhein hat derzeit einen Haufen Projekte zu betreuen und kann es sich eigentlich nicht leisten, zum Fest in Pfaffenzell anzureisen und noch dazu den Freitag dafür frei zu nehmen.
Doch damit es klappt, geht Bert jetzt auch samstags arbeiten. Gestern ging es damit los und auch am nächsten Samstag wird er wegen Gauloises Überstunden schieben. Und auch unter der Woche hängt der gallische Kassenwart immer wieder mal eine Stunde länger dran.
Samstag, 20. Juni 2009
Gallischer Pokal: Der Modus
Eine Besonderheit des Managerspiels von Gauloises Emmerting ist der gallische Pokalwettbewerb. Die 25 Manager aus beiden gallischen Ligen ermitteln in direkten Duellen und im K.O-Modus den gallischen Pokalsieger. Der Modus im Überblick:
BESONDERHEIT: In der ersten Pokalrunde gibt es keine Duelle. In die 2. Runde (Achtelfinale) schaffen es die 15 punktbesten Manager plus Andreas Forstmayr, der als Titelverteidiger gesetzt ist. Es scheiden also gleich zum Auftakt neun Manager aus. In der ersten Runde werden die Punkte der Teilnehmer an den beiden Spieltagen einfach addiert. Ist bei zwei oder mehreren Managern die Ausbeute gleich und es geht ums Weiterkommen oder Ausscheiden, gibt es Verlängerung und der nachfolgende Spieltag gibt den Ausschlag.
AUSLOSUNG: Eine Auslosung gibt es nicht mehr, die weiteren Paarungen ergeben sich aus einem Tannenbaum (siehe Diagramm, mit einem Klick auf das Bild vergrößert es sich), das sich durch die Leistungen der Teilnehmer in der 1. Runde ergibt. Sollte es in der 1. Runde Punktgleichheit bei qualifizierten Managern geben, kommt der Pokalmodus zum Tragen und das höchste Einzelergebnis entscheidet, wer den besseren Rang im Spielplan einnimmt. Auf der Spitzenposition ist der amtierende Pokalsieger gesetzt. Jeder andere Teilnehmer hat es selbst in der Hand, welche Ausgangsposition er sich schafft.

MODUS: Der Pokalwettbewerb wird mit Hin- und Rückspiel an zwei aufeinanderfolgenden Spieltagen ausgetragen. Jeweils zwei Manager treten gegeneinander an. Derjenige kommt weiter, der im direkten Vergleich die meisten Punkte erzielt hat. Ist die Summe gleich, gewinnt der Manager, der das höchste Einzelergebnis verbuchte. Beispiel: Im Hinspiel holt Spieler A 15 Punkte, Spieler B 12 Zähler. Im Rückspiel streicht Spieler A 18 und Spieler B 21 Zähler ein. Die Summe ist gleich, und dann zieht Spieler B wegen des höchsten Ergebnisses von 21 Zählern in die nächste Runde ein. Sind auch höchsten Werte gleich, geht es in die Verlängerung und der nachfolgende Spieltag gibt den Ausschlag.
POKALRUNDEN: 1. Runde am 4. und 5. Spieltag, Achtelfinale am 11. und 12. Spieltag, Viertelfinale (gesplittet vor und nach der Winterpause) am 17. und 18. Spieltag, Halbfinale am 25. und 26. Spieltag, Endspiel am 32. und 33. Spieltag.
BESONDERHEIT: In der ersten Pokalrunde gibt es keine Duelle. In die 2. Runde (Achtelfinale) schaffen es die 15 punktbesten Manager plus Andreas Forstmayr, der als Titelverteidiger gesetzt ist. Es scheiden also gleich zum Auftakt neun Manager aus. In der ersten Runde werden die Punkte der Teilnehmer an den beiden Spieltagen einfach addiert. Ist bei zwei oder mehreren Managern die Ausbeute gleich und es geht ums Weiterkommen oder Ausscheiden, gibt es Verlängerung und der nachfolgende Spieltag gibt den Ausschlag.
AUSLOSUNG: Eine Auslosung gibt es nicht mehr, die weiteren Paarungen ergeben sich aus einem Tannenbaum (siehe Diagramm, mit einem Klick auf das Bild vergrößert es sich), das sich durch die Leistungen der Teilnehmer in der 1. Runde ergibt. Sollte es in der 1. Runde Punktgleichheit bei qualifizierten Managern geben, kommt der Pokalmodus zum Tragen und das höchste Einzelergebnis entscheidet, wer den besseren Rang im Spielplan einnimmt. Auf der Spitzenposition ist der amtierende Pokalsieger gesetzt. Jeder andere Teilnehmer hat es selbst in der Hand, welche Ausgangsposition er sich schafft.

MODUS: Der Pokalwettbewerb wird mit Hin- und Rückspiel an zwei aufeinanderfolgenden Spieltagen ausgetragen. Jeweils zwei Manager treten gegeneinander an. Derjenige kommt weiter, der im direkten Vergleich die meisten Punkte erzielt hat. Ist die Summe gleich, gewinnt der Manager, der das höchste Einzelergebnis verbuchte. Beispiel: Im Hinspiel holt Spieler A 15 Punkte, Spieler B 12 Zähler. Im Rückspiel streicht Spieler A 18 und Spieler B 21 Zähler ein. Die Summe ist gleich, und dann zieht Spieler B wegen des höchsten Ergebnisses von 21 Zählern in die nächste Runde ein. Sind auch höchsten Werte gleich, geht es in die Verlängerung und der nachfolgende Spieltag gibt den Ausschlag.
POKALRUNDEN: 1. Runde am 4. und 5. Spieltag, Achtelfinale am 11. und 12. Spieltag, Viertelfinale (gesplittet vor und nach der Winterpause) am 17. und 18. Spieltag, Halbfinale am 25. und 26. Spieltag, Endspiel am 32. und 33. Spieltag.
Freitag, 19. Juni 2009
Gallisches Managerspiel: Die Regeln
Gauloises Emmerting unterhält im kicker-Managerspiel zwei Ligen: die gallische Bundesliga und die 2. gallische Liga.
In der gallischen Bundesliga sind zehn Manager am Start, die sich durch Aufstieg bzw. Nichtabstieg ihre Teilnahme dazu verdient haben. Sie ermitteln den gallischen Meister und drei Absteiger.
Die 2. gallische Liga ist auf 15 Teilnehmer begrenzt. Das Trio, das am Saisonende oben steht, qualifiziert sich für die gallische Bundesliga in der darauffolgenden Saison. Der Letzte findet den Weg in die „hall of lame“.
Der Punktestand am 34. Spieltag entscheidet natürlich über die Rangfolge der Teilnehmer und damit auch über Auf- und Abstieg. Doch was passiert, wenn der Punktestand zweier Manager am Ende gleich ist?
Dann wird pro Spieltag verglichen und gezählt, wer von den Konkurrenten im direkten Vergleich häufiger die Oberhand behalten hat. Sollte es in dieser Wertung keinen Sieger geben, wird jeweils die höchste Punktausbeute verglichen. Sollte auch die gleich sein, macht der das Rennen, der die meisten Tagessiege errungen hat. Ansonsten entscheidet das Los.
In der gallischen Bundesliga sind zehn Manager am Start, die sich durch Aufstieg bzw. Nichtabstieg ihre Teilnahme dazu verdient haben. Sie ermitteln den gallischen Meister und drei Absteiger.
Die 2. gallische Liga ist auf 15 Teilnehmer begrenzt. Das Trio, das am Saisonende oben steht, qualifiziert sich für die gallische Bundesliga in der darauffolgenden Saison. Der Letzte findet den Weg in die „hall of lame“.
Der Punktestand am 34. Spieltag entscheidet natürlich über die Rangfolge der Teilnehmer und damit auch über Auf- und Abstieg. Doch was passiert, wenn der Punktestand zweier Manager am Ende gleich ist?
Dann wird pro Spieltag verglichen und gezählt, wer von den Konkurrenten im direkten Vergleich häufiger die Oberhand behalten hat. Sollte es in dieser Wertung keinen Sieger geben, wird jeweils die höchste Punktausbeute verglichen. Sollte auch die gleich sein, macht der das Rennen, der die meisten Tagessiege errungen hat. Ansonsten entscheidet das Los.
Donnerstag, 18. Juni 2009
Schwache Siebenmeter-Bilanz in Mettenheim
Gegen die Katalanischen Fußball Freunde (K.F.F.) Mettenheim haben die Gallier am Samstag doppelt gewonnen: Zuerst triumphierten sie im Kleinfeld-Vergleich über 70 Minuten mit 4:3, anschließend setzten sich die Emmertinger auch noch im freundschaftlichen Elfmeterschießen durch. Zwar gewannen sie das Stechen mit 6:5, aber von den elf Versuchen landete nur knapp die Hälfte (sechs) im Netz.
So schlecht ist die Ausbeute in der Regel nicht. In seiner 15-jährigen Geschichte trat Gauloises 103 Mal zum Schuss vom ominösen Punkt an. 71 Elf-, und Siebenmeter wurden verwandelt, was 69 Prozent entspricht.
Schütze Nummer 1 im gallischen Team ist Lopo. Der Italiener besticht durch eine unglaubliche Ausbeute: 92 Prozent (!) seiner zwölf Schüsse saßen oder anders gesagt: Nur einmal traf er nicht - bzw. nicht gleich. Beim DJK-Kleinfeldturnier 2002 im Spiel gegen den Elferrat schoss Lopo zunächst an den Pfosten, versenkte die Kugel aber dann im Nachschuss. Noch besser sind Tom und Morse, die jeweils ihre beiden Schüsse verwandelt haben. (Gallische Trefferquote siehe unten).
Am häufigsten die Verantwortung übernommen hat Berges (15 Mal). Seine Bilanz hat er am Samstag getrübt. Er vergab zum dritten Mal und hat somit 80 Prozent seiner Schüsse verwandelt. Auf starke 75 Prozent kommen Michi, Beck´s und Kopy. Lediglich acht Treffer bei 14 Elf-, und Siebenmeter (57 Prozent) hat Rekordspieler Steini vorzuweisen.
Gegen die Mettenheimer gaben sich Lopo, Toss, Scheiz, Michi, Torwart Kopy und Andreas Forstmayr keine Blöße. Während Steini und Berges am Tor vorbeizielten, wurden die schwach getretenen Elfmeter von Majk und Christian Hildebrand vom Torwart pariert. Auch Edelfan Shorty, der schießen durfte, scheiterte am Schlussmann. Doch den besseren Mann im Kasten hatten die Gallier. Kopy ließ nur fünf der elf Schüsse an sich vorbei fliegen. Er parierte vier Mal, zwei Schüsse verfehlten das Ziel.
So schlecht ist die Ausbeute in der Regel nicht. In seiner 15-jährigen Geschichte trat Gauloises 103 Mal zum Schuss vom ominösen Punkt an. 71 Elf-, und Siebenmeter wurden verwandelt, was 69 Prozent entspricht.
Schütze Nummer 1 im gallischen Team ist Lopo. Der Italiener besticht durch eine unglaubliche Ausbeute: 92 Prozent (!) seiner zwölf Schüsse saßen oder anders gesagt: Nur einmal traf er nicht - bzw. nicht gleich. Beim DJK-Kleinfeldturnier 2002 im Spiel gegen den Elferrat schoss Lopo zunächst an den Pfosten, versenkte die Kugel aber dann im Nachschuss. Noch besser sind Tom und Morse, die jeweils ihre beiden Schüsse verwandelt haben. (Gallische Trefferquote siehe unten).
Am häufigsten die Verantwortung übernommen hat Berges (15 Mal). Seine Bilanz hat er am Samstag getrübt. Er vergab zum dritten Mal und hat somit 80 Prozent seiner Schüsse verwandelt. Auf starke 75 Prozent kommen Michi, Beck´s und Kopy. Lediglich acht Treffer bei 14 Elf-, und Siebenmeter (57 Prozent) hat Rekordspieler Steini vorzuweisen.
Gegen die Mettenheimer gaben sich Lopo, Toss, Scheiz, Michi, Torwart Kopy und Andreas Forstmayr keine Blöße. Während Steini und Berges am Tor vorbeizielten, wurden die schwach getretenen Elfmeter von Majk und Christian Hildebrand vom Torwart pariert. Auch Edelfan Shorty, der schießen durfte, scheiterte am Schlussmann. Doch den besseren Mann im Kasten hatten die Gallier. Kopy ließ nur fünf der elf Schüsse an sich vorbei fliegen. Er parierte vier Mal, zwei Schüsse verfehlten das Ziel.
Gallische Trefferquote vom Punkt aus
Welche Gallier haben ihre Nerven im Griff, wenn es im Elf-, oder Siebenmeterschießen darauf ankommt? Hier die gallische Trefferquote vom Punkt aus. Berücksichtigt sind nur aktuell aktive Spieler.
Tom: zwei von zwei entspricht 100 Prozent
Morse: zwei von zwei entspricht 100 Prozent
Lopo: elf von zwölf entspricht 92 Prozent
Berges: zwölf von 15 entspricht 80 Prozent
Michi: sechs von acht entspricht 75 Prozent
Beck´s: drei von vier entspricht 75 Prozent
Kopy: drei von vier entspricht 75 Prozent
Toss: sieben von zehn entspricht 70 Prozent
Hofi: zwei von drei entspricht 67 Prozent
Nino: drei von fünf entspricht 60 Prozent
Steini: acht von 14 entspricht 57 Prozent
Scheiz: einen von zwei entspricht 50 Prozent
Noll: einen von drei entspricht 33 Prozent
Bert: drei Fehlschüsse bei drei Versuchen
Majk: einen Fehlschuss bei einem Versuch
Noch keinen Elf-, oder Siebenmeter geschossen haben Timo und Diego.
Tom: zwei von zwei entspricht 100 Prozent
Morse: zwei von zwei entspricht 100 Prozent
Lopo: elf von zwölf entspricht 92 Prozent
Berges: zwölf von 15 entspricht 80 Prozent
Michi: sechs von acht entspricht 75 Prozent
Beck´s: drei von vier entspricht 75 Prozent
Kopy: drei von vier entspricht 75 Prozent
Toss: sieben von zehn entspricht 70 Prozent
Hofi: zwei von drei entspricht 67 Prozent
Nino: drei von fünf entspricht 60 Prozent
Steini: acht von 14 entspricht 57 Prozent
Scheiz: einen von zwei entspricht 50 Prozent
Noll: einen von drei entspricht 33 Prozent
Bert: drei Fehlschüsse bei drei Versuchen
Majk: einen Fehlschuss bei einem Versuch
Noch keinen Elf-, oder Siebenmeter geschossen haben Timo und Diego.
Dienstag, 16. Juni 2009
Scheiz hat 100 Spiele bestritten
Und wie es sich gehört, haben die Gallier ihrem Teamkameraden zum Jubiläum einen Sieg beschert. Am 4:3-Erfolg war Scheiz allerdings selbst maßgeblich beteiligt. Er spielte glänzend auf, erzielte ein Tor und bereitete zwei Einschüsse vor. Somit stockte der Reischacher Arzt sein Torkonto auf 42 auf.
Scheiz ist ein Gründungsmitglied der Emmertinger Freizeittruppe und seit 1994 am Ball. Sein 50. Spiel absolvierte der Defensivspieler am 20. Juni 2001, als die Gallier den Großfeld-Vergleich mit den Ghetto People vor dem gallischen Sommerfest mit 9:2 gewannen.
Sonntag, 14. Juni 2009
Gallische Erfahrung zahlt sich aus
Dass die Gallier bereits seit 15 Jahren als Team dem Ball nachjagen, ist ihnen im gestrigen Auswärtsspiel bei den Katalanischen Fußball Freunden (K.F.F.) Mettenheim zugute gekommen. Die Emmertinger spielten clever ihre geballte Erfahrung aus und feierten im Kleinfeld-Vergleich einen 4:3-Sieg, obwohl sie zur Pause noch in Rückstand gelegen waren. Angeführt vom glänzend aufspielenden Scheiz, einem treffsicheren Andreas Forstmayr und einem umsichtigen Christian Hildebrand als Stabilisator in der Abwehr spielten die Gallier in der zweiten Halbzeit einen gepflegten Ball und drehten auf, was mit vier Toren und dem verdienten Erfolg belohnt wurde.Auch im anschließenden freundschaftlichen Elfmeterschießen gegen die Mettenheimer, die halb so alt waren wie die Gäste, behielt Gauloises die Oberhand - und das, obwohl knapp die Hälfte der Gallier verschoss. Auch Edelfan Shorty schoss einen Elfmeter. Da aber Torwart Kopy nur fünf der elf gegnerischen Schüsse an sich vorbei ziehen ließ, glückte ein 6:5-Erfolg.
Es war eine schöne Auswährtsfahrt mit einem tollen Spiel. Doch seht selbst - in der obigen Bildergalerie (Danke an den Fotografen Shorty)! Ein ausführlicher Bericht folgt...
Samstag, 13. Juni 2009
Heute bei den Katalanischen Fußball Freunden
Die Geschichte von Gauloises Emmerting wird um ein Kapitel reicher: Heute treten die Gallier erstmals gegen die Katalanischen Fußball Freunde (K.F.F.) Mettenheim an. Treffpunkt zur gemeinsamen Abfahrt ist um 12:30 Uhr am Kirchenbankerl. Das Freundschaftsspiel wird um 14 Uhr auf der K.F.F-Trainingsstätte auf dem Sportgelände Schule Mettenheim in der Klosterstraße angepfiffen. Hier geht’s zur Anfahrtsskizze. Abends besuchen die Gallier die Altöttinger Hofdult.
Freitag, 12. Juni 2009
2. Liga 08/09: Saisonrückblick
Vor Beginn der Saison 2008/09 in der 2. gallischen Liga wurde das Teilnehmerfeld erstmals auf 15 Manager begrenzt. Der Saisonrückblick:
AUFSTEIGER: Jürgen Maier zog im Unterhaus des gallischen Managerspiels über weite Strecken einsam seine Kreise und schaffte mit 1.246 Zählern als Meister den Aufstieg in die Bundesliga. Dem Zweiten Kalle (1.219) gelang der direkte Wiederaufstieg. Und auch Lucijan Curic (1.146) knackte die magische 1.000er Punkte-Marke. Er wird wie Jürgen Maier erstmals in der gallischen Eliteklasse an den Start gehen. Das Trio stand schon vor den finalen Spielen als Aufsteiger fest. Die Zweitliga-Rangliste gibt es als Diagramm.
GEWINNER: Die drei Aufsteiger sind die klaren Gewinner der Saison, allen voran Jürgen Maier, der die Spitze über weite Strecken der Saison hielt. Aber auch Kalle bewies nach dem Abstieg schnell, dass er mit der neuen Liga zurecht kommt. Und Lucijan Curic setzte in der Rückserie einen Spurt an, der ihn dann souverän auf einen Aufstiegsplatz führte. Aber auch Andreas Forstmayr als Fünfter hat eine starke Saison gezeigt, die im Pokaltriumph gipfelte. Zum zweiten Mal hintereinander setzte sich ein Zweitligist im Pokal durch.
VERLIERER: Der Verlierer der Saison ist Toss. Als Absteiger konnte er seinem Ziel, dem Wiederaufstieg, in keinster Weise gerecht werden und beendete die Saison als Elfter. Auch Berges enttäuschte, schließlich war er im Vorjahr erst am 34. Spieltag aus den Aufstiegsplätzen gepurzelt. In dieser Runde dümpelte er im Mittelfeld herum und landete schließlich auf Platz 10. Bitter verlief die Saison für Franziska Kahler. Die Tabellenvierte spielte bis kurz vor Schluss gut mit, musste sich aber dann sowohl im Aufstiegsrennen als auch im Pokalfinale geschlagen geben.
MEISTEN TAGESSIEGE: Die Aufsteiger Jürgen Maier und Lucijan Curic haben jeweils an sechs Spieltagen die Konkurrenz abgehängt. Auf je fünf Tagessiege kommt Kalle, auf vier Andreas Forstmayr. Insgesamt feierten 11 der 15 Zweitligisten mindestens ein Mal einen Tagessieg.
LÄNGSTE SIEGESSERIE: Die längste Siegesserie in der 2. Liga umfasst nur zwei Spieltage. Dieses Kunststück gelang Jürgen Maier (zwei Mal) und Lucijan Curic, der am 16. und 17. Spieltag die Nase vorne hatte. Jürgen war am 5. und 6. sowie am 20. und 21. Spieltag nicht zu schlagen.
HÖCHSTER TAGESSIEG: Ein Wahnsinnsergebnis notierte Markus Vilsmaier am 3. Spieltag. Er sackte unglaubliche 88 Zähler ein. Den zweithöchsten Tagessieg notierte Lucijan Curic am 16. Spieltag. Seine 77 Punkte bedeuteten Rang 68 aller zum damaligen Zeitpunkt teilnehmenden 206.466 kicker-Manager. Die drittbeste Leistung bot Nino am 8. Spieltag. Er schaffte 74 Punkte.
SCHLECHTESTES ERGEBNIS: Toss hat zwei Mal den Vogel abgeschossen und viele Punkte abgezogen bekommen. Minus 16 Zähler am 8. Spieltag sind das schlechteste Ergebnis in dieser Saison. Auch am 27. Spieltag geriet er tief ins Minus – mit nämlich 12 Zählern. Am selben Spieltag erwischte es Kerstin Lechner aber noch schlimmer. Sie musste 14 Zähler abtreten.
HALL OF LAME: Die Ehre, in die hall of lame einzuziehen, gebührt Bert, der in dieser Saison dem Teilnehmerfeld weit hinterher hinkte. Das Schlusslicht der 2. Liga erbeutete nur 369 Zähler und hatte einen Rückstand auf den Vordermann von 201 Punkten. Bert zieht nach 2005 zum zweiten Mal in die hall of lame ein.
AUFSTEIGER: Jürgen Maier zog im Unterhaus des gallischen Managerspiels über weite Strecken einsam seine Kreise und schaffte mit 1.246 Zählern als Meister den Aufstieg in die Bundesliga. Dem Zweiten Kalle (1.219) gelang der direkte Wiederaufstieg. Und auch Lucijan Curic (1.146) knackte die magische 1.000er Punkte-Marke. Er wird wie Jürgen Maier erstmals in der gallischen Eliteklasse an den Start gehen. Das Trio stand schon vor den finalen Spielen als Aufsteiger fest. Die Zweitliga-Rangliste gibt es als Diagramm.
GEWINNER: Die drei Aufsteiger sind die klaren Gewinner der Saison, allen voran Jürgen Maier, der die Spitze über weite Strecken der Saison hielt. Aber auch Kalle bewies nach dem Abstieg schnell, dass er mit der neuen Liga zurecht kommt. Und Lucijan Curic setzte in der Rückserie einen Spurt an, der ihn dann souverän auf einen Aufstiegsplatz führte. Aber auch Andreas Forstmayr als Fünfter hat eine starke Saison gezeigt, die im Pokaltriumph gipfelte. Zum zweiten Mal hintereinander setzte sich ein Zweitligist im Pokal durch.
VERLIERER: Der Verlierer der Saison ist Toss. Als Absteiger konnte er seinem Ziel, dem Wiederaufstieg, in keinster Weise gerecht werden und beendete die Saison als Elfter. Auch Berges enttäuschte, schließlich war er im Vorjahr erst am 34. Spieltag aus den Aufstiegsplätzen gepurzelt. In dieser Runde dümpelte er im Mittelfeld herum und landete schließlich auf Platz 10. Bitter verlief die Saison für Franziska Kahler. Die Tabellenvierte spielte bis kurz vor Schluss gut mit, musste sich aber dann sowohl im Aufstiegsrennen als auch im Pokalfinale geschlagen geben.
MEISTEN TAGESSIEGE: Die Aufsteiger Jürgen Maier und Lucijan Curic haben jeweils an sechs Spieltagen die Konkurrenz abgehängt. Auf je fünf Tagessiege kommt Kalle, auf vier Andreas Forstmayr. Insgesamt feierten 11 der 15 Zweitligisten mindestens ein Mal einen Tagessieg.
LÄNGSTE SIEGESSERIE: Die längste Siegesserie in der 2. Liga umfasst nur zwei Spieltage. Dieses Kunststück gelang Jürgen Maier (zwei Mal) und Lucijan Curic, der am 16. und 17. Spieltag die Nase vorne hatte. Jürgen war am 5. und 6. sowie am 20. und 21. Spieltag nicht zu schlagen.
HÖCHSTER TAGESSIEG: Ein Wahnsinnsergebnis notierte Markus Vilsmaier am 3. Spieltag. Er sackte unglaubliche 88 Zähler ein. Den zweithöchsten Tagessieg notierte Lucijan Curic am 16. Spieltag. Seine 77 Punkte bedeuteten Rang 68 aller zum damaligen Zeitpunkt teilnehmenden 206.466 kicker-Manager. Die drittbeste Leistung bot Nino am 8. Spieltag. Er schaffte 74 Punkte.
SCHLECHTESTES ERGEBNIS: Toss hat zwei Mal den Vogel abgeschossen und viele Punkte abgezogen bekommen. Minus 16 Zähler am 8. Spieltag sind das schlechteste Ergebnis in dieser Saison. Auch am 27. Spieltag geriet er tief ins Minus – mit nämlich 12 Zählern. Am selben Spieltag erwischte es Kerstin Lechner aber noch schlimmer. Sie musste 14 Zähler abtreten.
HALL OF LAME: Die Ehre, in die hall of lame einzuziehen, gebührt Bert, der in dieser Saison dem Teilnehmerfeld weit hinterher hinkte. Das Schlusslicht der 2. Liga erbeutete nur 369 Zähler und hatte einen Rückstand auf den Vordermann von 201 Punkten. Bert zieht nach 2005 zum zweiten Mal in die hall of lame ein.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Update: Zu zehnt nach Mettenheim
Gauloises Emmerting ist für den Vergleich mit den Katalanischen Fußball Freunden (K.F.F.) Mettenheim gut aufgestellt. Voraussichtlich zehn Spieler umfasst der gallische Kader, der sich am Samstag dem freundschaftlichen Kräftemessen stellt.Ins Tor kehrt Kopy zurück, der wegen Verletzungen in den vergangenen beiden Wettkämpfen passen musste. Erstmals seit einem Jahr schnürt Scheiz wieder die Schuhe für Gauloises. Das Aufgebot komplettieren Berges, Toss, Lopo, Michi, Majk, Steini sowie Christian Hildebrand und Andreas Forstmayr. Nicht mitmischen kann Nino, den Knieschmerzen plagen.
Treffpunkt zur gemeinsamen Abfahrt ist um 12:30 Uhr am Kirchenbankerl. Nach dem Spiel werden die Gallier die Hofdult in Altötting besuchen.
Mittwoch, 10. Juni 2009
Legendärer Gottesdienst zum Geburtstag
Gauloises-Präsident Schoschi hat zu seinem gestrigen 33. Geburtstag ein besonderes Geschenk bekommen. Der Kaplan wollte den Abend- Gottesdienst in der Pfarrkirchner Stadtpfarrkirche anlässlich seines Ehrentages festlicher gestalten und eine Weihrauch-Spende abhalten, doch dazu fehlte ihm ein Ministrant.
Der gallische Kapitän Toss, der gerade zu Besuch war, entschied sich spontan einzuspringen, damit der spezielle Geburtstagswunsch in Erfüllung gehen konnte. Als einer von fünf Ministranten assistierte er Schoschi in der 30-minütigen Messe. (Bilder vergrößern sich beim Klick darauf)
Rund 30 Gläubige wurden Zeuge dieses legendären Gottesdienstes zum Geburtstag. Für Toss war es eine Premiere, er hatte noch nie in seinem Leben ministriert.Dienstag, 9. Juni 2009
Herzlichen Glückwunsch, Schoschi!
Der gallische Präsident Schoschi wird heute 33 Jahre alt. Anlässlich seines Ehrentages gibt es hier das Video zum Lied „Son of a preacher man“ von Dusty Springfeld, das sich das Geburtstagskind gewünscht hat.
Gauloises gratuliert zum Geburtstag und wünscht alles Gute für die Zukunft!
Gauloises gratuliert zum Geburtstag und wünscht alles Gute für die Zukunft!
Sonntag, 7. Juni 2009
Abfahrt nach Mettenheim um 12:30 Uhr
Am kommenden Samstag, 13. Juni, treten die Emmertinger Hobbykicker zum ersten Mal bei den Katalanischen Fußball Freunden (K.F.F) Mettenheim an. Die Gallier treffen sich um 12:30 Uhr zur gemeinsamen Abfahrt am Kirchenbankerl.
Der Anpfiff erfolgt um 14 Uhr. Gespielt wird auf der K.F.F-Trainingsstätte auf dem Sportgelände Schule Mettenheim in der Klosterstraße. Hier geht’s zur Anfahrtsskizze.
Bei den Mettenheimern handelt es sich um ein junges Team, das im Mai 2008 gegründet wurde. Sie alle schwärmen für den FC Barcelona. Der Hobbyclub umfasst laut ihrer Webseite 32 Mitglieder. Es sind nicht alles Spieler, sondern es gibt auch Cheerleader und Maskottchen wie " Rhino – die feurige katalanische Chilischote". Die Spieler sind zwischen 15 und 20 Jahre alt. Auch vier Damen kicken mit. In Sabse verfügen die K.F.F. sogar über eine Torfrau. Hier geht’s zum Spielerkader.
Wie Gauloises hat Mettenheim in dieser Saison bereits drei Kleinfeld-Spiele absolviert. Während die Gallier beim Freizeitkick am 1. Mai einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage notierten, konnten die K.F.F. in dieser Freiluft-Saison bereits zwei Siege feiern und musste sich nur einmal beugen. Gegen die TuS Mettenheimer B-Juniorinnen kam das Freizeitteam zu einem klaren 17:0-Erfolg. Das Spiel gegen eine Formation mit dem Namen FC Internationale endete 13:6. Den Kürzeren zogen die Katalanischen Fußball Freunde im Duell mit der K 12 des Ruperti-Gymnasiums Mühldorf, das sie mit 4:7 verloren.
Der Anpfiff erfolgt um 14 Uhr. Gespielt wird auf der K.F.F-Trainingsstätte auf dem Sportgelände Schule Mettenheim in der Klosterstraße. Hier geht’s zur Anfahrtsskizze.
Bei den Mettenheimern handelt es sich um ein junges Team, das im Mai 2008 gegründet wurde. Sie alle schwärmen für den FC Barcelona. Der Hobbyclub umfasst laut ihrer Webseite 32 Mitglieder. Es sind nicht alles Spieler, sondern es gibt auch Cheerleader und Maskottchen wie " Rhino – die feurige katalanische Chilischote". Die Spieler sind zwischen 15 und 20 Jahre alt. Auch vier Damen kicken mit. In Sabse verfügen die K.F.F. sogar über eine Torfrau. Hier geht’s zum Spielerkader.
Wie Gauloises hat Mettenheim in dieser Saison bereits drei Kleinfeld-Spiele absolviert. Während die Gallier beim Freizeitkick am 1. Mai einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage notierten, konnten die K.F.F. in dieser Freiluft-Saison bereits zwei Siege feiern und musste sich nur einmal beugen. Gegen die TuS Mettenheimer B-Juniorinnen kam das Freizeitteam zu einem klaren 17:0-Erfolg. Das Spiel gegen eine Formation mit dem Namen FC Internationale endete 13:6. Den Kürzeren zogen die Katalanischen Fußball Freunde im Duell mit der K 12 des Ruperti-Gymnasiums Mühldorf, das sie mit 4:7 verloren.
Samstag, 6. Juni 2009
Bundesliga 08/09: Saisonrückblick
Die Bundesliga-Saison 2008/09 im gallischen Managerspiel vollbrachte nur wenig Spannung. Schon früh wurden die Weichen bei Meisterschaft und Abstieg gestellt. Der Saisonrückblick.
MEISTER: Lopo hat die gallische Eliteklasse dominiert und verdient seine erste Meisterschaft gewonnen. Der Aufsteiger stand die komplette Rückrunde über auf Platz 1 und brachte einen Vorsprung von 63 Zählern vor dem Zweiten ins Ziel. Seine 1.042 Zähler bedeuten das drittbeste Ergebnis in der Geschichte. Nur Toss als Meister 2005 (1.231) und Werner Kurzlechner 2008 (1.060) hatte mehr Punkte eingesackt. Lopo, der am 14. Spieltag die Tabellenspitze übernommen hatte, löste Werner Kurzlechner als Meister ab. Eine grafische Darstellung der Rangliste liefert dieses Diagramm.
GEWINNER: Klar ist Lopo der Mann der Runde, weil er sich erstmals zum König gekrönt hat. Doch auch Vizemeister Beck´s gebührt Respekt, der sich während der Saison vom Abstiegsanwärter zum Spitzen-Manager gemausert hat. Auch die nachfolgenden Fabian Huster und Scheiz, der seine Premierensaison im Oberhaus auf dem 4. Platz abschloss, zählen zu den Gewinnern.
VERLIERER: Werner Kurzlechner und Kipf sind die großen Verlierer der Saison. Die beiden Rekordmeister (je zwei Meistertitel) müssen den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Zurecht, weil ihre Teams den Anforderungen der gallischen Bundesliga nie gerecht wurden. Nach neun Spielzeiten muss Kipf die Eliteklasse verlassen - und zwar als Schlusslicht. Durch seinen Abstieg gibt es kein Gründungsmitglied mehr, das stetig im Oberhaus weilte. Auch Werner steigt zum ersten Mal ab, er war allerdings erst 2005 aufgestiegen. Er vollbrachte das Kunststück, als amtierender Meister abzusteigen. Das gelang vor ihm noch keinem.
MEISTEN TAGESSIEGE: Der Tabellendritte Fabian Huster hat sieben Spieltage gewonnen und damit die meisten Tagessiege in der Bundesliga gefeiert. Es folgen auf ihn Vordermann Beck´s und überraschenderweise der Rangsechste Diego (je fünf). Bemerkenswert: Meister Lopo schaffte die Saison über nur vier Tagessiege. Als Einziger ging Kipf leer aus.
LÄNGSTE SIEGESSERIE: Eine richtige Siegesserie gab es in der abgelaufenen Saison nicht. Steini und Fabian Huster schafften es jeweils, einmal den Tagessieg am darauffolgenden Spieltag zu wiederholen. Steini triumphierte an den Spieltagen 10 und 11, Fabian zum Abschluss der Saison am 33. und 34. Spieltag.
HÖCHSTER TAGESSIEG: Fabian Huster hat die punktbeste Leistung vollbracht: Er strich sich am 33. Spieltag unglaubliche 80 Zähler ein. Mit 70 Punkten hatte Werner Kurzlechner fünf Runden vorher aufgetrumpft. Beck´s erreichte am 13. Spieltag starke 67 Zähler und ist in dieser Wertung Dritter.
SCHLECHTESTES ERGEBNIS: Das Schlusslicht Kipf hat mit minus 13 Zählern am 17. Spieltag den Vogel abgeschossen. Zudem musste er am 3. Spieltag 11 Punkte abdrücken. Steini erlebte am 27. Spieltag einen rabenschwarzen Tag. Die Folge: 10 Punkte wurden abgezogen!
HALL OF FAME: Zum neunten Mal wurde die gallische Meisterschaft ausgespielt, und zum ersten Mal trägt sich Lopo in die hall of fame ein. Er ist der siebte Manager, der zu Meister-Ehren kam.
MEISTER: Lopo hat die gallische Eliteklasse dominiert und verdient seine erste Meisterschaft gewonnen. Der Aufsteiger stand die komplette Rückrunde über auf Platz 1 und brachte einen Vorsprung von 63 Zählern vor dem Zweiten ins Ziel. Seine 1.042 Zähler bedeuten das drittbeste Ergebnis in der Geschichte. Nur Toss als Meister 2005 (1.231) und Werner Kurzlechner 2008 (1.060) hatte mehr Punkte eingesackt. Lopo, der am 14. Spieltag die Tabellenspitze übernommen hatte, löste Werner Kurzlechner als Meister ab. Eine grafische Darstellung der Rangliste liefert dieses Diagramm.
GEWINNER: Klar ist Lopo der Mann der Runde, weil er sich erstmals zum König gekrönt hat. Doch auch Vizemeister Beck´s gebührt Respekt, der sich während der Saison vom Abstiegsanwärter zum Spitzen-Manager gemausert hat. Auch die nachfolgenden Fabian Huster und Scheiz, der seine Premierensaison im Oberhaus auf dem 4. Platz abschloss, zählen zu den Gewinnern.
VERLIERER: Werner Kurzlechner und Kipf sind die großen Verlierer der Saison. Die beiden Rekordmeister (je zwei Meistertitel) müssen den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Zurecht, weil ihre Teams den Anforderungen der gallischen Bundesliga nie gerecht wurden. Nach neun Spielzeiten muss Kipf die Eliteklasse verlassen - und zwar als Schlusslicht. Durch seinen Abstieg gibt es kein Gründungsmitglied mehr, das stetig im Oberhaus weilte. Auch Werner steigt zum ersten Mal ab, er war allerdings erst 2005 aufgestiegen. Er vollbrachte das Kunststück, als amtierender Meister abzusteigen. Das gelang vor ihm noch keinem.
MEISTEN TAGESSIEGE: Der Tabellendritte Fabian Huster hat sieben Spieltage gewonnen und damit die meisten Tagessiege in der Bundesliga gefeiert. Es folgen auf ihn Vordermann Beck´s und überraschenderweise der Rangsechste Diego (je fünf). Bemerkenswert: Meister Lopo schaffte die Saison über nur vier Tagessiege. Als Einziger ging Kipf leer aus.
LÄNGSTE SIEGESSERIE: Eine richtige Siegesserie gab es in der abgelaufenen Saison nicht. Steini und Fabian Huster schafften es jeweils, einmal den Tagessieg am darauffolgenden Spieltag zu wiederholen. Steini triumphierte an den Spieltagen 10 und 11, Fabian zum Abschluss der Saison am 33. und 34. Spieltag.
HÖCHSTER TAGESSIEG: Fabian Huster hat die punktbeste Leistung vollbracht: Er strich sich am 33. Spieltag unglaubliche 80 Zähler ein. Mit 70 Punkten hatte Werner Kurzlechner fünf Runden vorher aufgetrumpft. Beck´s erreichte am 13. Spieltag starke 67 Zähler und ist in dieser Wertung Dritter.
SCHLECHTESTES ERGEBNIS: Das Schlusslicht Kipf hat mit minus 13 Zählern am 17. Spieltag den Vogel abgeschossen. Zudem musste er am 3. Spieltag 11 Punkte abdrücken. Steini erlebte am 27. Spieltag einen rabenschwarzen Tag. Die Folge: 10 Punkte wurden abgezogen!
HALL OF FAME: Zum neunten Mal wurde die gallische Meisterschaft ausgespielt, und zum ersten Mal trägt sich Lopo in die hall of fame ein. Er ist der siebte Manager, der zu Meister-Ehren kam.
Donnerstag, 4. Juni 2009
Ein Traumtor und eine Torpremiere
Erstmals seit 2007 haben die Gallier die Freiluft-Saison wieder mit einem Freizeitkick eingeläutet. Beim Gauditurnier am 1. Mai gab es einige Neuheiten. So maßen die Emmertinger zum allersten Mal ihre Kräfte mit dem Latino-Club, der vorwiegend aus Spielern aus Peru, Bolivien und Brasilien bestand. Wie sich Gauloises geschlagen hat, könnt ihr in dem Bericht Ein Traumtor und eine Torpremiere nachlesen, den Webmaster Kalle wie immer unter historie online gestellt hat.
Außerdem ist jetzt auch die Videoseite unter bild+ton wieder up to date - mit beispielsweise „Dem gefährlichsten Gegenspieler“ oder „Top Secret Gauloises“. Zur gallischen Video-Seite.
Außerdem ist jetzt auch die Videoseite unter bild+ton wieder up to date - mit beispielsweise „Dem gefährlichsten Gegenspieler“ oder „Top Secret Gauloises“. Zur gallischen Video-Seite.
Mittwoch, 3. Juni 2009
Anstoß schon um 14 Uhr!
Das nächste Mal ist Gauloises am Samstag, 13. Juni, im Einsatz. Die Jungs von K.F.F. Mettenheim haben zum Kleinfeld-Vergleich geladen. Kapitän Toss bittet um die ausstehenden Zu-, und Absagen!
ACHTUNG: Der Anstoßtermin war ursprünglich für 16 Uhr vorgesehen, wurde aber nun auf 14 Uhr vorverlegt! Und noch eine Neuerung: Nach der Partie besuchen die Gallier gemeinsam die Altöttinger Hofdult.
Zu bedenken gilt: Wer gegen Mettenheim nicht mitmischen kann, hat erst wieder in drei Monaten die Chance dazu, wenn Gauloises am 1. August bei den Pfarrkirchener Ministranten antritt. (Siehe unter Weitere Termine).
ACHTUNG: Der Anstoßtermin war ursprünglich für 16 Uhr vorgesehen, wurde aber nun auf 14 Uhr vorverlegt! Und noch eine Neuerung: Nach der Partie besuchen die Gallier gemeinsam die Altöttinger Hofdult.
Zu bedenken gilt: Wer gegen Mettenheim nicht mitmischen kann, hat erst wieder in drei Monaten die Chance dazu, wenn Gauloises am 1. August bei den Pfarrkirchener Ministranten antritt. (Siehe unter Weitere Termine).
Dienstag, 2. Juni 2009
Familie Beck wohnt nun in Kastl
Torwart Beck´s, seine Frau Suzana und Töchterchen Melissa haben ein neugebautes Reihenhaus in einem Dreigespann bezogen. Die neue Bleibe hat 150 Quadratmeter auf vier Etagen mit 14 Zimmern (inkl. Küche, Bad etc.)
Montag, 1. Juni 2009
Wer kommt wann zur Jubiläumsfeier?
Gauloises Emmerting wird sein 15-jähriges Jubiläum in Pfaffenzell bei Viechtach feiern. Von Freitag, 3. Juli, bis Sonntag, 5. Juli, steht den Galliern das Drei-Sterne-Ferienhaus Gierl zur Verfügung. Einen Eindruck vom Haus liefert die Diashow rechts.
Jedem Gallier (samt Partner) steht frei, wie lange er bleibt. Die Kosten von etwa 790 Euro trägt Gauloises. Das Geld wird vom Konto bezahlt. Die Planungen laufen jetzt an. Darum bitten Manager Bert und Kapitän Toss die Gallier darum, ihnen Bescheid zu geben, wer wann kommt und wie viele Übernachtungen er benötigt.
Das freistehende Drei-Sterne-Ferienhaus liegt sehr ruhig und idyllisch, direkt am Waldrand auf 800 Metern Höhe. Der Wohnbereich von 300 qm, aufgeteilt in vier separate Wohnungen, erstreckt sich auf drei Etagen.
Insgesamt sind im Haus zwei Doppelzimmer, fünf Drei-Bettzimmer, ein Vierbettzimmer und drei Wohnschlafräume für je zwei Personen, fünf Badezimmer sowie eine große Gemeinschaftsküche, drei separate Wohnküchen und ein sehr großer Gemeinschaftsraum für 30 Personen. Das Haus, das über einen großen Balkon und eine geräumige Terrasse verfügt, ist sehr familienfreundlich. So gibt es ein großes Spielezimmer mit vielen tollen Spielsachen für Kinder. An das Haus angebaut ist das Bärwurzstüberl (Bild unten), eine mit Holz ausgestattete und gemütlich eingerichtete Hütte. Im Garten gibt es einen Platz für Lagerfeuer.
Ferienhaus GierlOrt: Pfaffenzell (Landreis Regen)
Entfernung von Emmerting: 135 Kilometer (1:43 Stunden Fahrzeit)
Entfernung von München: 184 Kilometer (1:55 Stunden Fahrzeit)
Gesamtpreis: ca. 790 Euro für 20 Personen (ca. 40 Euro pro Person)
Übernachtung: bis zu 29 Betten
Weitere Informationen und Bilder
Sonntag, 31. Mai 2009
Lopos Meisterkommentar
Lopo hat im gallischen Managerspiel die Bundesliga dominiert und zum ersten Mal die Meisterschaft geholt. Wieso er für seinen Weg zum Titel kritisiert wird und welchen Anteil die Konkurrenz an seinem Triumph hat, schildert er in seinem fußballdeutschen Meisterkommentar:
Was soll ich sagen? Natürlich bin ich sehr glücklich über den Titelgewinn. Aber es war bestimmt nicht einfach. Denn die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
Als die Mannschaft zu Beginn der Saison zusammengestellt war, hatte ich vom Feeling her ein gutes Gefühl. Nur mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.
Und da trifft es mich natürlich hart, wenn ich kritisiert werde, dass ich die Meisterschaft mit Bayern-Spielern geholt habe, aber es ist egal, ob ein Spieler bei Bayern München spielt oder sonstwo im Ausland. Wichtig is auf´m Platz. Und ich wollte gewinnen, alles andere war primär.
Die Hinrunde ist ja super gelaufen, aber man muss mit dem Boden an den Füßen bleiben. Und mir war auch klar, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann. Gott sei Dank haben meine Mitspieler gelegentlich auch fehlende Cleverness vermissen lassen. Und so kam es zu diesem Erfolg.
Aber ihr wisst ja: “Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht.“
Und zum Schluss sage ich nur ein Wort "Vielen Dank"!
Lopo
Was soll ich sagen? Natürlich bin ich sehr glücklich über den Titelgewinn. Aber es war bestimmt nicht einfach. Denn die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
Als die Mannschaft zu Beginn der Saison zusammengestellt war, hatte ich vom Feeling her ein gutes Gefühl. Nur mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.
Und da trifft es mich natürlich hart, wenn ich kritisiert werde, dass ich die Meisterschaft mit Bayern-Spielern geholt habe, aber es ist egal, ob ein Spieler bei Bayern München spielt oder sonstwo im Ausland. Wichtig is auf´m Platz. Und ich wollte gewinnen, alles andere war primär.
Die Hinrunde ist ja super gelaufen, aber man muss mit dem Boden an den Füßen bleiben. Und mir war auch klar, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann. Gott sei Dank haben meine Mitspieler gelegentlich auch fehlende Cleverness vermissen lassen. Und so kam es zu diesem Erfolg.
Aber ihr wisst ja: “Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht.“
Und zum Schluss sage ich nur ein Wort "Vielen Dank"!
Lopo
Freitag, 29. Mai 2009
Kurz vor der Rückkehr
Morse war Anfang Januar im Training der Alten Herren des SV Mehring umgeknickt und hatte sich eine Knochenabsplitterung mit Bänderriss im rechten Knöchel zugezogen. Nach viermonatiger Pause ist er vor kurzem wieder auf den Trainingsplatz zurückgekehrt.
„Ich bin wieder ins AH-Training eingestiegen und es ging ganz gut. Der Respekt ist zwar noch gewaltig, aber der wird sich schon noch legen“, hofft Morse, der aber auch gesteht: „Es zwickt immer noch a bissal.“
Wann er bei Gauloises sein Comeback gibt, ist daher noch ungewiss. Läuft alles gut, könnte er im Kleinfeld-Duell mit K.F.F. Mettenheim am 13. Juni wieder gemeinsam mit den gallischen Teamkameraden auflaufen.
Mittwoch, 27. Mai 2009
Meister Lopo: Mittelfeld war Gold wert
Lopo ist nach neun Jahre langer Teilnahme am gallischen Managerspiel endlich am Ziel seiner Träume. Erstmals holte der Italiener die gallische Meisterschaft und trägt sich somit in die hall of fame ein.
Mit einer bärenstarken Hinrunde legte Lopo die Weichen zum Triumph. Bis zur Winterpause sammelte er stolze 562 Zähler und erarbeitete sich zur Halbzeit einen Vorsprung von 88 Zählern auf den damaligen Zweiten Fabian Huster. In der Rückserie konnte der Gauloises-Regisseur nicht mehr an diese sehr gute Leistung anknüpfen und strich sich 480 Punkte ein. Dennoch stand er die gesamte zweite Halbserie auf dem Platz an der Sonne, den er am 14. Spieltag (!) von Fabian übernommen hatte.
Am Ende brachte Lopo einen Vorsprung von 63 Zählern vor Beck´s ins Ziel. Seine 1.042 Zähler bedeuten das drittbeste Ergebnis in der Historie des gallischen Managerspiels. Nur Toss als Meister 2005 (1.231 Punkte) und Werner Kurzlechner 2008 (1.060) haben mehr Zähler eingesackt.
Das Geheimnis von Lopos Erfolg liegt in der Konstanz. Er hat stets gut gepunktet und lediglich an vier Spieltagen den Tagessieg errungen. Wie Jürgen Maier analysierte, hat Lopo eigentlich immer (zumindest in der Rückrunde) im 3-4-3 gespielt. Er ließ zumeist die gleiche Elf spielen und setzte nur 14 Spieler ein. Die Meistermannschaft siehe unten.
Sein stärkstes Pferd im Stall war der Wolfsburger Zvejzdan Misimovic, der alleine schon 162 Punkte brachte. Überhaupt war sein Mittelfeld Gold wert. In Misimovic, Sejad Salihovic (1899 Hoffenheim/131), Ze Roberto (Bayern München/125) und Tamas Hajnal (BVB/96) standen vier Spieler auf dem Feld, die knapp 100 Punkte oder mehr erreichten. Insgesamt war das mit 514 Zählern fast schon die halbe Miete.
Mit einer bärenstarken Hinrunde legte Lopo die Weichen zum Triumph. Bis zur Winterpause sammelte er stolze 562 Zähler und erarbeitete sich zur Halbzeit einen Vorsprung von 88 Zählern auf den damaligen Zweiten Fabian Huster. In der Rückserie konnte der Gauloises-Regisseur nicht mehr an diese sehr gute Leistung anknüpfen und strich sich 480 Punkte ein. Dennoch stand er die gesamte zweite Halbserie auf dem Platz an der Sonne, den er am 14. Spieltag (!) von Fabian übernommen hatte.
Am Ende brachte Lopo einen Vorsprung von 63 Zählern vor Beck´s ins Ziel. Seine 1.042 Zähler bedeuten das drittbeste Ergebnis in der Historie des gallischen Managerspiels. Nur Toss als Meister 2005 (1.231 Punkte) und Werner Kurzlechner 2008 (1.060) haben mehr Zähler eingesackt.
Das Geheimnis von Lopos Erfolg liegt in der Konstanz. Er hat stets gut gepunktet und lediglich an vier Spieltagen den Tagessieg errungen. Wie Jürgen Maier analysierte, hat Lopo eigentlich immer (zumindest in der Rückrunde) im 3-4-3 gespielt. Er ließ zumeist die gleiche Elf spielen und setzte nur 14 Spieler ein. Die Meistermannschaft siehe unten.
Sein stärkstes Pferd im Stall war der Wolfsburger Zvejzdan Misimovic, der alleine schon 162 Punkte brachte. Überhaupt war sein Mittelfeld Gold wert. In Misimovic, Sejad Salihovic (1899 Hoffenheim/131), Ze Roberto (Bayern München/125) und Tamas Hajnal (BVB/96) standen vier Spieler auf dem Feld, die knapp 100 Punkte oder mehr erreichten. Insgesamt war das mit 514 Zählern fast schon die halbe Miete.
Lopos Meistermannschaft
Tor: Dennis Eilhoff (Arminia Bielefeld), Frederic Löhe (Borussia Mönchengladbach), Philipp Heerwagen (VfL Bochum)
Abwehr: Geromel (1. FC Köln), Marvin Compper (1899 Hoffenheim), Stefano Celozzi (Karlsruher SC), Maik Rodenberg (Arminia Bielefeld), Christian Pander (FC Schalke 04), Michael Parensen (mittlerweile 1. FC Union Berlin)
Mittelfeld: Ze Roberto (Bayern München), Zvejzdan Misimovic (VfL Wolfsburg), Tamas Hajnal (Borussia Dortmund), Sejad Salihovic, Tobias Weis (beide 1899 Hoffenheim), Frank Baumann (Werder Bremen), Dusan Vasiljevic (Energie Cottbus), Taner Yalcin (1. FC Köln)
Angriff: Luca Toni (Bayern München), Ivica Olic (Hamburger SV), Demba Ba (1899 Hoffenheim), Dilaver Güclü (VfL Bochum), Edmond Kapllani (Karlsruher SC)
Winterwechsel: Rein: Eilhoff, Geromel, Weis, Ba. - Raus: Nikolov, Zaccardo, Pitroipa, Radu
Lest nächste Woche den Saisonrückblick auf die gallische Bundesliga!
Abwehr: Geromel (1. FC Köln), Marvin Compper (1899 Hoffenheim), Stefano Celozzi (Karlsruher SC), Maik Rodenberg (Arminia Bielefeld), Christian Pander (FC Schalke 04), Michael Parensen (mittlerweile 1. FC Union Berlin)
Mittelfeld: Ze Roberto (Bayern München), Zvejzdan Misimovic (VfL Wolfsburg), Tamas Hajnal (Borussia Dortmund), Sejad Salihovic, Tobias Weis (beide 1899 Hoffenheim), Frank Baumann (Werder Bremen), Dusan Vasiljevic (Energie Cottbus), Taner Yalcin (1. FC Köln)
Angriff: Luca Toni (Bayern München), Ivica Olic (Hamburger SV), Demba Ba (1899 Hoffenheim), Dilaver Güclü (VfL Bochum), Edmond Kapllani (Karlsruher SC)
Winterwechsel: Rein: Eilhoff, Geromel, Weis, Ba. - Raus: Nikolov, Zaccardo, Pitroipa, Radu
Lest nächste Woche den Saisonrückblick auf die gallische Bundesliga!
Montag, 25. Mai 2009
34. Spieltag: Lopo ist erstmals Meister!
Lopo heißt der gallische Bundesliga-Meister der Saison 2008/2009! Es ist der erste Titel für den Italiener, der vor der Saison aufgestiegen ist. Das Gründungsmitglied des gallischen Managerspiels erfüllt sich einen Traum, schließlich bewegte er sich all die Jahre in unteren Tabellengefilden.
Und nach dem Schmerz des ersten Abstiegs vor zwei Jahren ist er also von Liga 2 bis auf den Bundesliga-Thron durchmarschiert. Mit 1.042 Punkten kann sich seine Ausbeute sehen lassen. Lopo verweist Beck´s (979) auf den 2. Platz, dahinter folgt Fabian Huster (966), dessen starke Leistungen an den letzten beiden Spieltagen mit jeweils dem Tagessieg nicht mehr zur Vize-Meisterschaft reichen.
Einen guten 4. Platz belegt Aufsteiger Scheiz (890) in seiner Premieren-Saison im Oberhaus. Andreas Kahler, die letzten Jahre immer Dritter, kann mit Rang 5 und 841 Zählern auch zufrieden sein. Über den Klassenerhalt dürfen sich Diego (816) und Neuling Steini (789) freuen.
Den bitteren Gang in die 2. Liga muss erstmals in der Geschichte des gallischen Managerspiels der amtierende Meister antreten. Die Aufholjagd von Werner Kurzlechner kommt zu spät, 747 Punkte sind zu wenig, um weiterhin in der Eliteklasse mitzumischen. Schon länger stehen die beiden anderen Absteiger fest: Luca Maier (710) und Kipf (553), der eine enttäuschende Saison hingelegt hat. In Kipf und Werner Kurzlechner sind die beiden Rekordmeister (je zwei Meistertitel) des gallischen Managerspiels in der Versenkung der 2. Liga verschwunden.
Eine Meisteranalyse folgt in dieser Woche, ein Saisonrückblick später!
Und nach dem Schmerz des ersten Abstiegs vor zwei Jahren ist er also von Liga 2 bis auf den Bundesliga-Thron durchmarschiert. Mit 1.042 Punkten kann sich seine Ausbeute sehen lassen. Lopo verweist Beck´s (979) auf den 2. Platz, dahinter folgt Fabian Huster (966), dessen starke Leistungen an den letzten beiden Spieltagen mit jeweils dem Tagessieg nicht mehr zur Vize-Meisterschaft reichen.
Einen guten 4. Platz belegt Aufsteiger Scheiz (890) in seiner Premieren-Saison im Oberhaus. Andreas Kahler, die letzten Jahre immer Dritter, kann mit Rang 5 und 841 Zählern auch zufrieden sein. Über den Klassenerhalt dürfen sich Diego (816) und Neuling Steini (789) freuen.
Den bitteren Gang in die 2. Liga muss erstmals in der Geschichte des gallischen Managerspiels der amtierende Meister antreten. Die Aufholjagd von Werner Kurzlechner kommt zu spät, 747 Punkte sind zu wenig, um weiterhin in der Eliteklasse mitzumischen. Schon länger stehen die beiden anderen Absteiger fest: Luca Maier (710) und Kipf (553), der eine enttäuschende Saison hingelegt hat. In Kipf und Werner Kurzlechner sind die beiden Rekordmeister (je zwei Meistertitel) des gallischen Managerspiels in der Versenkung der 2. Liga verschwunden.
Eine Meisteranalyse folgt in dieser Woche, ein Saisonrückblick später!
34. Spieltag: Jürgen, Kalle und Lucijan jubeln!
In Liga 2 können Jürgen Maier, Kalle und Lucijan Curic die Sektkorken knallen lassen: Das Trio schaffte den Sprung in die gallische Bundesliga! Während es für Kalle die sofortige Rückkehr in die Eliteklasse bedeutet, wird das verbleibende Duo erstmals Bundesliga-Luft schnuppern.
Jürgen Maier (1.246 Gesamtpunkte), Kalle (1.219) und Lucijan Curic (1.146) haben jeweils die 1.000er Marke übersprungen, was eine beachtliche Leistung ist. Sie standen bereits vor dem Saisonfinale als Aufsteiger fest. Den unglücklichen 4. Platz belegt Franziska Kahler (996), die zudem das Pokal-Finale gegen Hintermann Andreas Forstmayr (958) verloren hat. Kleiner Wehrmutstropfen: Franziska war der beste weibliche Teilnehmer. Die anderen drei Managerinnen reihten sich hinten ein: Alexandra wurde Zwölfte (704), dahinter folgen Marina Kramlinger (638) und Kerstin Lechner (570).
Verewigt hat sich erneut Gauloises-Manager Bert in der Chronik des gallischen Managerspiels, denn als Letzter des Unterhauses (369) kommt er in die hall of lame. Zum zweiten Mal nach 2005.
Ein ausführlicher Saisonrückblick folgt in der nächsten Woche!
Jürgen Maier (1.246 Gesamtpunkte), Kalle (1.219) und Lucijan Curic (1.146) haben jeweils die 1.000er Marke übersprungen, was eine beachtliche Leistung ist. Sie standen bereits vor dem Saisonfinale als Aufsteiger fest. Den unglücklichen 4. Platz belegt Franziska Kahler (996), die zudem das Pokal-Finale gegen Hintermann Andreas Forstmayr (958) verloren hat. Kleiner Wehrmutstropfen: Franziska war der beste weibliche Teilnehmer. Die anderen drei Managerinnen reihten sich hinten ein: Alexandra wurde Zwölfte (704), dahinter folgen Marina Kramlinger (638) und Kerstin Lechner (570).
Verewigt hat sich erneut Gauloises-Manager Bert in der Chronik des gallischen Managerspiels, denn als Letzter des Unterhauses (369) kommt er in die hall of lame. Zum zweiten Mal nach 2005.
Ein ausführlicher Saisonrückblick folgt in der nächsten Woche!
Freitag, 22. Mai 2009
Freizeitkick im September geplant
Weil der gallische Freizeitkick zum Freiluft-Start am 1. Mai den Beteiligten so viel Spaß bereitet hat, ist ein weiterer Freizeitkick für heuer geplant. Angedacht ist einer der beiden ersten Samstage im September. Der genaue Termin kann erst festgelegt werden, wenn dem SV Mehring der Spielplan für die neue Saison vorliegt, schließlich kann der Freizeitkick nicht steigen, wenn der Verein an jenem Tag ein Heimspiel austrägt.
Wieder mitspielen wollen der Latino-Club, der eigens bei Gauloises-Kapitän Toss diesbezüglich nachgefragt hat, sowie Kaufland Burghausen und die Gendorfer Soccer. Neue Mannschaften könnten aus dem Emmertinger Jugendtreff kommen. Wie der gallische Edelfan Shorty, der bekanntlich in der Emmertinger Jugendarbeit tätig ist, mitteilte, wollen die Treff-Jugendlichen eine Formation stellen. Über eine Einladung zum gallischen Freizeitkick würden sich auch die jungen Kicker vom FC Stuhlgang freuen, die sich häufig in im Jugendtreff aufhalten und die den Galliern von der diesjährigen Hallen-Ortsmeisterschaft bekannt sind.
Wieder mitspielen wollen der Latino-Club, der eigens bei Gauloises-Kapitän Toss diesbezüglich nachgefragt hat, sowie Kaufland Burghausen und die Gendorfer Soccer. Neue Mannschaften könnten aus dem Emmertinger Jugendtreff kommen. Wie der gallische Edelfan Shorty, der bekanntlich in der Emmertinger Jugendarbeit tätig ist, mitteilte, wollen die Treff-Jugendlichen eine Formation stellen. Über eine Einladung zum gallischen Freizeitkick würden sich auch die jungen Kicker vom FC Stuhlgang freuen, die sich häufig in im Jugendtreff aufhalten und die den Galliern von der diesjährigen Hallen-Ortsmeisterschaft bekannt sind.
Mittwoch, 20. Mai 2009
32.+33. Spieltag: Der Meister steht vor dem Aus
Die Aufhojagd von Werner Kurzlechner im gallischen Managerspiel hat am 32. und 33. Spieltag den wohl entscheidenden Dämpfer erhalten. Hatte sich der amtierende Meister, der seit langem den ersten Abstiegsplatz (Rang 8) inne hat, zuletzt nahe ans rettende Ufer gekämpft, liegt er nun einen Spieltag vor Ende in nahezu aussichtsloser Position zurück. Steini, der am nächsten am Abgrund steht, hat 35 Zähler mehr auf dem Konto als Werner. Der gallische Meister benötigt schon eine kleine Wunderleistung, um den Abstieg noch zu verhindern. Übrigens wäre es das erste Mal, dass ein amtierender Titelträger in die 2. Liga abstürzt. Eine starke Leistung lieferte Fabian Huster am 33. Spieltag ab. Er sackte 80 Punkte ein!
32. Spieltag: Beck´s (48)
33. Spieltag: Fabian Huster (80)
Im gallischen Unterhaus hat sich nichts Besonderes zugetragen. Sämtliche Entscheidungen sind bereits gefallen. Bemerkenswert ist die Ausbeute von Lucijan Curic am 33. Spieltag, der sich mit sehr guten 71 Zählern den Tagessieg holte. Seinen Platz in der hall of lame hat sich Bert schon längst gesichert. Für ihn ist es nach 2005 das zweite Mal.
32. Spieltag: Kalle (47)
33. Spieltag: Lucijan Curic (71)
Die nächste Auswertung erfolgt nach dem 34. Spieltag.
32. Spieltag: Beck´s (48)
33. Spieltag: Fabian Huster (80)
Im gallischen Unterhaus hat sich nichts Besonderes zugetragen. Sämtliche Entscheidungen sind bereits gefallen. Bemerkenswert ist die Ausbeute von Lucijan Curic am 33. Spieltag, der sich mit sehr guten 71 Zählern den Tagessieg holte. Seinen Platz in der hall of lame hat sich Bert schon längst gesichert. Für ihn ist es nach 2005 das zweite Mal.
32. Spieltag: Kalle (47)
33. Spieltag: Lucijan Curic (71)
Die nächste Auswertung erfolgt nach dem 34. Spieltag.
Montag, 18. Mai 2009
Andreas Forstmayr holt den Pokal!
Andreas Forstmayr ist gallischer Pokalsieger der Saison 2008/09! Der Emmertinger feiert damit seinen ersten Titel im gallischen Managerspiel. Es setzte sich somit wie im Vorjahr (Jürgen Maier) ein Zweitligist durch.
Auch das zweite Final-Duell mit Franziska Kahler gewann Andreas Forstmayr und holte sich somit souverän den Pokal. Der Endstand lautet 52:32. Forstis größte Punktelieferanten im Rückspiel waren der Hoffenheimer Demba Ba (16 Zähler) sowie Stuttgarts Thomas Hitzlsperger und Tamas Hajnal vom BVB (je acht). So verlief das Final-Hinspiel.
Insgesamt blieb Andreas Forstmayr in sieben der acht Pokalspiele erfolgreich. Er verlor nur das Halbfinal-Hinspiel. In Franziska Kahler schaltete Forsti auch den vierten Zweitliga-Konkurrenten aus.
Bitte für Franziska: Als zweite Frau nach Petra schaffte sie den Finaleinzug, ging aber ebenso leer aus wie Petra 2007. Und: Auch im Zweikampf mit Lucijan Curic um den dritten Aufstiegsplatz zog sie den Kürzeren. Dennoch spielte sie eine gute Saison, was Respekt gebührt!
Andreas Forstmayr hat verdient den Pokal gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
Franziska Kahler - ANDREAS FORSTMAYR 26:38 (6:14)
Auch das zweite Final-Duell mit Franziska Kahler gewann Andreas Forstmayr und holte sich somit souverän den Pokal. Der Endstand lautet 52:32. Forstis größte Punktelieferanten im Rückspiel waren der Hoffenheimer Demba Ba (16 Zähler) sowie Stuttgarts Thomas Hitzlsperger und Tamas Hajnal vom BVB (je acht). So verlief das Final-Hinspiel.
Insgesamt blieb Andreas Forstmayr in sieben der acht Pokalspiele erfolgreich. Er verlor nur das Halbfinal-Hinspiel. In Franziska Kahler schaltete Forsti auch den vierten Zweitliga-Konkurrenten aus.
Bitte für Franziska: Als zweite Frau nach Petra schaffte sie den Finaleinzug, ging aber ebenso leer aus wie Petra 2007. Und: Auch im Zweikampf mit Lucijan Curic um den dritten Aufstiegsplatz zog sie den Kürzeren. Dennoch spielte sie eine gute Saison, was Respekt gebührt!
Andreas Forstmayr hat verdient den Pokal gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
Samstag, 16. Mai 2009
Wer fährt mit nach Mettenheim?
Das nächste Mal ist Gauloises Emmerting am Samstag, 13. Juni, im Einsatz. Gegner sind die Jungs von K.F.F. Mettenheim, die die Gallier zu einem Vergleich herausgefordert haben. Die Partie steigt auf dem Kleinfeld am Sportplatz der TuS Mettenheim. Anpfiff ist gegen 16 Uhr.Kapitän Toss bittet um baldige Rückmeldungen, wer mitspielen kann und wer nicht. Zu bedenken gilt: Wer gegen Mettenheim nicht mitmischen kann, hat erst wieder in drei Monaten die Chance dazu, wenn Gauloises am 1. August bei den Pfarrkirchener Ministranten antritt. (Siehe rechte Spalte unter Weitere Termine)
Bei dem Kontrahenten aus Mettenheim handelt es sich um eine junge Mannschaft, die im Mai 2008 gegründet wurde. Sie alle schwärmen für den FC Barcelona, weshalb sie sich „Katalanische Fußball Freunde“(K.F.F) nennen. Es gibt viele Parallelen zu Gauloises. Wie für die Gallier stehen bei K.F.F Mettenheim der Spaß und die Freundschaft im Vordergrund.
Auch sie bezeichnen sich als „die etwas andere Freizeitmannschaft“, und ihr Webauftritt steht dem gallischen in Nichts nach. Online kann die Chronik nachgelesen, die Termine und Ergebnisse eingesehen sowie die Steckbriefe der Mitglieder und Bilder von geselligen Treffen betrachtet werden. Der einzige Unterschied zu den Galliern ist das Alter der Mitglieder. Sie sind deutlich jünger, der Großteil ist zwischen 18 und 20 Jahre alt. Es gibt aber auch Spieler, die 15 oder 16 Jahre jung sind.
Donnerstag, 14. Mai 2009
Pokalfinale: Das Hinspiel
Es bleibt spannend: Im Hinspiel des gallischen Pokalfinales gab es keinen klaren Erfolg. Für das Rückspiel am 33. Spieltag am Wochenende ist noch alles offen. Beide Finalisten haben weiter die Chance auf den Titel.
Andreas Forstmayr hat sich im ersten Vergleich mit seiner Zweitliga-Konkurrentin Franziska Kahler durchgesetzt. Mit 14:6 fiel der Erfolg aber recht dünn aus, so dass er im Rückspiel noch einmal gefordert ist. Nur ein einziger seiner Spieler, nämlich Bielefelds Torsteher Dennis Eilhoff, erhielt eine bessere Note als 3,5. Dennoch konnte Forsti seinen kleinen Lauf fortsetzen - an den vergangenen vier Spieltagen hatte er jeweils mehr Zähler eingestrichen als es Franziska tat. Die endgültige Entscheidung fällt am Wochenende. Alle Infos zum gallischen Pokal!
Franziska Kahler - Andreas Forstmayr 6:14
Andreas Forstmayr hat sich im ersten Vergleich mit seiner Zweitliga-Konkurrentin Franziska Kahler durchgesetzt. Mit 14:6 fiel der Erfolg aber recht dünn aus, so dass er im Rückspiel noch einmal gefordert ist. Nur ein einziger seiner Spieler, nämlich Bielefelds Torsteher Dennis Eilhoff, erhielt eine bessere Note als 3,5. Dennoch konnte Forsti seinen kleinen Lauf fortsetzen - an den vergangenen vier Spieltagen hatte er jeweils mehr Zähler eingestrichen als es Franziska tat. Die endgültige Entscheidung fällt am Wochenende. Alle Infos zum gallischen Pokal!
Dienstag, 12. Mai 2009
It´s Partytime in Dachau!
Hallo Leute,
Isi und ich sind seit ein paar Wochen wieder in Bayern. Und seit ein paar Tagen können wir auch behaupten, hier in Dachau nicht nur zu hausen, sondern auch zu wohnen.
Das sind doch Gründe zu feiern und so veranstalten wir am Samstag, 16. Mai, eine Einweihungsparty.
Dazu laden wir herzlich auch alle Gallier (natürlich auch Alex, Shorty und Sodi) auf ca. 21.09 Uhr in die Konrad-Adenauer-Str. 16 ein.
Bis dann
Kalle
matthias_kalle[ät]web.de
Isi und ich sind seit ein paar Wochen wieder in Bayern. Und seit ein paar Tagen können wir auch behaupten, hier in Dachau nicht nur zu hausen, sondern auch zu wohnen.
Das sind doch Gründe zu feiern und so veranstalten wir am Samstag, 16. Mai, eine Einweihungsparty.
Dazu laden wir herzlich auch alle Gallier (natürlich auch Alex, Shorty und Sodi) auf ca. 21.09 Uhr in die Konrad-Adenauer-Str. 16 ein.
Bis dann
Kalle
matthias_kalle[ät]web.de
Montag, 11. Mai 2009
29.-31. Spieltag: Lopo ist Meister - Diego zittert!
Lopo kann die Sektkorken knallen lassen, er ist zum ersten Mal gallischer Meister! Drei Spieltage vor Ultimo hat er 77 Punkte Vorsprung, was ihm zum vorzeitigen Titelgewinn reicht. Für Lopo geht ein Traum in Erfüllung. Der Italiener ist Gründungsmitglied des gallischen Managerspiels im Jahr 2000 und war bis zu seinem Abstieg vor zwei Spielzeiten stets Mitglied der Bundesliga. Er schaffte den sofortigen Wiederaufstieg und marschiert jetzt zu einem ersten Titel. Gratulation!
Lopo löst somit Werner Kurzlechner ab, der als amtierender Meister tief im Abstiegssumpf steckt. Doch er wehrt sich - und das gewaltig. An den drei Spieltagen konnte er den Rückstand aufs rettende Ufer von 45 Zählern auf 18 verkürzen. Diego, der auf dem letzten rettenden Platz 7 steht, zittert. Und auch Steini, der neun Punkte mehr auf dem Konto hat als Diego, ist noch nicht durch. Werner befindet sich in Topform und könnte tatsächlich noch das Unmögliche, nämlich den Klassenerhalt, im Schlussspurt schaffen. Eine grafische Darstellung der Rangliste liefert dieses Diagramm. - Die Tagessieger:
29. Spieltag: Steini (13)
30. Spieltag: Beck´s (53)
31. Spieltag: Werner Kurzlechner (35)
Die nächste Auswertung erfolgt nach dem 33. Spieltag.
Lopo löst somit Werner Kurzlechner ab, der als amtierender Meister tief im Abstiegssumpf steckt. Doch er wehrt sich - und das gewaltig. An den drei Spieltagen konnte er den Rückstand aufs rettende Ufer von 45 Zählern auf 18 verkürzen. Diego, der auf dem letzten rettenden Platz 7 steht, zittert. Und auch Steini, der neun Punkte mehr auf dem Konto hat als Diego, ist noch nicht durch. Werner befindet sich in Topform und könnte tatsächlich noch das Unmögliche, nämlich den Klassenerhalt, im Schlussspurt schaffen. Eine grafische Darstellung der Rangliste liefert dieses Diagramm. - Die Tagessieger:
29. Spieltag: Steini (13)
30. Spieltag: Beck´s (53)
31. Spieltag: Werner Kurzlechner (35)
Die nächste Auswertung erfolgt nach dem 33. Spieltag.
29.-31. Spieltag: Die Aufstiegsfrage ist geklärt!
Den Wettlauf um den dritten und letzten Aufstiegsplatz hat Lucijan Curic gewonnen. Der Münchner schaffte es an den vergangenen drei Spieltagen in der 2. gallischen Liga, seinen Vorsprung auf Franziska Kahler auszubauen - auf nunmehr 70 Zähler. Er übersprang am 31. Spieltag die 1.000er Marke. Somit stehen die drei Aufsteiger in die Bundesliga bereits vor dem Finish fest: Vor Lucijan haben Jürgen Maier, der sich die Zweitliga-Meisterschaft schon gesichert hat, und Kalle ihr Ticket gelöst.
Für eine Überraschung sorgte Marina Kramlinger. Sonst ferner liefen, hat sie am 31. Spieltag fett eingesackt und den Tagessieg geholt. Das ist für die Tabellenvorletzte schon eine bemerkenswerte Leistung. Der Lohn der Mühen: Sie kletterte auf Rang 13. Die Platzierungen der Teilnehmer zeigt dieses Diagramm. – Die Tagessieger:
29. Spieltag: Andreas Forstmayr (16)
30. Spieltag: Lucijan Curic (63)
31. Spieltag: Marina Kramlinger (39)
Die nächste Auswertung erfolgt nach dem 33. Spieltag.
Für eine Überraschung sorgte Marina Kramlinger. Sonst ferner liefen, hat sie am 31. Spieltag fett eingesackt und den Tagessieg geholt. Das ist für die Tabellenvorletzte schon eine bemerkenswerte Leistung. Der Lohn der Mühen: Sie kletterte auf Rang 13. Die Platzierungen der Teilnehmer zeigt dieses Diagramm. – Die Tagessieger:
29. Spieltag: Andreas Forstmayr (16)
30. Spieltag: Lucijan Curic (63)
31. Spieltag: Marina Kramlinger (39)
Die nächste Auswertung erfolgt nach dem 33. Spieltag.
Sonntag, 10. Mai 2009
Pokalfinale: Die Vorschau
Vorhang auf für das dritte Pokalfinale in der Geschichte des gallischen Managerspiels. Am 32. Spieltag am Dienstag und Mittwoch tragen die Zweitligisten Franziska Kahler und Andreas Forstmayr das Hinspiel aus. Das Rückspiel steigt am 33. Spieltag am Wochenende. Die besseren Karten scheint Franziska zu haben.
Franziska Kahler ist in dieser Saison sowohl im Pokal als auch in der 2. Liga erfolgreich. Die Architektin ist derzeit Vierte und in den Kampf um den Aufstieg involviert. Im diesjährigen Pokal-Wettbewerb verbreitet sie Angst und Schrecken: Sie ist nämlich noch ungeschlagen und hat in den drei Runden zuvor zwei höherklassige Gegner - Steini und Scheiz - eiskalt eliminiert. Bis aufs Halbfinal-Rückspiel hat Franziska ihre Duelle haushoch gewonnen - so mit 58:23, 48:15 oder 41:6. Sie versteht es, in Form zu sein, wenn es um etwas geht.
Andreas Forstmayr hatte bislang Glück mit den Gegnern. Ihm stellten sich in diesem Cup-Wettbewerb stets nur Zweitligisten in den Weg, die er souverän ausschaltete. Forsti, der in der Liga den 5. Platz belegt und somit direkt hinter Franziska ist (mit einem Rückstand von 57 Zählern), zeigte im Halbfinale eine tolle Moral und wetzte gegen Alexandra die Hinspiel-Pleite noch aus. Mit ihm ist also immer zu rechnen.
Was gegen Andreas Forstmayr spricht, ist, dass er in diesem Pokal-Wettbewerb durchschnittlich nur 21,1 Punkte pro Partie gesammelt hat. Franziska kommt hingegen auf einen Schnitt von 39,2 Zählern. Dafür befindet sich Forsti offenbar in einer besseren Form als seine Rivalin, schließlich hat er an den vergangenen drei Spieltagen jeweils mehr Punkte eingefahren als Franziska es tat. Alle Infos zum gallischen Pokal!
Franziska Kahler - Andreas Forstmayr
Franziska Kahler ist in dieser Saison sowohl im Pokal als auch in der 2. Liga erfolgreich. Die Architektin ist derzeit Vierte und in den Kampf um den Aufstieg involviert. Im diesjährigen Pokal-Wettbewerb verbreitet sie Angst und Schrecken: Sie ist nämlich noch ungeschlagen und hat in den drei Runden zuvor zwei höherklassige Gegner - Steini und Scheiz - eiskalt eliminiert. Bis aufs Halbfinal-Rückspiel hat Franziska ihre Duelle haushoch gewonnen - so mit 58:23, 48:15 oder 41:6. Sie versteht es, in Form zu sein, wenn es um etwas geht.
Andreas Forstmayr hatte bislang Glück mit den Gegnern. Ihm stellten sich in diesem Cup-Wettbewerb stets nur Zweitligisten in den Weg, die er souverän ausschaltete. Forsti, der in der Liga den 5. Platz belegt und somit direkt hinter Franziska ist (mit einem Rückstand von 57 Zählern), zeigte im Halbfinale eine tolle Moral und wetzte gegen Alexandra die Hinspiel-Pleite noch aus. Mit ihm ist also immer zu rechnen.
Was gegen Andreas Forstmayr spricht, ist, dass er in diesem Pokal-Wettbewerb durchschnittlich nur 21,1 Punkte pro Partie gesammelt hat. Franziska kommt hingegen auf einen Schnitt von 39,2 Zählern. Dafür befindet sich Forsti offenbar in einer besseren Form als seine Rivalin, schließlich hat er an den vergangenen drei Spieltagen jeweils mehr Punkte eingefahren als Franziska es tat. Alle Infos zum gallischen Pokal!
Samstag, 9. Mai 2009
Herzlichen Glückwunsch, Michi!
Der gallische Stürmer Michi wird heute 33 Jahre alt. Anlässlich seines Ehrentages gibt es hier das Video zum Lied „I wanna be sedated“ von The Ramones, das sich das Geburtstagskind gewünscht hat.
Gauloises gratuliert zum Geburtstag und wünscht alles Gute für die Zukunft!
Gauloises gratuliert zum Geburtstag und wünscht alles Gute für die Zukunft!
Dienstag, 5. Mai 2009
Zum ersten Mal
Premiere für Majk: Der Offensivmann hat beim gallischen Freizeitkick zum Freiluft-Start am 1. Mai sein erstes offizielles Tor für Gauloises Emmerting erzielt.Gegen die Gendorfer Soccer im zweiten Turnierspiel netzte Majk ein und besorgte dadurch das zwischenzeitliche 1:1. Er vollendete den ersten gallischen Angriff nach dem 0:1-Gegentreffer. Am Ende mussten sich Steini, Hofi und Co. allerdings den Alztalern mit 1:2 geschlagen geben.
Seit Dezember 2007 ist Majk offiziell ein Gallier. Als festes Mitglied hat er aktuell 18 Spiele absolviert.
Sonntag, 3. Mai 2009
Hofi setzt den Glanzpunkt
Er trifft nicht allzu oft, aber wenn er es klingeln lässt, ist es meist eine Augenweide: Verteidiger Hofi hat beim Freizeitkick den Glanzpunkt gesetzt. Erst eroberte er sich die Kugel in der eigenen Hälfte, trieb sie dann durchs Mittelfeld, ehe er nach einem Doppelpass mit Nino im gegnerischen Strafraum einen Gegenspieler austanzte und das Leder aus acht Metern ins rechte obere Kreuzeck donnerte! Mit diesem Treffer brachte Hofi Gauloises im Spiel gegen Kaufland Burghausen auf die Siegerstraße und legte die Basis für den ersten Sieg in der Freiluft-Saison 2009, der im dritten Turnierspiel glückte.
Der inoffizielle 2. Platz beim Freizeitkick, der allen beteiligten Teams und Spielern großen Spaß bereitete, wurde anschließend in großer Runde gefeiert. 15 Gallier (!) zogen abends noch nach Burghausen... Ein ausführlicher Bericht folgt!
Der inoffizielle 2. Platz beim Freizeitkick, der allen beteiligten Teams und Spielern großen Spaß bereitete, wurde anschließend in großer Runde gefeiert. 15 Gallier (!) zogen abends noch nach Burghausen... Ein ausführlicher Bericht folgt!
Samstag, 2. Mai 2009
Mit der Jugend verbunden
Der gallische Edelfan Shorty hat seinen Traumjob bekommen: Die Gemeinde Emmerting stellte ihn vor kurzem als Aushilfserzieher ein.Der 27-Jährige betreut Schulkinder in der Hausaufgabenbetreuung und Jugendliche in der offenen Jugendarbeit. Durchschnittlich an drei Tagen die Woche arbeitet er mit dem Nachwuchs im Emmertinger Jugendtreff.
Die Arbeit und die Kinder und Jugendlichen kennt Shorty bestens, weil er zuvor bereits ehrenamtlich als Betreuungsperson fungiert hatte. Sein Vertrag gilt für sechs Monate, kann aber verlängert werden.
Für Shorty schließt sich der Kreis, schließlich war er als Teenager selbst im Jugendtreff Dauergast. Er ist tief mit dem Haus verbunden und hat sich zum Ziel gesteckt, den Treff wieder als Anlaufstelle für alle Emmertinger Jugendliche zu etablieren.
Freitag, 1. Mai 2009
Freizeitkick und geselliger Abend
Heute eröffnen die Gallier mit einem Freizeitkick die Freiluft-Saison. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr in Mehring. Es spielen mit: Gendorfer Soccer, Kaufland Burghausen und der Latino-Club. Nach dem Kick steigt steigt ein geselliger Abend, erst in Mehring, dann in Burghausen.
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